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Klima: Forscher messen wärmsten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen
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Die weltweite Temperatur der Luft stand im Mai und Juni so hoch wie nie seit Beginn der Messungen vor 134 Jahren. Im Pazifik entscheidet sich gerade, ob auch das gesamte Jahr einen Rekord aufstellt.

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knuty 05.08.2014, 13:50
370.

Zitat von klimaklima
Man muss sich das nur mal vorstellen. Der Abraum wurde einfach im Freien zu Hügeln aufgeschüttet und die Bevölkerung im Unklaren darüber gelassen, was das eigentlich ist. Besonders gut war das in Ronneburg zu sehen. Das Problem ist, dass solche Methoden weltweit immer noch der Standard sind.
Selbst wenn man es weiß, man kann sich nicht schützen. Wie will man verhindern, dass der Staub sich auf allem niederlässt? Auf der Kleidung, auf Lebensmittel, ins Trinkwasser; jeder Quadratzentimeter ist mit diesem Staub bedeckt. Dass man diesen Staub auch einatmen muss, dass dann auch eine erhöhte Konzentration von Radon vorliegt, braucht man eigentlich nicht noch estra zu erwähnen.

Aus den Sickerwässern der Abraumhalden werden aktuell immer noch jährlich 1 bis 2 t Uran gefiltert, obwohl die Halden schon vor über 20 Jahren abgedichtet worden sind.

Die jährlichen Kosten für die Überwachung und Wartung der ehemaligen Uranminen, die Renten und Gesundheitskosten für die anerkannten Opfer und deren Angehörigen, betragen um die 11 Mrd. Tendenz steigend.

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hardii 05.08.2014, 14:14
371. Nein, Europa war immer bewaldet und grün.

Zitat von reuanmuc
Vielleicht sagt man das in einigen Jahrhunderten auch über Europa!.....
Nein, Europa war immer bewaldet und grün.
Auch im Holozän-Maximum.

Nur gab´s damals noch viel weniger Gletscher als heute.
Schad ja nix.

Freut die Alm-Käse-Leute.

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Tu-154 05.08.2014, 14:46
372. Ach

Und weiter?
Als ob 134 Jahre wirklich representativ sind. Das Klima schwankt eben immer, es ist nie gleichbleibend, auch wenn einige grüne Hanseln es so wollen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-978654.html
Gab es alles schon mal. Wer hat 1540 denn bloß so viel Abgase gemacht?

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thedoctor46 05.08.2014, 15:41
373. ...

Zitat von hardii
Im Holozän-Klima-Optimum war die Sahara voller Tiere, Seen und hölenmalende Menschen.
Es geht nicht nur um die Sahara – ich empfehle Ihnen (wenn Sie ernsthaft mitdiskutieren möchten) - vernetzt zu denken.

Abgesehen davon gab es zu dieser Zeit auch noch keine massive Ausbeutung fossiler Brennstofflager:

Holozän - Jungholozän: Gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. begann eine weltweite Dürreperiode, die mehrere Jahrhunderte andauerte..."Anthropozän": Im 18. Jahrhundert begann in England die Industrielle Revolution und die Industrialisierung der menschlichen Gesellschaft breitete sich von dort in den Folgejahren rasant nach Westeuropa und Nordamerika und im Laufe des 20. Jahrhunderts auch in weite Teile der übrigen Welt aus. Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe (zunächst Kohle, später zunehmend auch Kohlenwasserstoffe) ist ab etwa 1900 ein signifikanter, anthropogen verursachter Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids (CO2) feststellbar......All dies sind konkrete Belege dafür, dass der Mensch im Verlauf der letzten 200 Jahre ein bedeutender Einflussfaktor für die geologische Überlieferung geworden ist.

SIE irren also, wenn Sie glauben, anthropogenes Handeln bliebe ohne jeden Einfluß auf das Klima.

Sie können diese Fakten natürlich weiter ignorieren und – wie manche Foristen - glauben, es handele sich um eine Ideologie oder gar eine "Diktatur"...

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gegenstrahler 05.08.2014, 16:41
374. Und wieder aufgebauscht!

Zitat von knuty
Die Zahlen sind nicht aufgebauscht, eher im Gegenteil. Die Zahl von 7.695 Strahlenopfern stammt noch aus DDR-Zeiten. Bis 1999, 2001 wurde die kleine Anfrage im Bundestag gestellt auf die Sie sich berufen, kamen noch etliche Fälle dazu. Teils waren es alte Fälle, die unter der DDR abgelehnt wurden, teils neue Erkrankungen, die nach westdeutschen Kriterien von den Berufsgenossenschaften anerkannt wurden. Der Stand von 1999 war insgesamt . Es gibt aber immer wieder neue Erkrankungen, auch heute noch. Rund zehn Jahre später liegt die Und darin sind noch nicht mal die Opfer unter Angehörigen und der Bevölkerung erfasst, die auch einer erhöhten Radioaktivität durch die Stäube und Sickerwasser der Abraumhalden ausgesetzt waren.
Seitdem sind ca. 3700 neue Fälle von strahlenbedingtem Krebs anerkannt worden. http://www.welt.de/gesundheit/articl...-erkrankt.html

Es sind also maximal 10000 strahlenbedingte Krebserkrankungen anerkannt.

Die restlichen Zahlen, für die Sie natürlich wieder keinen Beleg vorweisen können, können sich also nur auf bergbaubedingte Erkrankungen wie Staublunge oder Unfallfolgen beziehen und haben nichts mit Strahlung zu tun, wie Sie suggerieren wollen.

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hardii 05.08.2014, 17:24
375. Was fehlt sind verifizierbare Experimente und Nachweise!

Zitat von thedoctor46
SIE irren also, wenn Sie glauben, anthropogenes Handeln bliebe ohne jeden Einfluß auf das Klima....
Glauben heißt NICHT WISSEN!

Was fehlt sind verifizierbare Experimente und Nachweise!

Das sind die Öko-Ideologen noch immer schuldig.

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hardii 05.08.2014, 17:24
376. Klima verändern

Zitat von thedoctor46
......Gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. begann eine Dürreperiode, die mehrere Jahrhunderte andauerte..."....[/...


Nach den Wirksamkeitstabellen des IPCC ( Nur das CO2 kann nach deren Ideologie das Klima verändern)

Offensichtlich kann es sich hierbei nur um mopedfahrende CO2-Horden handeln, die alle ihr Moped kurzfristig verschrottet haben.
;-)

Schon mal was von Milankovitch gehört?
DER macht die Musik, der Rest ist zickzack um die Melodie herum.

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reuanmuc 05.08.2014, 17:51
377.

Zitat von hardii
Glauben heißt NICHT WISSEN!
Das Wort zum Sonntag?-)
Zitat von
Was fehlt sind verifizierbare Experimente und Nachweise!
Das glauben Sie. Es kann daran liegen, dass Sie die Nachweise nicht kennen und nicht kennen wollen und nichts darüber wissen. Ein Neckermannphysiker kann das nicht wissen.

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hardii 05.08.2014, 19:12
378. Quelle?

Zitat von reuanmuc
.... Ein Neckermannphysiker....
Quelle?
;-)

(Vorsicht mehrdeutig)

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klimaklima 05.08.2014, 19:32
379. Falsch

Zitat von hardii
Nein, Europa war immer bewaldet und grün. Auch im Holozän-Maximum. Nur gab´s damals noch viel weniger Gletscher als heute. Schad ja nix. Freut die Alm-Käse-Leute.
Beides ist falsch.

Zu den Gletscher fragen Sie am Besten Ötzi.

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