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Hochrechnung: Milliarden bewohnbare Planeten in der Milchstraße
AP/ ESO

Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte.

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spon-facebook-10000140154 05.11.2013, 09:38
40. na und ?

Zitat von sysop
Der Weltraum - ein galaktischer Flohzirkus? Eine Hochrechnung hat ergeben: Jeder fünfte sonnenähnliche Stern in der Milchstraße besitzt einen Planeten wie die Erde, auf dem Leben möglich sein könnte
Daran habe ich schon in meiner Jugend in den 60er Jahren fest gelaubt und bin immer belächelt worden. Insbesondere deshalb weil auch führende Wissenschaftler immer behauptet haben die Erde wäre ein Unikat weil es unwahrscheinlich sei, dass die notwendigen Voraussetzungen an ander Stelle vorliegen. Manche haben sogar steif und fest behauptet das unser Sonnensystem das einige ist in dem es Planeten gibt........
Interessant ist in diesem Zusammenhang nur die Frage ob es da draußen intellegentes Leben gibt. Das werden wir vermutlich nie herausfinden weil einfach die Entfernungen zu den in Frage kommenden Sonnensystemen zu groß sind. Leider haben wird in der Antriebstechnik seit der Mondladung kaum Fortschritte gemacht...

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ak002 05.11.2013, 09:40
41. Früher mußte man sich dafür rechtfertigen ...

... das man überhaupt eine solche Möglichkeit in Betracht gezogen hat.
Rechnungen wie 0,001% aller Systeme in der Milchstraße haben einen Planeten mit einem erdähnlichen Planeten stießen auf tiefstes Unverständnis und machten einen zum Spinner.
Da kann man mal sehen wie sich die Zeiten ändern.

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KuGen 05.11.2013, 09:41
42. Tja, wenn das so ist.....

....dann ist es ja gar nicht schlimm, dass dieser Planet bald unbewohnbar ist.

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robinato 05.11.2013, 09:42
43. Auch das wird die schlichten Weltbilder...

...der terrestrischen Religionen nicht ins Wanken bringen, leider.

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nixda 05.11.2013, 09:47
44. noch viel schlimmer wäre

Zitat von fatherted98
...diesen Planeten genauso nette Wesen wie Herr Obama, Herr Putin und Co. ihr Unwesen treiben wie bei uns auf der Erde, dann ist es wohl besser dass diese Planeten in unerreichbarer Ferne liegen.
wenn es draussen im All auch noch so griesgrämige Besserwisser gäbe, die sich selbst ebenso als was Besseres ansehen wie die Leute hier auf der Erde, die solche Beiträge schreiben wie Sie.

Wieso basteln sich Menschen wie sich nicht einfach ein T-Shirt mit der Aufschrift "ich bin besser wie ihr" und lässt dafür die Foren in Ruhe? Denken Sie wirklich hier auf der Erde gäbs noch Leute (ausser Euch selbst) die das interessiert?

Da wären fremde Welten doch die Chance für sowas wie Sie; man könnte unbekannte Lebenwesen mit der eigenen Selbstverliebtheit überziehen.

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blurps11 05.11.2013, 09:48
45.

Zitat von goetzkrug
a surprise...
Angesichts der noch in den 1990ern vorherrschenden Meinung, dass Planeten ausserhalb des Sonnensystem generell extrem selten seien, ist es das tatsächlich.

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Alternator 05.11.2013, 09:48
46. Tiefflieger

Angesichts der Tatsache, dass (Zumindest beim Kepler-Projekt) mindestens 3 Umläufe beobachtet werden müssen, um einen Planetenkandidaten zu bestätigen, ist es klar, dass wir heute, immernoch in der frühen Phase der Suche nach Exoplanten, erstmal die "Tiefflieger" entdecken. Eine niedrige Umlaufbahn bedingt halt eine kurze Umlaufperiode.
Des Weiteren werden mehr niedere Umlaufbahnen von uns aus gesehen* die Projektionsfläche des Sterns abdecken, und somit für die Transitmethode überhaupt sichtbar werden. (Was ja mit der Berücksichtigung der statistischen Verteilung abgedeckt sein sollte. Ich frage mich nur wie große der Einfluss des Drehimpulses der Galaxie auf deren Lage im Raum ist. Konnte das in dieser Statistik berücksichtigt werden?)

*"Wir" definiert als "Menschheit minus Elvis", der bekanntlich von Außerirdischen entführt wurde.

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el_comandante 05.11.2013, 09:49
47.

Zitat von T.Rödel
Der Mensch war nie einzigartig, ein Zufallsprodukt der Natur.
Kein Zufallsprodukt, sondern ein Zwischenergebnis der Evolution.

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nixda 05.11.2013, 09:52
48. Gratulation

Zitat von asrx
Die Gattung Mensch zerstört gerade ihre eigene Herkunft, bzw. ist schon gar nicht in der Lage ihren ureigenen Planeten als Lebensraum zu erhalten. Was soll also ein Mensch auf einem anderen evtl. bewohnbaren Planeten anstellen? Erstmals würde sie Flora/Fauna total umkrempeln, d.h. die millionenjahre alte Evolution und das Zusammenspiel der Systeme wäre somit dahin. Anschliessend lebt man ein paar Generationen auf dem Planeten - und zieht weiter, sobald auch dieser Planet am Ende ist. Nein, es hilft nur eins: Ein Virus, eine Seuche, die Plattern, oder sonst was, der den Mneschen ausrottet.
Na da will sich einer aber nicht mit halben Sachen begnügen. Irgendwelche Minderheiten ausrotten war früher - Heute will einer gleich die ganze Menschheit ausrotten. Das bringt Ihnen mit Sicherheit den Titel "Super Rassist des Jahres" ein.

Aber eine Frage hätte ich noch: ich zerstören schon diesen Planeten nicht und habe auch nicht die Absicht irgend welche anderen Planeten zu zerstören. Werde ich von Ihrem Virus ausgenommen oder sind Sie doch so rücksichtslos uns allen den Tod zu wünschen?

Wieso ist es so Leuten wie Ihnen eigentlich so wichtig auch noch das Internet zu vergiften, mit diesen griesgrämigen Beiträgen?

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nasodorek 05.11.2013, 09:53
49.

Zitat von joG
....ganz brennend, wieso bei so viel Leben uns bisher keines fand.
weil auch die Aliens an Einstein gebunden sind. Auch wenn er bei ihnen wahrscheinlich anders heißen wird.

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