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Hawaii: Obama schafft weltgrößtes Meeresschutzgebiet
picture alliance / Photoshot

Barack Obamas Heimat Hawaii bekommt eine 1,5 Millionen Quadratkilometer große marine Schutzzone. In der sensiblen Arktis hatte die US-Regierung noch andere Prioritäten gesetzt.

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demophon 27.08.2016, 13:49
1.

Die im Artikel abgebildete Karte ist nicht sehr aufschlussreich, da sie nicht die Grenzen der US-Territorialgewässer aufzeigt. Die maritime Schutzzone muss sich ja innerhalb dieser befinden. Hier eine offizielle Seekarte mit den maritimen Grenzen der USA:
http://www.nauticalcharts.noaa.gov/csdl/mbound.htm

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hegoat 27.08.2016, 15:15
2.

Zitat: "Kritik an Obamas Entscheidung kam von den Fischern der Region." Dass das überhaupt noch Erwähnung findet, ist bemerkenswert. IMMER wenn irgendwo der Schutz für Mensch, Umwelt oder Natur erhöht wird, beschweren sich diejenigen, die mit nichtvorhandenem Schutz Geschäfte machen. Egal ob Atomindustrie, Pharmaindustrie, Bauern oder Fischer.

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Skepsis 27.08.2016, 15:28
3. Guter Hinweis

Zitat von demophon
Die im Artikel abgebildete Karte ist nicht sehr aufschlussreich, da sie nicht die Grenzen der US-Territorialgewässer aufzeigt. Die maritime Schutzzone muss sich ja innerhalb dieser befinden. Hier eine offizielle Seekarte mit den maritimen Grenzen der USA: http://www.nauticalcharts.noaa.gov/csdl/mbound.htm
.. und vielen Dank für die Karte.

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--00-- 27.08.2016, 15:39
4.

Als jemand der gerade 2 Wochen in einem Unterwasserschutzgebiet bzw. -nationalpark tauchen war sehe ich diesen Schritt sehr positiv. Die Fischer müssen halt umsatteln, mit Tourismus ist sowieso mehr Geld zu verdienen!

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geri&freki 27.08.2016, 15:55
5. Wenn Du den Sumpf trockenlegen willst...

Zitat von hegoat
Zitat: "Kritik an Obamas Entscheidung kam von den Fischern der Region." Dass das überhaupt noch Erwähnung findet, ist bemerkenswert. IMMER wenn irgendwo der Schutz für Mensch, Umwelt oder Natur erhöht wird, beschweren sich diejenigen, die mit nichtvorhandenem Schutz Geschäfte machen. Egal ob Atomindustrie, Pharmaindustrie, Bauern oder Fischer.
Das liegt in der Natur der Dinge!

Als Abraham Lincoln seinerzeit in den USA die Sklaverei abschaffte, rebellierten Sklavenhalter, Sklavenhändler, Sklavenaufseher und zahllose weitere Nutznießer dieses Ausbeutungssystems auch vehement dagegen...

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herm16 27.08.2016, 16:30
6. ich find es

gut dass Obama den mutigen Schritt geht. Aber, warum denn in die Ferne schweifen, alles was hier in Deutschland gemacht wird läuft nach dem selben Muster ab,, nur Nörgler

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lupenreinerdemokrat 27.08.2016, 16:36
7.

Zitat von geri&freki
Das liegt in der Natur der Dinge! Als Abraham Lincoln seinerzeit in den USA die Sklaverei abschaffte, rebellierten Sklavenhalter, Sklavenhändler, Sklavenaufseher und zahllose weitere Nutznießer dieses Ausbeutungssystems auch vehement dagegen...
Wobei auch klar ist, dass Lincoln die Sklaverei nur deshalb abschaffen ließ, weil es die Nordstaaten kaum betraf, die Südstaaten jedoch extrem.
Es ging Lincoln nur darum, die Union zu erhalten, denn die Südstaaten hätten sich mit Unterstützung Englands und Frankreichs abgespalten, wären sie nicht militärisch von den Nordstaaten besiegt worden.
Die Sklaverei abzuschaffen war nur das Werbebanner, unter dem Lincoln in den Krieg zog, ähnlich dem Kreuz bei Kreuzzügen, wo es schlicht um Machterhalt ging.

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herm16 27.08.2016, 16:49
8. kommentar -00-

ja für das ist ein Naturschutzparadies auch nicht gedacht. Touris zerstören viel

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lunasteff 27.08.2016, 17:05
9. Jaaaaaaaa!!!! :))))))))))))))))))

SUPER!! Ich freue mich sehr über diesen Schritt von Obama!!!
Ich hoffe, dass das noch mehr wichtige Entscheidungsträger sich ein Beispiel hier nehmen und etwas zum Umweltschutz (incl. Tierschutz) unternehmen!

Und das die Fischerei-Industrie muss das einsehen. Die Idee die Seite zu wechseln und mit sanftem Tourismus oder Schuztaufgaben ihr Geld zu verdienen ist für alle Beteiligten das Beste. Geld kann man nun einmal nicht essen!!! Das die das noch immer nicht kapieren!!

(habe gestern die Webside von PETA angeschaut und eine Menge Tränen vergossen. Bin danach Fördermitglied geworden)

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