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Fotos in Flugzeugwracks: Nordkoreas Drohnen haben Seoul ausspioniert
AP

An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sind zwei Drohnen abgestürzt. Fotos aus den Wracks belegen: Die Spionageflieger, die offenbar aus dem Norden kamen, sind bis nach Seoul gelangt - und sollen sogar den Präsidentenpalast überflogen haben.

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sabaro4711 02.04.2014, 18:59
1. Wer´s glaubt....

Die Dinger fliegen über die bestbewachte Grenze der Welt ohne aufzufallen? Wer soll das denn glauben???
Das würde ja für den kleinen Dicken wie eine Einladung wirken das er alles schicken kann was er will, die Amis merken es eh nicht.

Seeeeehr unglaubwürdig.

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chronos-kronos 02.04.2014, 19:04
2. Wenn ich mir das Ding so ansehen.

Zitat von sysop
An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sind zwei Drohnen abgestürzt. Fotos aus den Wracks belegen: Die Spionageflieger, die offenbar aus dem Norden kamen, sind bis nach Seoul gelangt - und sollen sogar den Präsidentenpalast überflogen haben.
Das Design und die Technik dürfte mit 2000 Euro zu erledigen sein.
Und wenn das Ding tatsächlich bis Seoul kam und fast zurück, dann muss ich fragen, ob man in D wirklich Hundertemillionen Euro für Drohnen ausgeben muss, um ein paar Bilder zu knipsen.

:D :D :D

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julian93 02.04.2014, 19:11
3. lächerlich

wäre heute nicht bereits der Zweite würde ich sagen hierbei handelt es sich um einen lustigen Aprilscherz des Kindergartenregimes aus Pjöngjang. Doch dieser Gruß aus der "technischen Steinzeit" zeigt wieder einmal wie unfähig dieser Staat einfach nur ist. In der Öffentlichkeit versucht man sich bedrohlich aufzuplustern, doch außer einer Menge heißer Luft steckt nichts dahinter...umso bedrohlicher und unverantwortlicher jedoch, dass diese ahnungslosen Clowns über Atomwaffen verfügen sollen...

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Demokratischer_Beobachter 02.04.2014, 19:25
4. Lächerlich

Zwei kleine dicke Nord-Drohnen, die vielleicht ein paar Fotos vom noch dickeren Süd-Palazzo geschossen haben, sind im Ernst keine Meldung wert.

Oder ist das Vorgabe der obersten US-amerikanischen Zensurbehörde, daß "Qualitätsmedien" über so einen Quatsch berichten MÜSSEN?!?!?

Wahrscheinlich stammt diese spektakuläre Meldung noch vom ewig gestrigen 1. April...

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barlog 02.04.2014, 19:28
5.

Zitat von julian93
wäre heute nicht bereits der Zweite würde ich sagen hierbei handelt es sich um einen lustigen Aprilscherz des Kindergartenregimes aus Pjöngjang. Doch dieser Gruß aus der "technischen Steinzeit" zeigt wieder einmal wie unfähig dieser Staat einfach nur ist. In der Öffentlichkeit versucht man sich bedrohlich aufzuplustern, doch außer einer Menge heißer Luft steckt nichts dahinter...umso bedrohlicher und unverantwortlicher jedoch, dass diese ahnungslosen Clowns über Atomwaffen verfügen sollen...
Es ist letztlich völlig egal, ob aus Nordkorea Modellflugzeuge oder Hightech-Drohnen angeflogen kommen - entscheidend ist, ob sie ihren Zweck erfüllen und ich bin sicher, daß so eine größere Bastelkiste z.B. eine schmutzige Bombe nach Seoul transportieren könnte.
Außerdem ist es auch nicht entscheidend, darüber zu palavern, ob Nordkorea in der Lage ist Atomwaffen zu bauen, sondern, daß man aufgrund der beträchtlichen finanziellen Mittel, die dort in Militärtechnik gesteckt werden, leider bis auf weiteres davon ausgehen muss. Von "heisser Luft" und einem "Clown" haben Gutgläubige vor 80 Jahren auch mal gesprochen . ..

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salamifist 02.04.2014, 19:28
6. Katastrophe!

Der Verlust dürfte die nordkoreanische Volkswirtschaft finanziell um Jahre zurückwerfen - natürlich ohne Einfluss auf die Geldschatulle des Operettendiktators. Wie viele Menschen werden wohl wegen zweier Rasenmähermotoren und japanischer Digiknipsen nun wieder den Hungertod sterben müssen?

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evergrim 02.04.2014, 19:31
7. Bastlernieveau

Da sieht man, was man mit Bastlertechnik alles kann. Ein bissel Balsaholz, ein Zweitakter, ein paar Servos, ein paar Sensoren und n kleiner Computer. Als Software Paparatzzi und ab gehts. Würde man ein Strahltriebwerk und ein wenig Sprengstoff einbauen, wäre das eine annehmbare Cruise Missile für wenig Geld.

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aixfriend 02.04.2014, 19:31
8. Modellbau

Einen quatrocopter-Bausatz mit GPS-Modul bekommt man ab ca. 1000,- Euro. Der Zusammenbau ist in wenigen Stunden erledigt. Die Programmierung hat man sich auch innerhalb ein paar Tagen angeeignet.

Maßgebend für die Dimensionierung einer solchen Drohne ist die angestrebte Flugdistanz und die Traglast. Ich denke aber, mehr als 4000 Euro muss man für eine Flugdistanz von 50 km nicht aufbringen.

Die Nordkoreaner haben es sich mit der Wahl eines Flächentragwerks aber besonders schwer gemacht. Ein solches Modellflugzeug auf einem vorgesehenen Kurs zu halten, ist ungleich schwerer.

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Obi-Wan-Kenobi 02.04.2014, 19:31
9.

Zitat von sysop
An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sind zwei Drohnen abgestürzt. Fotos aus den Wracks belegen: Die Spionageflieger, die offenbar aus dem Norden kamen, sind bis nach Seoul gelangt - und sollen sogar den Präsidentenpalast überflogen haben.
Das ist keine Drohne sondern ein kleines Modellflugzeug. :-)

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