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Forschungsergebnisse: WHO schließt Krebsgefahr durch Handynutzung nicht aus

Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.

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mundi 01.06.2011, 00:39
1. Angst, Handys zu nutzen ist nicht ausgeprägt, aber

Zitat von sysop
Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht. ...
Die Leute haben weniger Angst, Handys zu nutzen, als beim Autofahren zu blinken.
Denn es hat sich herumgesprochen, dass Blinken impotent oder frigide macht.
Beweise gibt es nicht. Sicherheitshalber blinkt man beim Einfahren in den Kreisverkehr.

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karmamarga 01.06.2011, 01:34
2. Was wir brauchen ist ein Krebsregister

Zitat von sysop
Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.
das wird aber obstruiert. Schon die Krebsfälle entlang der B14 durch Stuttgart sind Betriebsgeheimnis des Gesundheitsamtes. Nur soviel zum Mobilfunk: ich kenne eine Antennenplatz, an dem gab es einen Cluster von gleich vier früher äussert seltenen Glioblastomen. In den USA hat mindestens ein Geschädigter auch einmal einen Prozess gewonnen:
http://www.youtube.com/watch?v=ugAWxO1DVJk
Und wenn es so stimmt, dass die Melatoninproduktion durch Mobilfunkabdeckung reduziert wird, dann ist die Sache klar, da prinzipiell eine Herabsetzung des Melatoninspiegels in der Ruhephase mit Krebsentstehung korreliert.
Funkstille von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens wäre die Forderung für alle ELF-Felder, die im biologischen Fenster des Hirnorgans rumfunken. Mindestens.

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orosee 01.06.2011, 02:20
3. Praktisch!

Ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Raucher und Telefonierer draussen vor der Tuer treffen. Ich sehe keinen Unterschied in der Argumentation zum Passiv"rauchen".

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Demokrator2007 01.06.2011, 03:47
4. Flugzeugabstürze sind auch nie auszuschliessen

Zitat von sysop
Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.
Oh, diese Studienergebnisse- Kosten meist ein Vermögen und heraus kommt ein deutliches Schulterzucken-na immerhin.

Ciao
DerDemokrator

P.S. Die spanischen Gurken sind nach wissenschaftlicher Erkenntniss "unschuldig" am Heckmeck um Ehec
Das vergurkte wohl eher die Gurkentruppe aus Hamburg und neuerdings immer vorne mit dabei das RKI.

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felisconcolor 01.06.2011, 05:29
5. ist doch merkwürdig

die deutsche Mobilfumkstudie
kommt zu anderen Ergebnissen.

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c_pp 01.06.2011, 05:44
6. Warnung!

Ich warne vor einem möglichen Zusammenhang zwischen spanischen Salatgurken und dem HU-Syndrom.
Eindeutige Beweise dafür gibt es jedoch nicht.

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atherom 01.06.2011, 06:57
7. Eine höchstgefährliche Studie, die das

Zitat von sysop
Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.
Wachstum der Branche und Gewinne der Industrie im höchsten Maß gefährdet. Diese Studie ist nicht hilfreich und es sind jetzt weitere, andere Studien zu erwarten, die mit freundlicher Unterstützung der Industrie "entstehen" werden.

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Sandygirl 01.06.2011, 07:06
8. Tatsächliche Ergebnisse

Zitat von sysop
Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.
Und dieser Beitrag wird ihnen präsentiert von Nokia ...


In der Studie wird belegt, dass die Krebswahrscheinlichkeit bei Handynutzung um 40% höher liegt.
Das ist etwas über der Messgenauigkeit und aus meiner Sicht ziemlich eindeutig.

So gesehen ist der Text "Häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko von Hirntumoren erhöhen, heißt es in einer neuen Studie einer 31-köpfigen Expertengruppe der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC, die am Dienstag vorgestellt wurde. "
schlicht falsch.

Der häufige Gebrauch von Mobiltelefonen könnte nicht ... er tut tatsächlich: Nämlich das Krebsrisiko um 40% steigern.

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Holperik 01.06.2011, 07:19
9. Angemeldet

Zitat von
Häufiges Telefonieren mit einem Handy könne "möglicherweise krebserregend" sein

Das Leben ist auch krebserregend und das Rückenmark leidet, wenn man zu häufig als Junge an sich herumspielt.

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