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Kamtschatka: Erloschen geglaubter Vulkan brodelt wieder
DPA

Ein Vulkan auf der russischen Halbinsel Kamtschatka galt als erloschen. Doch seit einiger Zeit ist er wieder aktiv, melden Forscher. Sollte er ausbrechen, könnten die Folgen gravierend sein.

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paniketcircenses 14.06.2019, 11:24
1. Klimawandel ist out, jetzt kommt PMD

PMD, PLANETARY MASS DISORDER.
Durch ständiges Beschleunigen und Abbremsen kleiner und großer Massen, Autos, Züge, Schiffe, Flugzeuge, und durch Bautätigkeiten mit stampfenden Maschinen auf den zarten, tektonischen Platten können diese verschoben werden oder brechen und es könnten Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche zunehmen. Durch den megatonnenweise Rohstoffabbau und Verschaffung der Rohstoffe an andere Örtlichkeiten wird das rotierende System Erde unwuchtig werden. Das damit unvermeintliche Eiern der Erde könnte das Sonnensystem aus dem Gleichgewicht bringen, ja die ganze Galaxie könnte betroffen sein.
Der Mond entfernt sich bereits von der Erde, weil der Mensch durch das Verschießen von Satelliten und Raketen die Gesamtmasse der Erde und damit deren Anziehungskraft verringert hat.
Wenn der Mond mal weg ist, ist die Erde nicht mehr zu retten.
Geologen und Astronomen aller Länder, vereinigt euch. Was die Wetterfrösche geschafft haben, schafft ihr auch.

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frank.stolzenberger 14.06.2019, 11:32
2. Könnte,könnte könnte.....

Sehr informativer Atikel über den ersten Vulkan dieser Erde, der mal wieder ausbrechen könnte. Gut, daß der informierte Leser dann schon Becheid weiss. Also jetzt schon mal Flugtickets umbestellen, Carepakete für Russland packen und auf die anstehende Klimaabkühlung einstellen. Wenn es nicht passiert, auch gut

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PeterAlef 14.06.2019, 11:55
3. ...an alle Geologen...

...bei Vulkanen gibt es das Wort 'erloschen' nicht. Es ist eine scheinbar beruhigende Worthülse.
Selbst in der Eifel kann es mal wieder rumsen, auch wenn die Vulkane dort ja fast alle 'erloschen' sind.
Wir leben übrigens auf der ERDE:

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Schandrufer 14.06.2019, 12:42
4. Das kann so nicht stimmen.

"Wenn sie in die Stratosphäre gelangen, können die Partikel sehr schnell in einen anderen Teil der Welt gelangen und das Klima verändern."

Das kann so nicht stimmen. Allein das CO2 bestimmt das Erdklima. Es hängt zudem auch davon ab, wie hoch die CO2-Steuern/Abgaben in den jeweiligen Ländern sind. Im Moment wird es wohl gerade wärmer, weil ibs. in Deutschland diese CO2-Abgabe immer noch nicht steht. Mit Vulkanismus hat das Erdklima nie was zu tun gehabt. Das sind Fake-News, die vom CO2-Problem ablenken sollen. Schämt euch!

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butzibart13 14.06.2019, 13:50
5. kurzfristige Abkühlung

Ausbrüche von Vulkanen können die Erderwärmung temporär beeinflussen, insbesondere, wenn es sich um Supervulkane handelt. Berühmte Beispiele aus früherer Zeit. Der Ipolango in Guatemala mit der Wetteranomalie 535/536, spätere Beispiele sind der bekannte Tambora mit dem Jahr ohne Sommer 1816 oder auch der Krakatau-Ausbruch 1883. Der eigentliche Wärmefaktor CO2 aber bleibt. Wann ist eigentlich die oft beschriebene Eifel wieder für einen Ausbruch bereit? Hoffentlich gar nicht mehr.

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SummseMann 14.06.2019, 14:05
6. Fridays for Future gefordert

Ich hoffe doch sehr dass sofort gegen den möglichen Ausbruch demonstriert. Überhaupüt haben Vulkanausbrüche einen signifikanten Einfluß auf das globale Klima. Das können wird nicht einfach so hinnehmen! Da können wir Menschen machen was wir wollen, wenn ein paar größere Vulkane ausbrechen haben die viel mehr Einfluß als alle Menschen zusammen. Demo sofrt gegen diese Klimakiller! Wir wollen ja nicht dass sich das Klima nochmal ändert, schließlich gab es in der Erdgeschichte ständig Klimaänderungen, das können wir nicht mehr hinnehmen.

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pjotrmorgen 14.06.2019, 14:08
7. Satirische Verschwörungstheorien

Zitat von paniketcircenses
PMD, PLANETARY MASS DISORDER. Durch ständiges Beschleunigen und Abbremsen kleiner und großer Massen, Autos, Züge, Schiffe, Flugzeuge, und durch Bautätigkeiten mit stampfenden Maschinen auf den zarten, tektonischen Platten können diese verschoben werden oder brechen und es könnten Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche zunehmen. Durch den megatonnenweise Rohstoffabbau und Verschaffung der Rohstoffe an andere Örtlichkeiten wird das rotierende System Erde unwuchtig werden. Das damit unvermeintliche Eiern der Erde könnte das Sonnensystem aus dem Gleichgewicht bringen, ja die ganze Galaxie könnte betroffen sein. Der Mond entfernt sich bereits von der Erde, weil der Mensch durch das Verschießen von Satelliten und Raketen die Gesamtmasse der Erde und damit deren Anziehungskraft verringert hat. Wenn der Mond mal weg ist, ist die Erde nicht mehr zu retten. Geologen und Astronomen aller Länder, vereinigt euch. Was die Wetterfrösche geschafft haben, schafft ihr auch.
Als etwas anderes kann ich Ihre Ausführungen nicht sehen. Alleine die Wellen des Meeres und ihr Auftreffen an Küsten übersteigt alle menschengemachten Fahrzeugbewegungen um ein Vielfaches. "Zarte tektonische Platten" haben Sie vermutlich einer Kinderbuchdarstellung entnommen. Dei tektonischen Platten sind mehrere 100 Millionen Jahre alt und somit recht stabil. einige der ältesten Teile, Kratone genannt, existierten sogar schon vor mehr als 3 - 4 Milliarden (!) Jahren, wie der Simbabwe Kraton in Afrika und der Yilgarn Kraton in Australien. Erdunwucht gibt es nicht, weil die bewegten Massen winzig sind im Vergleich zur gesamtmasse der Erde und ein ständiger Ausgleich stattfindet.

Der Massenverlust der Erde durch Rakten etc. beträgt insgesamt 3500 Tonnen, dagegen nimmt die Masse der Erde jährlich (!) im Mittel um 50000 Tonnen zu, die durch Metoriten und kosmischen Staub herabfallen. Schlagen große Asteroiden ein, können es auf einen Schlag schon mal 10 hoch 14 Tonnen Zuwachs sein. Allerdings verliert die Erde an die 100000 Tonnen Atmosphäre pro Jahr, vorwiegend Wasserstoff.

All Ihre menschengemachten Effekte haben nicht den geringsten Einfluss angesichts der gewaltigen natürlichen Prozesse.

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rpr 14.06.2019, 15:26
8. Die Hüfte der Oma

Zitat von pjotrmorgen
Als etwas anderes kann ich Ihre Ausführungen nicht sehen. Alleine die Wellen des Meeres und ihr Auftreffen an Küsten übersteigt alle menschengemachten Fahrzeugbewegungen um ein Vielfaches. "Zarte tektonische Platten" haben Sie vermutlich einer Kinderbuchdarstellung entnommen. Dei tektonischen Platten sind mehrere 100 Millionen Jahre alt und somit recht stabil. einige der ältesten Teile, Kratone genannt, existierten sogar schon vor mehr als 3 - 4 Milliarden (!) Jahren, wie der Simbabwe Kraton in Afrika und der Yilgarn Kraton in Australien. Erdunwucht gibt es nicht, weil die bewegten Massen winzig sind im Vergleich zur gesamtmasse der Erde und ein ständiger Ausgleich stattfindet. Der Massenverlust der Erde durch Rakten etc. beträgt insgesamt 3500 Tonnen, dagegen nimmt die Masse der Erde jährlich (!) im Mittel um 50000 Tonnen zu, die durch Metoriten und kosmischen Staub herabfallen. Schlagen große Asteroiden ein, können es auf einen Schlag schon mal 10 hoch 14 Tonnen Zuwachs sein. Allerdings verliert die Erde an die 100000 Tonnen Atmosphäre pro Jahr, vorwiegend Wasserstoff. All Ihre menschengemachten Effekte haben nicht den geringsten Einfluss angesichts der gewaltigen natürlichen Prozesse.
"Dei tektonischen Platten sind mehrere 100 Millionen Jahre alt und somit recht stabil." Meinen Sie das wirklich ernst? Seit wann begrünndet das Alter die Stabilität? Fragen Sie doch mal Ihre Oma, wie es um die Stabilität ihrer Hüfte beschaffen ist. Oder Sie fahren in die Alpen und erklären den Bewohnern sie müßten sich weder Sorgen um Felsstürze und Gerölllawienen machen, die Felsmassen wären schon seit abermillionen Jahren da oben und deshalb "recht stabil"

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Newspeak 14.06.2019, 15:34
9. ...

Zitat von butzibart13
[...] Wann ist eigentlich die oft beschriebene Eifel wieder für einen Ausbruch bereit? Hoffentlich gar nicht mehr.
Doch, relativ sicher sogar. Darueber hat sogar SPON schon mal berichtet. Vermutlich muessen wir, d.h. alle heute lebenden Menschen, aber keine Sorgen darum machen. Da gibt es andere Supervulkane, die eher ueberfaellig sind.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/eifel-vulkan-unter-dem-laacher-see-es-brodelt-noch-a-1251786.html

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