Forum: Wissenschaft
Kampf gegen Klimawandel: "Der Atomausstieg ist ein großer Fehler"
DPA

Forscher wie der Klimatologe James Hansen und Lobbyisten fordern auf der Welt-Klimakonferenz, Atomkraftwerke als klimafreundlich anzuerkennen - und zu fördern. Deutschland steckt in der Zwickmühle.

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muekno 15.11.2017, 16:25
1. Hat es endlich einer begriffen

ausserdem war der deutsche Atomausstieg nur dem Machtwillen der Mutti geschuldet, trotz den Schwenks vor der BW Wahl wurde diese verloren und heut Zahl D mit überhöhten Strompreise und schlechten CO2 Werten

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_gimli_ 15.11.2017, 16:25
2.

Ein sehr guter Beitrag von einem Menschen mit Weitblick.

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winki 15.11.2017, 16:25
3. Es gibt doch noch vernunftbegabte Leute, ...

zu den die Kanzlerin nicht gehört. Die Technik schreitet stetig voran und zusammen mit intensiver Forschung und Entwicklung ist es garantiert möglich heute Atomkraftwerke zu bauen und zu betreiben, die sehr sicher sind. Das schließ doch die Nutzung anderer Energiequellen nicht aus. Es muss nur einen sinnvollen Mix geben.

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derhey 15.11.2017, 16:26
4. Ales schön und gut?

Wahrscheinlich hat die Menschheit, wenn sie diesen Standard weiterleben möchte bzw. gar noch steigern, nur die Wahl zwischen Pest und Colera, entweder versaufen manche Landstriche oder werden durch Nuklearmüll unbewohnbar. Wo sollen die Endlager hin - keiner möchte sie vor der Haustüre haben. Ins Meer, in die Wüste, unter die Erde??? Es wird wohl nichts helfen: Energie massiv einsparen und erneuerbare.

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Rennbahner 15.11.2017, 16:30
5. Lobbyisten?

Bereits in der Einleitung werden die Atomkraftbefürworter als Lobbyisten bezeichnet - was fälschlicherweise suggeriert, dass sie von der Nuklear-Industrie für ihre Äußerungen bezahlt werden. Fragwürdige Diffamierung seriöser Wissenschaftler.

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sucher533 15.11.2017, 16:31
6. Wahrheit nicht mehrheitsfähig

Die Kernenergie wird in Deutschland leider aus ideologischen Gründen verteufelt und zur Glaubensfrage verkommen, mit Wissen hat das nichts zu tun. Wer die Wahrheit ausspricht, wird auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt.

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teaki 15.11.2017, 16:32
7. Atomenergie

Man hätte die Atomenergie weiter entwickeln können und müssen. Statt dessen hat man auf grüne Schreihälse gehört die nun wiederum die Alternativen beklagen. Verrückte Welt.

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makromizer 15.11.2017, 16:33
8.

AKW-Betreiber einfach dazu verpflichten, Rücklagen zu bilden oder entsprechend gedeckte Versicherungen abzuschließen, die die kompletten Folgekosten eines GAUs tragen. Wenn das Risiko so gering ist wie behauptet, wäre das ja kaum eine relevante finanzielle Belastung.

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tramtin 15.11.2017, 16:34
9. SO nicht

Hoffentlich hört niemand auf diesen kurzsichtigen Menschen.
Atomkraft - die dreckigste und gefährlichste Art, Strom zu erzeugen, mit Altlasten, die Millionen von Jahren bestehen. Schon heute weiß keine hin wohin mit dem Atommüll. Ein Glück, dass die Kanzlerin den Ausstieg beschlossen hat. Dann wird der Strom eben teurer sein müssen.

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