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Fünf Grad plus: Erde droht dramatische Erwärmung
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Zwei Grad - um mehr darf sich die Erde nicht erwärmen, zumindest ist dies das offizielle Ziel beim Uno-Klimagipfel in Doha. Doch eine neue Studie zeigt: Die Menschheit steuert auf ein Plus von fünf Grad zu. Die Folgen wären verheerend.

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nuschem 03.12.2012, 08:14
360. Zynismus pur

Aus purem egoismus, aus purer Ignorans wird nachwievor von pseudowissentschaftlern bestritten das die Erderwärmung von Menschen gemacht ist. Ein Zynismus der ganzen Generationen von Menschen das Leben kosten kann. Ganze Völker kann diese Entwicklung die Existenz kosten. Wir reden vom Lebensraum von hunderten Millionen Menschen. Aber dies mag dem fetten Hintern, der hier in Deutschland sich sicher wähnt egal sein. Oder in Amerika fette provisionen von Co² Lastiger Industrie kassieren. Wer sich nicht anpasst stirbt. Nicht der stärkere gewinnt denn Kampf, sondern der anpassungsfähigere. Wir haben erkenntnisse, wir haben die Technik. Sollten wir einen Funken anstant, einen Funken Moral besitzen vor unseren eigenen Kindern, dann haben wir jetzt zu Handeln. An die Pseudowissenschaftler gewannt sage ich : schweigt entlich. Ihr werdet zu KZ Aufsehern einer Industrie, die der selbstbereicherung wegen, einen Massenmord in kauf niehmt

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tzdv9000 03.12.2012, 08:15
361. Offen und ehrlich?

Zitat von nickz
Jeder sollte sofort bei sich anfangen --Nicht mehr fliegen --kein Fleisch essen --kein Auto mehr fahren --Freude an der Entschleunigung genießen Ich empfehle den Vortrag von Wolfgang Pekny, anzusehen unter , Thema Footprint und Ideen zur sofortigen Wende, sehr sehenswert!!!
Dann

- lasse ich lieber einen fliegen,
- hole mir noch ein paar fette Steaks
- und irgendwas mit V8 und Kompressor,
- um die Beschleunigung zu genießen.

Denn an mir liegt es nicht, wenn dieser Planet vor die Hunde geht. Auch nicht, wenn ich Fleisch esse und einen Camaro ZL-1 fahre.

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Thomas Kossatz 03.12.2012, 08:15
362. Mein Gott

25 Seiten Geschnatter. Richtig ist, dass die "überraschenden" Studien immer zu Konferenzen erscheinen.

Das witzige ist, dass wir mit CO2 den Schuldigen an einem Ereignis bereits dingefest gemacht haben, bevor es eingetreten ist.

Die Erde war in den letzten 2 Milliarden Jahren überwiegend völlig eisfrei, wie man bei Wikipedia nachlesen kann. Man weiß bis heute nicht genau, warum gelegentlich die Pole vereisen, was als Kriterium einer Eiszeit gilt (!).

Ich bin kein Klima"sleptiker". Ich bringe einfach das derzeit gesicherte Wissen nicht unter einen Hut.

Das Argument, die meisten Wissenschaftler "glauben" an den Klimawandel überzeugt mich nicht. Vor 20 Jahren glaubten alle, vor dem Urknall habe es nichts gegeben. Vor 30 Jahren warnten sie vor der globalen Eiszeit.

Sorry, I am not convinced.

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Cathetel 03.12.2012, 08:15
363.

Zitat von Stauxx
Der heutige Schnee Anfang Dezember sagt aber was ganz anderes. Der spricht eher für eine neue Eiszeit. So können die Klimawichte, äh -wächter im nächsten Jahr über die drohende Eiszeit eine internationale Konferenz machen und im anschliessenden Jahr wieder über Klimaerwärmung. Wichtigtuern geht das Thema nie aus. Eigentlich ist das Thema denen sowieso egal. Hauptsache man trifft sich und kriegt Kekse.

Wann begreifen diese "Wichtigtuer" eigentlich das kältere Winter eine folge vom wärmerm Kilma sind...

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count_zer0 03.12.2012, 08:19
364.

Zitat von günter1934
Die riesigen Flüchtlingsströme der Geschichte waren eigentlich eher in Kaltzeiten. Völkerwanderung, Hunneneinbruch und Co. In Warmzeiten, z.B. dem Römischen Klimaoptimum, war Nordafrika die Kornkammer Roms. Wo Sie 100 Pro recht haben, ist der Kampf um das Wasser. Aber irgendwo muss das durch wärmeres Klima verdunstete Wasser wieder runterkommen.
So nicht richtig. Die Maya und diverse süd- und mittelamerikanische Hochkulturen können ein Lied davon singen (wenn sie nicht untergegangen wären)...

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missoni 03.12.2012, 08:20
365. jammern

die Rechner in Rechenzentren sind in klimatisierten Räumen, die Abwärme hat man einfach ins freie geleitet. Heute hat man erkannt das man mit dieser Energie zum Warmwasseraufbereitung nutzen kann. Auch kann man mit Lüftungssystem die Wärme aus der Raumluft wieder gewinnen kann.
Wenn man so die Erwärmung anschaut, so ist diese ja Energie, welche man ja für verschiedene Dinge einsetzen kann. Also nicht jammern, sondern Druck auf die Politik machen, das man die Hochschulen damit beauftragt einen Weg zu finden.
Auch frage ich mich, warum setzt man nicht auf Wasserstoff??
In den Wüsten könnte man Solarkraftwerke bauen, diesen Strom leitet man an die Küste, wo man aus Meerwasser Wasserstoff gewinnt und diesen transportiert man mit Tanker nach Europa/Amerika und Asien. Dort könnte man diesen in einer Brennstoffzelle verbrennen und als Abgas würde nur Wasser entstehen.

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fuchs008 03.12.2012, 08:21
366. Titelbild Wüste

Das Titelbild mit der Wüstenlandschaft ist ein bischen Propaganda. Die Erderwärmung wird zu mehr Niederschlägen führen, in fast allen Teilen der Welt. Das kommt insbesondere vielen trockenen Gegenden zugute. Die weltweit ungebremste Abholzung von Wäldern ist ein größeres Problem als der Klimawandel. Die Anholzung führt in niederschlagsreichen Gegenden zu Überschwemmungen und in trockenen Gegenden zur Wüstenbildung.

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maco 03.12.2012, 08:22
367. Eiszeit in Europa

Zitat von Stauxx
Der heutige Schnee Anfang Dezember sagt aber was ganz anderes.
Wird noch schlimmer. Klima erwärmt sich, Nordpol taut ab, das Süßwasser bringt den Golfstrom zum Erliegen, Wärmepumpe für Europa fällt aus, meterdick Eis und Schnee hier.

Hey, bloß weil ich bei mir daheim die DURCHSCHNITTSTEMPERATUR um 2 Grad erhöhe heißt das nicht, dass es im Wohnzimmer wärmer wird. Ich kann auch den Keller auf 30 Grad erwärmen und den Rest des Hauses um 1-2 Grad abkühlen.

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Thomas Kossatz 03.12.2012, 08:23
368.

Zitat von besso
Stimmt: erst steigt die Temperatur, dann folgt die Co2-Konzentration
Ist mit dem Auftauen Methanhaltiger Sümpfe (Tunda) plausibel zu erklären.

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flanke 03.12.2012, 08:25
369. ...

Zitat von sysop
Zwei Grad - um mehr darf sich die Erde nicht erwärmen, zumindest ist dies das offizielle Ziel beim Uno-Klimagipfel in Doha. Doch eine neue Studie zeigt: Die Menschheit steuert auf ein Plus von fünf Grad zu. Die Folgen wären verheerend.
Tja, das Interesse der Weltöffentlichkeit an den Untergangsszenarien der selbsternannten Klimaretter sinkt im Angesicht existenziellerer Probleme rapide. Da haut man eben mal schnell wieder einen raus, bevor die Gelder für Klimastudien und Weltrettungsinstitute noch weiter gekürzt werden: Jetzt nicht mehr 2°, sondern gleich 5°!

Warum nicht 10°? Klingt noch bedrohlicher. Und von den diese Prognosen Herausposaunenden erlebt das ja sowieso keiner mehr selbst.

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