Forum: Wissenschaft
Kampf gegen Klimakrise: Die Bevölkerungsexplosion fällt aus
Vlad Eugen Nistor/ EyeEm/ Getty Images

Bei Diskussionen über den Klimawandel taucht regelmäßig dieses Argument auf: Wir können ohnehin nichts tun, solange wir nicht das ungebremste Wachstum der Weltbevölkerung stoppen. Dabei ist diese Phase längst vorbei.

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tucson58 24.06.2019, 06:26
320.

Zitat von AirSeal
..... der Planet und deren Natur , sowie alle Völker kommen mit dem Klima und dem Wetter zurecht , nur ein Volk nicht .....Die Deutschen ! Bei denen herrscht immer Weltuntergangsstimmung, Zukunftlosigkeit, höchste Unzufriedenheit und eine depressive Stimmung . Allerdings geht es gerade diesem Volk in Sachen Wohlstand am allerbesten ! Ob es da ein Zusammenhang gibt ?
Und Ob !

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adadiet 24.06.2019, 06:37
321. Realitätsverlust

Wie ich sehe, gibt es bisher schon 30 Seiten Kommentare zu diesem Artikel. Die meisten bescheinigen dem Verfasser geistige Umnachtung.
Tragisch an dieser Konstellation finde ich, dass all die kenntnisreichen Kommentatoren welche die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen (wie auch der Grundlagen alles nicht menschlichen Lebens) veranschaulichen, bisher nicht zueinander gefunden haben. Weshalb gibt es hierzulande noch keine Organisation "STOP POPULATION GROWTH FOR FUTURE"? Ich wäre sofort ihr erstes Mitglied, und in diesem Forum werde ich hoffentlich nicht allein bleiben.

Hat jemand Ideen wie wir uns organisieren könnten?

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labuday 24.06.2019, 06:50
322. naja - wissen Sie, was Zahlen sind, die man hochrechnet ?

Zitat von Ökofred
Schön, dass wir jetzt schon beim Glauben sind. Wenn sie in ein Flugzeug steigen, glauben sie sicher auch an den Gott der Aerodynamik, der die Maschine sicher in der Luft hält... Man sollte ich sich eher an Zahlen halten, dachte ich immer. Was China, Indonesien und Indien angeht, die sind mit ihren Zahlen ziemlich exakt oder glauben Sie eine Bürokratie gibt es nur bei und? Bei Afrika hängt es vom Land ab.
Glaubenssache - Fakt werden die erst, wenn sie wirklich erreicht werden.
Und wenn Sie am Glauben zweifeln, hier ein Fakt: GLAUBEN tun derzeit einige Milliarden an Dinge, die nun wirklich ohne jeden Fakt sind.

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vegefranz 24.06.2019, 07:27
323. Das Klima wandelt sich ohnehin seit Millionen von Jahren

Klimawandel gab es schon, als Menschen noch nicht einmal auf der Erde wandelten. (Einfach mal trotz der täglichen Propaganda nachdenken, warum Grönland diesen Namen hat...)

Der Einfluß des Menschen auf den Klimawandel ist nicht existent und eine riesige fake news. In Wahrheit geht es um Steuererhöhungen.

Es ist zum Teil grotesk, welche Hysterie Medien verursachen, wenn die Politik das so steuert.

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egal 24.06.2019, 07:45
324. Endlich

Zitat von Bastian__
Natürlich wird es ein Ende des exponentielles Wachstums geben, da die Ressourcen der Erde begrenzt sind. Aber dieses Ende wird vielen nicht gefallen, da es im Normalfall durch eine oder mehrere große Katastrophen geschieht. Wenn man Populationen beobachtet, ob Bakterien, Heuschrecken oder Ratten, die eine Zeitlang ein exponentielles Wachstum hatten, sieht man stets ein (oder mehrere) sehr einschneiden Ereignisse, wobei extrem viele Exemplare sterben, wodurch dann das Wachstum gebremst wird. - Bei den Menschen muss man nicht nur die Kinder zum Bevölkerungswachstum zurechnen, sondern auch die wachsende Lebenserwartung. Wenn die Lebenserwartung steigt, wird auch eine Reproduktionsrate unter 1 nicht zu einem (kurzfristigen) Bevölkerungsschwund führen. -
endlich mal jemand, der sich traut, den Menschen als Ökosystem wie deje andere tierische Population zu betrachten. Wenn es zur Katastrophe kommt und das wird sie 100%, dann wird die Kruste der Humanität, auf die wir alle so stolz sind, schneller wegschmelzen, als ein Speiseeis kommenden Mittwoch. Diesen Umstand haben wir in so vielen Kriegen gesehen, in denen Menschen binnen Stunden von sozial empfindsamen Menschen zu tollwütigen Tieren werden. Und jeder, der jetzt zu Hause sagt, dass ihm das nie passieren könne, hat lediglich den Vorteil, bisher seinen sozialisierten Hintern auf einer goldenen Scholle durch Milch und Honig geschippert bekommen zu haben.

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ArnoNyhm1984 24.06.2019, 08:08
325. die mittlere Patiententemperatur im Krankenhaus..

..liegt auch 37°C, und trotzdem geht's den Leuten dort schlecht: Manche haben Fieber, andere Untertemperatur und wieder andere ganz andere gesundheitliche Probleme. Ähnliches gilt fü die Weltbevölkerung: Wenn die im Ganzen stagnieren oder gar zurückgehen sollte, dann heißt das allein noch nicht viel. In Afrika z.B. explodiert die Bevölkerung noch immer -mit all den bekannten Problemen. Und dort, wo die Bevölkerung nicht weiter wächst, lebt sie mit einem immer größer werdenden ökologischen Fußabdruck. Und jene schuleschwänzende Generation dürfte all ihres pharisäerhaften Aktionismus übrigens jene Kohorte sein, deren ökologischer Fußabdruck der schlimmste aller Zeiten werden dürfte..

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fritzberg1 24.06.2019, 08:15
326.

Wieder jemand der nicht kapiert dass es jetzt schon zu viele Menschen auf der Erde gibt.
Zitat von
....Entscheidend ist dies: Die Weltbevölkerung wächst eben nicht exponentiell, ....
Und in der Mathematik hat er auch nicht aufgepasst.
Sobald eine Wachstumsrate über 0% liegt ist es ein exponentielles Wachstum.
Ausserdem die übliche Verwechslung: Auch wenn eine Wachstumsrate zurückgeht wächst die zurgrundeliegenden Größe weiter an.

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janos71 24.06.2019, 08:17
327. Der antropogene Klimawandel ist Realität

Zitat von vegefranz
Klimawandel gab es schon, als Menschen noch nicht einmal auf der Erde wandelten. (Einfach mal trotz der täglichen Propaganda nachdenken, warum Grönland diesen Namen hat...) Der Einfluß des Menschen auf den Klimawandel ist nicht existent und eine riesige fake news. In Wahrheit geht es um Steuererhöhungen. Es ist zum Teil grotesk, welche Hysterie Medien verursachen, wenn die Politik das so steuert.
Das es einen Klimawandel schon immer gab und auch fortwährend immer geben wird bestreitet kein ernsthafter Wissenschaftler. Unter den seriösen Klimawissenschaftlern gibt es bzgl. dem anthropogenen Klimawandel nahezu Konsens. Wie stellen sie sich das eigentlich vor mit der Aussage:

"In Wahrheit geht es um Steuererhöhungen"

Meinen sie ernsthaft man hätte weltweit zehntausende Wissenschaftler in Geheimmeetings instruiert über einen anthropogenen Klimawandel zu fabulieren damit die Politik Steuererhöhungen durchsetzen könnte. Sorry aber das ist "Nonsense".

Wir jagen in den letzten 150 Jahren den zuvor über Jahrmillionen gebundenen Kohlenstoff als CO2 in die Luft. Das ist sehr wohl von Einfluss. Wir mögen in unseren Breiten und weiter nördlich erstmal noch halbwegs durchkommen aber in äquatornahen Bereichen wird es langfristig bei Temperaturen über 42°C für eiweißbasierte Lebensformen wie ein Eintritt in die 8000-er Zone im Himalaya enden, tödlich. Wir reden dann über gigantische Flüchtlingsströme. Der anthropogene Klimawandel ist langfristig die größte Bedrohung für die Lebewesen auf diesem Planeten, mal abgesehen vom Atomkrieg. Jeder Mensch sollte sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen.

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squire0815 24.06.2019, 08:20
328. Hurra, ein apokalyptische Reiter kommt nicht zur Party!

Der Elefant steht aber immer noch um Raum und wird nicht kleiner. Der ökologische Abdruck der Verbleibenden wird um dafür so größer.

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wjb27 24.06.2019, 08:21
329. Ein Kind Politik

Zitat von Phil2302
"Mehr Menschen bedeuten auch nicht zwangsläufig mehr CO2 - man muss ebenEnergieversorgung und Ernährung neu organisieren." Warum nicht anders herum: Sorgt mit einer weltweiten 1 Kind Politik dafür, dass die Zahl der Menschen langfristig auf etwas eine Milliarde, vielleicht zwei sinkt, und jeder könnte wieder so viel fliegen und Auto fahren wie er will, ohne sich einschränken zu müssen. Es geht doch darum, einen möglichst hohen Lebensstandard zu erreichen, und nicht darum, 11 Milliarden Menschen als Vegetarier ohne Auto zu haben.
Wenn es denn so einfach wäre. Wer versorgt dann die Alten? Alles hat sein Für und Wider. Das Ideal wird es nie geben.

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