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Hoffnung im Unglücks-AKW: Neue Stromleitung nach Fukushima fast fertig

Bislang ist die Kühlung der Brennstäbe im AKW Fukushima gescheitert - jetzt gibt es Hoffnung: Techniker haben eine provisorische Stromleitung zu dem Meiler gelegt, sie soll schnell in Betrieb genommen werden. Trotzdem raten immer mehr Länder ihren Bürgern zur Ausreise aus Japan, auch Deutschland.

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alaxa 16.03.2011, 21:01
1. Na denn...

Bei dem bisherigen japanischen Management der Katastrophe ist zu befürchten, dass auch so eine neue Stromleitung nichts wirklich Wesentliches bringen wird. So leid mir es tut.

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jocurt 16.03.2011, 21:11
2. Lesen Sie mal "Die Wolke"

Zitat von alaxa
Bei dem bisherigen japanischen Management der Katastrophe ist zu befürchten, dass auch so eine neue Stromleitung nichts wirklich Wesentliches bringen wird. So leid mir es tut.
das an Schulen recht verbreitete Lesematerial für einen GAU in Deutschland.

Da vergeht Ihnen der Hochmut und Sie werden die deutsche Volksseele statt der japanischen kennenlernen.

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Moebius07 16.03.2011, 21:12
3. Kampf gegen Windmühlen

Zitat von sysop
Bislang ist die Kühlung der Brennstäbe im AKW Fukushima gescheitert - jetzt gibt es Hoffnung: Techniker haben eine provisorische Stromleitung zu dem Meiler gelegt, sie soll schnell in Betrieb genommen werden.
Eines muss man diesen 50 Männern lassen: Sie riskieren ihr Leben um das Minimal-Ziel zu erreichen. Was auch immer diese Männer dazu bewegt oder was ihr Antrieb ist, diese halten tapfer ihre Stellung. Meine Hochachtung vor diesen Menschen.

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gunman 16.03.2011, 21:13
4. Die Besten!!!

Zitat von alaxa
Bei dem bisherigen japanischen Management der Katastrophe ist zu befürchten, dass auch so eine neue Stromleitung nichts wirklich Wesentliches bringen wird. So leid mir es tut.
Blödsinn, die Japaner zeigen, dass sie zu Besten auf diesem Planeten gehören!!!

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Geziefer 16.03.2011, 21:14
5. Reaktorunfall von der Wasserseite her bekämpfen

Zitat von sysop
Bislang ist die Kühlung der Brennstäbe im AKW Fukushima gescheitert - jetzt gibt es Hoffnung: Techniker haben eine provisorische Stromleitung zu dem Meiler gelegt, sie soll schnell in Betrieb genommen werden. Trotzdem raten immer mehr Länder ihren Bürgern zur Ausreise aus Japan, auch Deutschland.
Ich mach mal folgenden Vorschlag:

Man sollte alle verfügbaren großen Feuerlöschboote, Hochseeschlepper mit Feuerlöscheinrichtungen und weitere Schiffe mit Pumpen an Bord zu dem kleinen Hafen an der Atomanlage bringen. Die Schiffsdiesel können Strom erzeugen und weitere Pumpen mit Elektrizität versorgen.

Solche zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Nordic_%28Schiff%29

Ich verstehe das nicht, warum man schon lange nicht von der Wasserseite her an die Atomanlage herangegangen ist.

Da könnten die Hamburger Redaktion von SPON und SPIEGEL wirklich mal auch an der Küste in Hamburg und Bremen nachfragen.

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Izmir.Übül 16.03.2011, 21:21
6. Hellseher, wohin man schaut

Zitat von alaxa
Bei dem bisherigen japanischen Management der Katastrophe ist zu befürchten, dass auch so eine neue Stromleitung nichts wirklich Wesentliches bringen wird. So leid mir es tut.
Und ich staune immer wieder über die hochqualifizierten Ferndiagnosen von Leuten, die aus einer Entfernung von 10.000 km genau beurteilen können, was vor Ort los ist.

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alaxa 16.03.2011, 21:21
7. Hä?

Zitat von jocurt
das an Schulen recht verbreitete Lesematerial für einen GAU in Deutschland. Da vergeht Ihnen der Hochmut und Sie werden die deutsche Volksseele statt der japanischen kennenlernen.
Ich und hochmütig? Bitte um Erklärung.

Ich kenne die deutsche Volksseele.

Was meinen Sie mit Ihrem Beitrag? Ich nix verstehn.

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Geziefer 16.03.2011, 21:24
8. Mit Notfallschleppern ran

Ergänzende Infos zu den deutschen Notfallschleppern:

http://www.ndr.de/regional/mecklenbu...lepper101.html

http://www.ndr.de/regional/mecklenbu...lepper107.html

Haben die Japaner aber möglicherweise nicht?

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Andreas Do. 16.03.2011, 21:26
9. hm ...

Zitat von alaxa
Bei dem bisherigen japanischen Management der Katastrophe ist zu befürchten, dass auch so eine neue Stromleitung nichts wirklich Wesentliches bringen wird. So leid mir es tut.
In solch einer Kriese ist es schwer das Richtige zu tun. Erst Recht bei einer Technologie die im Ernstfall nicht mehr beherrschbar ist.

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