Forum: Wissenschaft
Gigantische Struktur: Ausgerichtete Massemonster verblüffen Astronomen
AFP/ ESO/ M. Kornmesser

Die Achsen supermassiver Schwarzer Löcher scheinen sich über Milliarden Lichtjahre hinweg aneinander auszurichten. Vollständig erklären können Astronomen diese erstaunliche Entdeckung bislang nicht.

Seite 3 von 6
der.tommy 20.11.2014, 18:06
20. @rschubi

Da die Wechselwirkung der quasare zu einem Zeitpunkt begonnen hat, als das Universum deutlich kleiner war, ist das kein wirkliches Argument. Außerdem wäre die Frage wohl, welche anfangsbedingungen im Universum die Entstehung der quasare damals bestimmt hat. Damit ließe sich ggf auch deren Ausrichtung erklären. Eine überlicht schnelle Wechselwirkung können sie jedenfalls getrost außer Acht lassen ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
semanino 20.11.2014, 21:01
21. Sicher einfach nur ganz banale...

... Wurmlöcher, also das U-Bahnsystem für UFOs.Was sonst??Jetzt mal im Ernst: nichts dagegen einzuwenden, dass ein paar Interessierte in die weite Welt kucken und nach Erklärungen suchen für das, was sie sehen. Aber hat das irgendeine Relevanz für diesen sozialen Saustall, den wir auf der Erdoberfläche tagtäglich begaffen, aber nach Kräften zu ignorieren versuchen? Die Sterne werden's uns sicher nicht sagen, was hier zu tun ist, und richten werden sie's erst recht nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Irek 20.11.2014, 21:10
22.

Diese Beobachtung bestätigt mein Universumsmodell.http://universumskristall.blogspot.de/2013/04/unser-universum-kollabiert.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bloss_nicht_nachdenken 20.11.2014, 21:50
23.

Ich tippe auf eine Wechselwirkung mit der dunklen Materie, die gleich einer "biegsamen Welle" im Universum rotiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pharaoh80 20.11.2014, 22:01
24. @der.tommi

Die Wechselwirkung der Quasare hat begonnen, als das Universum noch deutlich kleiner war? Was ist denn dann mit den jüngeren Quasaren???

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gravitat 20.11.2014, 22:26
25. Gravitation - Raumkrümmung

wenn von "gespenstischen Ausrichtung" die Rede ist, gleicht es Einsteins Worte von der „spukhaften Fernwirkung“. Gravitation kann man nicht begreifen, wenn man Newtons mechanische Anschauung von der Massenanziehung folgt. Eher der schon von Einstein postulierten Raumkrümmung, die real durch die so genannte Gravitationslupe nachgewiesen wurde. Es gibt daher auch keine mit Lichtgeschwindigkeit verbundener Informationsaustausch zwischen Volumenassen. Folgt man einer Modellvorstellung, wobei Modelle nur einer Gedankenstütze und keine Vollständige Beschreibung darstellen, wie z.B. das Wassermodell für den elektrischen Strom oder das Bohrsche Atommodell, dann sollte man sich die Raummatrix als elastische Gummi-Fläche vorstellen, welche durch die Masse gebeult wird. Kleinere Kugeln kreisen dann Rund um die erzeugten Mulden. Diese Gummi-Fläche als umgebende Matrix betrachtet drückt dann Quasi Massen zum Mittelpunkt, was als Erdanziehung, oder als Wirkung der Gravitation bezeichnet wird. Diese Gravitation ist als Feld zu betrachten von Kräften, die nicht als Teilchen anzusehen sind. In der Quantenphysik ergibt sich ein Übergang von Teilchen zu Energieformen, welche in der Plankschen Einheit, also unterhalb der bekannten physikalischen Gesetze, woraus keine Information und somit keine Betrachtung zulassen. Eine Modelvorstellung gehen dann auch zu der STRING-Vorstellung. Energiefäden, eine Energiematrix, welche das Universum aufspannt. Damit könnte die Ausrichtung der Rotationsachsen der zentralen Schwarzen Löcher, die über Milliarden von Lichtjahren entfernt sind und parallel zueinander ausgerichtet sind, mit dieser Modellvorstellung erklärt werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fernspäher 20.11.2014, 22:38
26. B. Heim hatte Recht?

Das erinnert mich an die Heimsche Quantenfeldtheorie nach der sich Gravitationswellen als Scheinwellen mit dem 4/3-fachen der Vakuumlichtgeschwindigkeit fortpflanzen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
big t 20.11.2014, 22:43
27.

Und wenn sich das Netz entlang der Quasare gebildet hat, ist es dann auch noch so ungewöhnlich oder bloß eine Veränderung in der zeitlichen Betrachtung der Ereignisse

Beitrag melden Antworten / Zitieren
axelst 20.11.2014, 22:51
28. überlichtgeschwindigjeit

das mit der überlichtgeschwindigkeit wird oft falsch verstanden: nur innerhalb des Raumes ist sie die grenzgeschwindigkeit. Der Raum selbst kann sich ohne Verletzung physikalischer Gesetze mit beliebiger Geschwindigkeit ausdehnen. Deshalb können zwei Gebiete die heute mehr als 13.7 Lichtjahre auseinander liegen schon einmal eng beisammen gewesen sein. Das ist übrigens die aktuell erfolgreichste Theorie (Inflation).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der.tommy 21.11.2014, 07:56
29. @pharaoh

Was soll mit denen sein? Da die vermessene Struktur Milliarden Lichtjahre entfernt ist, stellt sich die Frage gar nicht. Über "junge quasare " sagt der Artikel ja gar nichts. Im übrigen wechselwirken ja nicht nur die quasare, sondern sämtliche materie aus der sie entstanden sind seit dem urknall miteinander. Dass sich da eine Korrelation ergibt, ist zumindest nicht unmöglich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 6