Forum: Wissenschaft
Globale Studie : Klimawandel bedroht seltene Pflanzen
Patrick R. Roehrdanz/ Moore Center for Science/ Conservation International Data from Enqist et al.

Die gute Nachricht: Auf der Erde gibt es viel mehr Pflanzen als vermutet, so Forscher in einer neuen Studie. Die schlechte Nachricht: Klimawandel, Landwirtschaft und Städtebau könnten viele von ihnen verschwinden lassen.

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meenix 28.11.2019, 15:53
1. Dinosaurier sind auch weg

scheint keinen groß zu stören.
Keine Ahnung warum die das Autofahren nicht vorher eingestellt haben.
Wie kam nochmal die Kohle in die Erde ? Wie sah es bei uns vor Millionen Jahren aus ? Und ob wir überleben ist der Natur und dem Klima sowas von egal.

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aspi01 28.11.2019, 15:58
2. "Natürlich ist, wenn sich nichts ändert"

Diese Denke in Teilen der Wissenschaft ist meiner Meinung nach geradezu absurd. Natürlich ist Geburt und Tod. Von Individuen und auch von Gruppen und Arten. Artensterben und Entstehung neuer Arten, Verdrängung und Änderung, fressen und gefressen werden ist das Grundprinzip der Natur. Wer das nicht sieht und jede Änderung in der Natur als Folge "unnatürlichem" menschlichem Einwirkens sieht, ist auf eine Art "religiösem Ursünden-Trip".

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Sendungsverfolger 28.11.2019, 16:05
3. Klimawandel bedroht seltene Pflanzen

Natürlich. Klimawandel bedroht prinzipiell eigentlich alle Pflanzen. Dass darunter auch "seltene" Pflanzen sind, ist eine logisch folgende Tatsache. Wo ist jetzt der Nachrichtenwert dieser "Studie"?
Und beim Satz "Wenn nichts geschehe, könnten gerade seltene Pflanzen sehr schnell aussterben, da es hiervon nur weniger Exemplare gebe." bekomme ich einen Lachanfall. Dass Erkennen von inhärenter Logik scheint nicht im Naturell dieser Pflanzenforscher zu liegen. Ist da jetzt gerade jemand auf den Klimawandelzug augfgesprungen?

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vercingetorix1 28.11.2019, 16:08
4. Wenn es nur das wäre...

Steven Hawking prognostizierte als mögliche Endtemperaur ca 250 Grad Celsius. Das wars dann.
Das geht schneller als gedacht...
Jetzt ist Geoenigineering gefragt

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Haarfoen 28.11.2019, 16:10
5. Sterbende Pflanzen?

Diese Meldung wird die Fossil- Fraktion in der Leserschaft wenig beeindrucken. Die in hiesigen Gefilden sterbenden Wälder und der damit verbundene immense Verlust an "CO2- Biokatalysatoren" werden doch auch nur achselzuckend hingenommen. Pflanzen haben keine Lobby, so wie der zerstörerische Kapitalismus.

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Haarfoen 28.11.2019, 16:28
6.

Zitat von vercingetorix1
Steven Hawking prognostizierte als mögliche Endtemperaur ca 250 Grad Celsius. Das wars dann. Das geht schneller als gedacht... Jetzt ist Geoenigineering gefragt
Die blökende Herde der Fossil- Junkies mit ihren Kraftkarren setzt in Sachen "Geoengineering" erst mal lauf stärkere Motoren mit stärkeren Klimaanlagen. Dass es keine Eispolkappen mehr geben wird, wurde bereits klaglos integriert. Da macht es auch nichts, dass wir in Brandenburg erste Desertifikationserscheinungen haben und unsere Wälder sterben.

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lutzi-lange 28.11.2019, 16:34
7.

" Die schlechte Nachricht: Klimawandel, Landwirtschaft und Städtebau könnten viele von ihnen verschwinden lassen."
Es ist das Wörtchen " könnte " das ich immer wieder lese und das mich sehr stört. Hätte, wenn und aber statt wirkliche und nachgewiesene Fakten. Hört auf mit dem ständigen Ahnungen und Vermutungen, Veränderungen gab und gibt es in der Natur seit es sie gibt.

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Weltbild 28.11.2019, 16:40
8. Veränderung

ist die einzigste Konstante unseres Daseins. Dies gilt auch für Pflanzen. Man kann nicht alles konstant halten, dafür gab es ja schon die Evolutionstheorie von Darwin. Lebewesen kommen und gehen eben, dies ist die Grundlage der Evolution, man kann nicht immer davon ausgehen das der Mensch immer alles verursacht. Dies ist einfach unsinnig.

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felisconcolor 28.11.2019, 16:41
9. Welche Wälder

Zitat von Haarfoen
Diese Meldung wird die Fossil- Fraktion in der Leserschaft wenig beeindrucken. Die in hiesigen Gefilden sterbenden Wälder und der damit verbundene immense Verlust an "CO2- Biokatalysatoren" werden doch auch nur achselzuckend hingenommen. Pflanzen haben keine Lobby, so wie der zerstörerische Kapitalismus.
meinen sie denn in Deutschland? oder meinen sie die landwirtschaftlichen Nutzflächen auf denen sich die Borkenkäfer gerade die Bäuche vollschlagen? Wer hat eigentlich dagegen protestiert das die Hanse damals halb heutiges Niedersachsen abgeholzt hat um daraus Schiffe zu bauen. und das die Wiederaufforstung der heute Lüneburger Heide genannten Fläche mit dem ursprünglichen Laubmischwald abgelehnt wurde weil sonst eine (O-Ton) ursprüngliche Kulturlandschaft verloren ginge. Insofern sind manche Argumente der Nichtfossilen Fraktion auch nicht gerade gewinnnbringend. Immer dran denken eine Münze hat zwei Seiten

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