Forum: Wissenschaft
Gefahr durch Fracking: Das Dreckwasser von Wyoming
AP

Das umstrittene Fracking kann das Trinkwasser belasten. Ein beharrlicher US-Forscher hat das jetzt für ein Dorf exemplarisch nachgewiesen - gegen viele Widerstände.

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behemoth1 31.03.2016, 18:42
1. Pofitdenken

Solange überall nur das reine Profitdenken herrscht, da werden dann eben alle Bedenken beiseite gedückt.

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hwdtrier 31.03.2016, 18:54
2. Fracking wird seit 1961 in

Deutschland schon 300mal eingesetzt. Problemlos und sicher.

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acitapple 31.03.2016, 18:55
3.

Etliche Untersuchung und der gesunde Menschenverstand sagen einem doch, dass sowas nicht gesund sein kann. Am meisten nerven die Typen, die dann ankommen und meinen man solle sich doch nicht so anstellen. Klar, dass bisschen Trinkwasser, totaler Luxus, schließlich kann man ja auch Bier oder Cola trinken, gell ? Wenn der Staat und der Gouverneur schon so viel Einfluss nehmen, dann stinkt die Sache zum Himmel. Leider wird das Unternehmen später niemals die Entschädigungen zahlen können, falls ein Gericht hier mal eine Schuld feststellen wird. Dann wird die Aktie eben aus dem Handel genommen und Schluss ist.

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spon-facebook-10000120661 31.03.2016, 18:58
4. Überkochender

die Republikaner in ihrem Übermut haben doch verlauten lassen, dass sie so stolz drauf sind in Europa soviele Politker bestochen zu haben um für Fraking zu stimmen. obwohl der Mist in den USA für ärger sorgt, wollen ihn hier unsere Politiker eiligst haben. wie hoch sind die bestochen worden, und warum prüft das keine Sau?

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heutemalich 31.03.2016, 19:06
5. wie bei Erdogan oder Putin

... so ist es auch in den USA. Dort, wo die Interessen der Industrie und der Regierung (die gerade in den USA eine Soße sind) vorgehen, zählt nichts mehr und gibt es keine Rechte mehr. Die USA sind ganz sicher kein Rechtsstaat. Dass Fracking ein Verbrechen an der Umwelt ist, ist jedem klar, der sich informiert hat. Leider nicht so einfach, sich zu informieren, denn Informationen werden gezielt geheim gehalten. Scheiß Welt ...

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vogelsberg 31.03.2016, 19:07
6. Tendenziös wie immer bei diesem Thema

Wenn im Grundwasser sind, dann müsste logischerweise auch Öl oder Gas im Grundwasser sein, wenn es eine aktive Lagerstätte ist. Normalerweise verhindert das Deckgestein das Austreten von Medien an die Oberfläche. T

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AllesKlar2014 31.03.2016, 19:15
7. what we know is a drop

What we dont know is a ocean..belieben Wissenschaftler zu sagen, die sich mit Wasser beschaeftigen. Es grenzt an Naivitaet bis Vorsatz zu glauben, man koennte im Erdreich irgendetwas veraendern ohne Wasser zu beeinflussen. Das hat vor 30 Jahren schon Monsanto behauptet und auf einmal haben wir alle Glyphosat im Blut und im Bier. Nur ein Gebirgsquellwasser ist heute fast noch rein. Das koennen sich dann die Fracking Opfer demnaechst abfuellen.

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Das Pferd 31.03.2016, 19:31
8.

Zitat von hwdtrier
Deutschland schon 300mal eingesetzt. Problemlos und sicher.
stimmt, der Begriff wird nicht exakt verwendet. Es geht bei der Studie aber ganz offenbar um chemischen Fracking, es ging ja um den Nachweis der eingesetzten Chemikalien im Grundwasser. Es ist wirklich möglich, daß wegen der öffentlichen Meinung dieses bewährte Frackingverfahren gleich mit verboten wird. Weil ja jeder weiß, daß der Wasserhahn brennt, wenn das Wort Fracking fällt.
Allerdings sollte man eben auch nicht ins andere Extrem verfallen, sicher ist gar nichts. Man muß Risiken und Nutzen abschätzen, jedes mal.

Und deshalb ist die Studie auch wichtig, so eine Abschätzung wir um so besser, je mehr Informationen es gibt.

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_unwissender 31.03.2016, 19:37
9. So kann man das nicht sagen ...

Zitat von behemoth1
Solange überall nur das reine Profitdenken herrscht, da werden dann eben alle Bedenken beiseite gedückt.
Es ist eher so, dass der Staat die Bildung an die Wirtschaft abtritt. Somit werden die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten planbarer - sowohl von der Zielrichtung als auch von den Ergebnissen.

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