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Hochrechnung: Milliarden bewohnbare Planeten in der Milchstraße
AP/ ESO

Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.

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Stefnix 05.11.2013, 08:50
30. haha

Ich wäre auf die Reaktion sämtlicher Weltkirchen gespannt, wenn Marsmännchen bei uns landen würden. Alleine das wärs schon wert! *lol*

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brandyandy 05.11.2013, 09:00
31. Solche Rechnereien

Zitat von sysop
Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.
gibt es schon lange, auf immer breiterer Datenbasis, aber immer eben nur statistische Überlegungen. Was fehlt ist ein, wahrscheinlich kaum zu erbringender, direkter Beweis.
"Auch ist bis heute nicht bekannt, mit welcher Wahrscheinlichkeit Leben auf einem habitablen Planeten entsteht." - Die Wahrscheinlichkeit ist aber, unsere Existenz beweist dies - auf jeden Fall größer als Null, was in jedem Fall eine großer Anzahl mit belebten Planeten ergibt...

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Tikal69 05.11.2013, 09:00
32. Zone

Zitat von sysop
Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.
Man musss dabei bedenken, dass nicht nur Sterne sondern auch
Galaxien eine habitable Zone haben. Einfach die Anzahl der Sterne in
unserer Galaxie als Maßstab zu nehmen ist sicherlich nicht ganz richtig.

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protoscorsair 05.11.2013, 09:00
33. Etwas einfach, aber in der Kernaussage wahr

Recht haben die Autoren damit, dass es wohl bei der Anzahl an Sternen sehr viele gibt, um die erdähnliche Planeten kreisen, trotzdem ist die Rechnung etwas simpel. Stelle man sich vor, Aliens beobachten unser Sonnensystem. Da käme man mit Venus, Mars und Erde auf drei Gesteinsplaneten in der habitablen Zone der Sonne, doch man hätte nur einen Treffer. Außerdem muss ein Planet ausreichend stabile Verhältnisse vorweisen, damit sich Leben entwickeln kann. Vorraussetzungen sind eine nicht zu exzentrische (am besten Kreisrunde) Umlaufbahn, um stabile Jahreszeiten zu haben. Desweiteren geht eine stabile Rotationsachse. Wen man nun auch noch rechnet, das bei der Entstehung von Gesteinsplaneten alles Wasser zunächst einmal verdampft, müsste sich - wie wahrscheinlich bei uns geschehen - eine Migration von großen Planeten mit viel Gravitation ausreichens Trümmer vom äußeren ins innere Sonnensystem befördern, auf denen dann Wassereis zur Erde gebracht wird. Nun dürfen diese Brocken nicht zu groß sein, damit der Erdähnliche Planet nicht zerstört wird. Usw, Usw. Kurum: Wir sind wohl nicht einzigartig, aber es muss schon ziemlich viel zusammenpassen, damit Leben entstehen kann.

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zwischendominante 05.11.2013, 09:05
34.

... und auf der Erde vernichten und verschmutzen wir gleichzeitig "habitable Zonen": Waldflächen sowie Flüsse und Weltmeere = Lebensräume für unzählige Lebewesen.

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-bix- 05.11.2013, 09:12
35.

Die Frage ist somit nicht ob, sondern wann wir mit Nachbarn konfrontiert werden.
Haben diesen auch nur ansatzweise menschenähnlichen Charakter, sollten wir gut vorbereitet sein.

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LouisWu 05.11.2013, 09:19
36.

Zitat von sysop
Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.
Nett. Da relativiert sich ja der alte Öko-Spruch "wir tun so, als ob wir noch eine zweite Erde zur Reserve haben" ein wenig. Jetzt muss man nur noch hinkommen, aber das wird sich schon irgendwann in der Zukunft machen lassen, auch wenn es noch 10.000 Jahre dauern mag...

Wenn sich auf diesen erdähnlichen Planeten Leben entwickeln soll, sollten sie aber einen großen Mond haben. Gezeiten scheinen wichtig zu sein für die Biogenese....

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BMerkenswert 05.11.2013, 09:24
37.

Zitat von sysop
Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.
Ist jetzt nicht so überraschend und schon vor zig Jahrzehnten angenommen worden. Das wir auf dem einzige (für uns) bewohnbaren Planeten in unserer Galaxie leben dürfte bei der Anzahl der Sterne so ziemlich jedem, der ein einigermaßen ausgeprägtes Verständnis für Stochastik hat, klar sein.
Die Frage ist jetzt natürlich: Leben da vielleicht welche? Vielleicht. Vielleicht auch nicht mehr oder vielleicht noch nicht. Bei den Zeiträumen von denen wir vermuten, die das Weltall besteht, könenn schon vor Äonen Zivilisationen den Bach runter gegangen sein oder aber erst noch entstehen. Ist doch eine schöne Vorstellung evtl. nicht allein zu sein, nicht wahr?

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Anindo 05.11.2013, 09:29
38. Es gibt noch eine andere Rechnung

In Folge der Milliarden bewohnbaren Planeten müssten statistisch mindestens 100.000 intelligente Zivilisationen in der Milchstraße existieren, eher mehr.

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Pfaffenwinkel 05.11.2013, 09:32
39. Die Wahrscheinlichkeit,

dass auf Milliarden Planeten Leben existiert, ist also sehr hoch. Anscheinend hat aber dort draußen niemand Interesse daran, unsere Erde zu besuchen.

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