Forum: Wissenschaft
Havarierte "Rena": Rettungskräfte starten riskanten Abpump-Versuch

Unter schwersten Bedingungen versuchen Einsatzkräfte, so viel Treibstoff wie möglich aus dem havarierten Frachtschiff "Rena" zu pumpen. Doch eine nahende Schlechtwetterfront droht, die Rettungsarbeiten erneut zu behindern. Inzwischen wurde gegen den Kapitän Anklage erhoben.

lubinca 16.10.2011, 18:26
1. Kopfschüttel

Erstaunlich, dass man bei fahrlässigem Umgang mit so einem Monstrum nur maximal für ein Jahr ins Gefängnis geht. Das könnte Folgen für die Region haben, die gar nicht abzusehen sind und der Kapitän wird wie ein Schwarzfahrer in Berlin bestraft. Unglaublich.

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wago 16.10.2011, 21:20
2. Meinen Sie das ernst?

Zitat von sysop
Unter schwersten Bedingungen versuchen Einsatzkräfte, so viel Treibstoff wie möglich aus dem havarierten Frachtschiff "Rena" zu pumpen. Doch eine nahende Schlechtwetterfront droht, die Rettungsarbeiten erneut zu behindern. Inzwischen wurde gegen den Kapitän Anklage erhoben.
Ca. 1000 Ronnen könnten ins Meer fließen. Wenn man sich anschaut, was jedes Jahr mit sinkenden Schiffen an Altöl ins Meer gelangt, dann ist diese Menge eigentlich lächerlich gering. Aber die Jounalisten haben Bilder. Arme ölverschmierte Vögel und Pinguine.

Nur so eine kurze Frage: Weshalb hat man keine Bilder von den angebrannten und gekochten Fischen vor der Kanareninse Hierro gezeigt? Vielleicht sieht ein ölverschmierter Pinguin toller aus, als angebrannte und tote Fische - und das auch noch in einem Untersee-Reservat.

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