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Folgen der US-Wahl: Das Schlimmste an Trump
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Einer sah mal ein Ufo, einer befragte Astrologen - diverse US-Präsidenten glaubten an seltsame Dinge. Bei Donald Trump aber geht die größte Gefahr von dem aus, was er nicht glaubt.

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ohnefilter 13.11.2016, 13:24
1. Guter Artikel

Hier in Berlin lag heute morgen Schnee. Relativ ungewöhnlich für diese Jahreszeit, zumal nach einem teilweise heftig heißen Sommer. Und da gibt es tatsächlich Narren, die nicht den Klimawandel sehen?
Trump & Co. können nicht ewig so weiter machen. Auch in Washington und Manhattan wird es irgednwann so kalt, dass man sich überlegt, woher das Heizöl kommt.

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AirStalz 13.11.2016, 13:33
2. Was sagt mir der Artikel?

Eigentlich ist ja alles schlecht an Trump. Gut, habe ich jetzt schon tausendmal gehört. Wäre die "Alternative" Clinton jetzt die Heilsbringerin? Anscheinend nicht, sonst hätte sie diesen anscheinend aussichtslosen Wahlkampf ja gewonnen. Ich würde mich freuen, wenn man die Wahl jetzt mal hinnimmt und den Mann liefert lässt, anstatt hier ein Weltuntergangsszenario nach dem anderen zu diskutieren. Das nervt.

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farbkasten 13.11.2016, 13:38
3.

Kann man eine wissenschaftliche These tatsächlich leugnen?! Oder nicht vielmehr "bezweifeln"?

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Pakeha 13.11.2016, 13:41
4. Nicht ein Freund

... von Trump !
Aber: Er wurde immer unterschätzt !
Und: Genau das ist die Gefahr ( bei Populisten weltweit)
- Geschichte wiederholt sich !

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DrWimmer 13.11.2016, 13:43
5. Schwierige Wortwahl des Autors

Hier wird Glauben oder Nicht-Glauben vermengt mit Fakten und Wissenschaft. Es wird so dargestellt, als "glaube" Trump nicht an den Klimawandel und die Fakten würden belegen, dass Treibhausgase (heute ist damit i.d.R. vor allem CO2 gemeint) den Klimawandel auslösen. Das ist bis heute wissenschaftlich/faktisch aber weder zu widerlegen noch zu belegen. Es wird lediglich vermutet (z. B. aufgrund des Tempos und gezogener Schlüsse aus "ein paar" Kurven) und aufgrund der Vermutung gehandelt, da die drohenden Konsequenzen drastisch sind. Es könnte aber genauso gut sein, dass Ursache und Wirkung vertauscht wurden und man sich geirrt hat. Dann kommen die drastischen Konsequenzen trotzdem und die Maßnahmen haben nur jede Menge Geld verpulvert (Deutschland ist da mit seiner scheiterneden Energiewende ein Paradebeispiel, man ersetzt mit dem strategielosen Ausbau der Erneuerbaren ohne große Speichermöglichkeiten bis heute kein einziges konventionelles Kraftwerk), dass man besser investiert hätte um sich auf die Klimawandel-Konsequenzen bestmöglich einzustellen. Das wird übrigens auch sowieso am Ende das Ergebnis sein. Denn egal wovon der aktuelle Klimawandel verursacht wird, werden wir am Ende die Konsequenzen erleben und damit umgehen müssen. Irgendwelche Klimaziele versucht ernsthaft niemand zu erreichen. Das wird scheitern. Daran glauben außer Barbara Hendricks nur ein paar wenige auf diesem Planeten ernsthaft. Trump ist da eher die Regel als die Ausnahme. Er sagt auch hier nur wenig unverblümt was er denkt, während andere eine riesen Show machen und hintenrum auch nicht anders handeln. Leute wie Leo DiCaprio oder unser deutscher Hannes Jaennicke fliegen übrigens regelmäßig um die Welt um die Sau rauszulassen oder irgendwo ihre Ferien-Immobilien zu nutzen. Die gehören zu denen die Wasser predigen und Wein saufen. Warum wohl? Es ist heutzutage lukrativ und gut fürs Image den Weltenretter vorzuspielen. Für Schauspieler ja keine große Sache.

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krauthausenkreuzundquer 13.11.2016, 13:54
6. sie können ewig so weitermachen

Zitat von ohnefilter
Hier in Berlin lag heute morgen Schnee. Relativ ungewöhnlich für diese Jahreszeit, zumal nach einem teilweise heftig heißen Sommer. Und da gibt es tatsächlich Narren, die nicht den Klimawandel sehen? Trump & Co. können nicht ewig so weiter machen. Auch in Washington und Manhattan wird es irgednwann so kalt, dass man sich überlegt, woher das Heizöl kommt.
sie können ewig so weitermachen. die folgen für natur und mensch sind gleichzeitig auch ein zynisches konjunkturprogramm, das vor allem rüstungskonzernen nützt.

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osnase92 13.11.2016, 13:55
7.

Notorischer Lügner? Der Mann wird der nächste US-Präsident. Da sollte man sich mit Beleidigungen mMn zurückhalten.

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caty24 13.11.2016, 14:01
8. Vielleicht ist der Ansatz falsch

wie man das Klima retten will,und das meint Trump.
Siehe Costa Rica,Wälder anbauen und Biodiversität erzeugen.
Die Vereinbarungen kann man doch alle austricksen
Trump war schon 2011 in Costa Rica,er kennt sich aus.Und wer einmal dort war, bleibt überzegter Naturschützer.

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yorktonite 13.11.2016, 14:03
9. Aufhoeren damit!

Auf welche aerztliche Diagnose stuetzt sich der Kolumnist, wenn er Trump nicht nur einen Luegner, sondern einen pathologischen Luegner nennt?

Wir sollten damit aufhoeren, tatsaechliches oder vermeintliches Fehlverhalten als krankhaft hinzustellen. In unserer eigenen Rechtsprechung, beispielsweise, haelt uns dieses Verfahren davon ab, wirksam gegen das betreffende Fehlverhalten vorzugehen.

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