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Forscherbericht: Weltmeeren droht ein Massensterben

Überfischung,*Klimawandel, Dreck: Die Weltmeere sind dem Kollaps nahe. Es gibt immer mehr Anzeichen, dass schon bald das größte Artensterben seit rund 55 Millionen Jahren einsetzt. In einem*neuen Bericht verlangen Wissenschaftler Sofortmaßnahmen, um die Ozeane zu retten.

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jerzick 21.06.2011, 14:46
1. †

Die nächste Generation wird Probleme haben, die wir uns gar nicht vorstellen wollen.

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fettwebel 21.06.2011, 14:50
2. ruhig Blut,

nach dem Menschensterben geht´s langsam wieder aufwärts!

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tetaro 21.06.2011, 14:51
3. Man kann es niemandem recht machen

Wenn es mal neue Arten gibt, z.B. O104:H4, passt das dann auch wieder keinem....

Vielleicht sollte man die Natur einfach machen lassen was sie will. Irgendwann ist der Mensch auch weg, dann geht alles sowieso wieder andere Wege.

So sehr ich Umweltaktivismus respektiere... aber sowohl hinter der Ausbeutung der Natur als auch hinter dem Gedanken, allein für das Wohl oder Wehe der Natur verantwortlich zu sein, steckt menschliche Arroganz.

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Si_iso 21.06.2011, 14:53
4. Eine Lösung

wird es keine geben. Massnahmen ebenfalls nicht. Die Menschheit wird die Meere gnadenlos ausbeuten, bis auf den letzten Fisch alles leer fangen und soviel Müll hinein spülen, dass dort ohnehin kein höheres Leben mehr leben kann.

Die Überbevölkerung regelt sich selbst!

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Trollvottel 21.06.2011, 14:53
5. Das

ist seit Jahrzehnten eines der schlimmsten Verbrechen.
Europäische Meere kaputt gefischt einfach vor der afrikanischen Küste weitermachen!

Wir sind mindestens so abhängig von den Meeren wie von den Regenwäldern von denen wir auch gerade 26Millionen Hectar mit EU Mitteln in Indonesien roden liessen.

Ich werde nie vergessen wie Bärbel Höhn mit anderen grünen EU Politikern vor dieser Einöde von Palmölplantagen steht und das als Errungenschaft gegen den Klimawandel verkauft.
Eine ökologische Katastrophe, made by der Ökopartei.

Und so wenig wie die Regenwälder im Bewusstsein der Normalbürger sind sind es auch die Ozeane.

Die Natur braucht uns nicht! Aber wir brauchen die Natur.

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bigsatchmo 21.06.2011, 14:55
6. Rezession

Eine starke wirtschaftliche Rezession könnte bei der Verringerung der Treibhausgase helfen.

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kniffelbox 21.06.2011, 14:57
7. Absprache?

Der Artikel passt wunderbar zu Frau Sybille heute:
"Also, bleiben Sie ruhig. Vermutlich wird die Welt irgendwann untergehen, kalt werden, die Meere werden tot sein, die Sonne ausgeschaltet. Die Chance, dass Sie das noch erleben, steht fünfzig zu fünfzig."

Ich freu mich schon auf die Optimisten, die uns jetzt erklären werden, warum das alles nur Spinnerei der grünen Ökos ist.

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rondon 21.06.2011, 14:58
8. nix da

empörung ist angesagt. empört euch über diese verbrechen und andere. http://le-bohemien.net/2011/06/21/emport-euch2/

empörung ist der erste schritt hin zum wandel!

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revolutzi 21.06.2011, 14:59
9. Nichts

Zitat von tetaro
Wenn es mal neue Arten gibt, z.B. O104:H4, passt das dann auch wieder keinem.... Vielleicht sollte man die Natur einfach machen lassen was sie will. Irgendwann ist der Mensch auch weg, dann geht alles sowieso wieder andere Wege. So sehr ich Umweltaktivismus respektiere... aber sowohl hinter der Ausbeutung der Natur als auch hinter dem Gedanken, allein für das Wohl oder Wehe der Natur verantwortlich zu sein, steckt menschliche Arroganz.
Aber auch gar Nichts greift in die Natur so verheerend ein wie der Homo-Kapitalis-Raffgieris!!!!!

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