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Haustier-Studie: Warum wir mit Hunden wie mit Babys sprechen
imago/ Westend61

Wenn Hundebesitzer mit ihren Tieren reden, wird der Ton meist etwas süßlich. Genauso kommuniziert der Mensch mit seinem eigenen Nachwuchs. Warum das so ist, hat eine neue Studie erforscht.

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MPS 11.01.2017, 02:28
1. Was soll denn das?

Nach 4 Hunden im bisherigen Leben und im jetzigen Leben mit einem Super-Hund kann ich nur sagen, ich weiß, was der Hund will und der Hund weiß was ich will. Mehr braucht's nicht. Ich gehe davon aus, dass das 85% aller Hunde"Besitzer" genau so sehen.
BTW… habe auch noch eine Hand voll Katzen im Haus.

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Thorkh@n 11.01.2017, 02:29
2. Das ist doch ...

... mit Katzen keinen Deut anders.

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schmidt herbert 11.01.2017, 02:46
3. Bitte korrekt bleiben

Die Überschrift suggeriert, dass Hundebesitzer generell "meist mit Ihren Hunden in süßlichem Ton sprechen".
Im Artikel steht dann deutlich:
"Das Team um Tobey Ben-Aderet von der City University in New York hatte 30 Frauen Bilder von Welpen, ausgewachsenen und alten Hunden gezeigt und sie gebeten, sich mit einem typischen Satz an die virtuellen Gefährten zu wenden."
Es ist also keineswes gesagt, dass wir Männer auch so albern reagieren und einen Hund als Ersatzkind sehen.
Bitte korrigieren Sie das entsprechend.
Davon abgesehen sind 30 Versuchspersonen auch keine besonders umfangreiche Studie.

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upalatus 11.01.2017, 03:37
4.

Soso, WIR sprechen mit Hunden wie mit Babys.

MIT meinen Hunden habe ich nie gesprochen, sondern immer nur ZU ihnen. Diskukssionsbeiträge kamen nur selten.....

An ein Duddudadda kann ich mich und nicht mal im Hundebesitzerbekanntenkreis erinnern. Deren klare und angemessene Ausdrucksweise käme gegenüber Babys angewandt wohl straks in den Fokus von Jugendamt und dergleichen.

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j.cotton 11.01.2017, 04:40
5. Diese Studie...

...kann die Welt friedlicher werden, und die Geburtenrate schrumpfen lassen. Letzteres wird Diese letztendlich retten.
Somit ist dieStudie mit Recht Nobelpreisverdächtig. Capeau!

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sojetztja 11.01.2017, 06:33
6.

>Sie vermuten, dass dies ein genereller Impuls ist, wenn es darum geht, sich mit Tieren zu verständigen, da >diese mehr auf Intonation und Rhythmus des Gesprochenen und weniger auf den Inhalt reagieren, da sie >Sprache nur schlecht verstehen.

Falsch. Diese Menschen sprechen auf diese Art mit Tieren, weil sie mit den Tieren soziale Defizite kompensieren. Wenn das Tier Kinderersatz ist, ist es nur folgerichtig, dass man mit dem Tier auch spricht wie mit einem Kind.

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pippipankau 11.01.2017, 06:59
7.

an sich ist der artikel natürlich interessant wie alles, was sich mit dem thema "tiere" beschäftigt. der etwas herablassende ton ist allerdings (grad zu beginn) störend. es gibt nichts wundervolleres als tiere, sie sind menschen weitaus überlegen in mancher hinsicht, vor allem sind sie nicht so dumm wie der mensch und zerstören ihre welt. aber der mensch meint ja immer noch, die krine der schöpfung zu sein. und das, wo er vor allem in moralischer hinsicht sowohl den tieren als auch der restlichen welt gegenüber gnadenlos versagt.

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porlox 11.01.2017, 07:52
8. Was für Versuchspersonen?

Wäre es nicht einfacher gewesen Menschen mit Hunde zu Fragen, anstatt Menschen mit Fotos zu testen? Hunde reagieren - je nach dem wie sensibel sie sind - sehr unterschiedlich auf den Tonfall.

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fatherted98 11.01.2017, 07:54
9. Kopfschütteln...

....weil Menschen Tiere, vor allem Katzen und Hunde, vermenschlichen. Ich kenne einige Ehepaare...da würde sich Mann/Frau eher vom jeweiligen Partner als vom Hund trennen. Auch Kinder sind eher Nebensache wenn es um Fiffi geht.
Ein erschreckender Trend....der nichts mit Tierliebe zu tun hat (90% der Hunde in Deutschland werden nicht artgerecht gehalten).

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