Forum: Wissenschaft
Klimadebatte: Leugnen ist zwecklos
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Das Wasser steigt, der Wald leidet: Die zerstörerische Kraft der Erderhitzung setzt die Regierungen der Welt unter Zeitdruck. Viele aber ziehen es vor, nicht die Krise anzugehen - sondern die, die vor ihr warnen.

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Andraax 29.09.2019, 14:41
160.

2% Anteil am CO2 bei 1% Anteil an der Weltbevölkerung. Manche sind eben besser als andere, oder?

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christian-h 29.09.2019, 14:41
161. Angabe

Zitat von MarkusW77
Pellet Heizung eingebaut, ganz wenig Fleisch, oft einfach nicht wegfahren, kein Konsumschrott mehr, und deranfang des Jahres gebuchte Flug für jetzt ist bei atmosfair kompensiert, auch wenn das vielleicht ein Ablass Brief ist.
Naja, Sie wissen sicher schon, das Holzpellets zum heizen schon aus dem Ausland importiert werden müssen, weil die eigene Herstellung nicht ausreicht. Was meinen Sie wie sich das auswirkt, wenn immer mehr auf Holzpellets umgestellt wird. Es sollte letztlich nicht mehr Holz entnommen werden als auch nachwächst.
Das mit dem Konsumschrott kann man machen, da bin ich durchaus bei Ihnen, nur muss man dann auch irgendwas machen um die wegfallenden Arbeitsplätze abzufangen, denn letztlich müssen die Menschen ja von irgend etwas leben.

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bauklotzstauner 29.09.2019, 14:42
162.

Niemand bezweifelt, daß es eine Klimawandel gibt. Auch daß Treibhausgase einen Anteil daran haben, ist unbestreitbar. Die Frage ist aber, WIE HOCH der Anteil des menschengemachten Co2 daran ist, und wieso plötzlich ALLES auf nur EINE Ursache abgestellt wird.

...und vor allem, wieso jetzt eine "CO2-Steuer" die Lösung aller Probleme bringen soll.....

DIESER Alarmismus ist vor allem eines: Schädlich und kontraproduktiv. Und daß er mit gefälschten "Statistiken" und sogar kompletten Lügen wie "15.000 Liter Wasser pro Kilo Rindfleisch" untermauert wird, macht es nicht leichter, den "Aktivisten" zu folgen. Mögen ihre Absichten auch die besten sein.

Und Artikel wie dieser, schon mit der frechen Überschrift "Leugnen ist zwecklos" - als seien alle Zweifler "Leugner", helfen da noch viel weniger.

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Waahrer 29.09.2019, 14:42
163. Das Methan der Blähungen ist viel schädlicher.

Zitat von Ökofred
Die CO2 Emission eines Nigerianers ist ein 20stel der eines Deutschen.
Dafür ist die Methan-Emission aber wegen des hohen Grünzeugsanteils an der Ernährung höher. Methan ist 20-fach umweltschädlicher als CO², dass sich das aufhebt.

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Magali EmiratKalifa 29.09.2019, 14:42
164. Entschuldigung,

Zitat von chilischweiz
Luft und Atmosphäre haben sich in den letzten fünf Jahren in Peking anhand rigider Massnahmen dramatisch verbessert! Massnahmen, bei denen die Bevölkerung nicht gefragt wurde, ob sie mit ihnen einverstanden ist. Vielleicht haben wir das falsche System, um einem vielfach vernetzten und globale Problem Herr werden zu können.
aber das haben wir schon vor 30 Jahren gemacht.

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cobaea 29.09.2019, 14:42
165.

Zitat von wuxu
Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann ist es ein ganz normaler Herbsttag. Die an der Peripherie eingegangenen Fichten hatten hier ohnehin nichts zu suchen. Sie waren standortfremd.
Wer nicht einmal Wetter und Klima auseinander halten kann....

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Andraax 29.09.2019, 14:43
166.

Zitat von wuxu
Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann ist es ein ganz normaler Herbsttag. Die an der Peripherie eingegangenen Fichten hatten hier ohnehin nichts zu suchen. Sie waren standortfremd. In der Wissenschaft, die anscheinend von SPON und anderen Qualitätsmedien nicht mehr wahrgenommen wird, gibt es keine Einigung auf den Grad des menschlichen Einflusses auf das Klimageschehen. Keiner weiß das. Die Klimaalarmisten und die sogenannten Leugner denken nur in Modellen. Die Wirklichkeit wird von Modellen aber nie abgebildet. Die Brände am Amazons sind zu über 90 Prozent von Bauern verursacht worden. Ein riesiges Gebiet des Urwalds ist allerdings dem Klimawahn bzw. den Energiepflanzen zu verdanken, da sie für europäische Autofahrer angepflanzt wurden. Dürren, Stürme oder Kälteperioden gab es auch ohne unsere moderne Konsumweise in der Vergangenheit auch. Die Kleine Eiszeit löste Kriege aus, eine Sturmflut löschte eine riesige Landmenge im Norddeutschen Raum hinweg. Dürren ließen die großen Flüsse austrocknen und Bäume eingehen. Klimaflüchtlinge aus Afrika gibt es nicht. Dort war es doch schon immer extrem heiß. Die Sahara breitet sich aus, da nicht mehr 1 Million Menschen an den Rändern wohnen, die mit Holz heizen, sondern inzwischen 10 Millionen. Für Stürme und Unwetter ist in den Statistiken für die Nordhalbkugel kein Zunahmetrend zu erkennen. Wo sitzen jetzt die Leugner?
An Ihrer Tastatur!

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Piantao 29.09.2019, 14:43
167. Das Foto trügt

der SPIEGEL hätte sich durchaus etwas besseres einfallen lassen können als ein Foto an einer Stelle mit hohem Wellengang. Gäbe es Fotographie vor 300 Jahren wäre nichts anderes dabei herausgekommen. In 50 Jahren von heute garantiert das gleiche Foto möglich.

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fellmonster_betty 29.09.2019, 14:43
168. gut, alles auf 0

und wird es dann besser? Nein, der kritische Punkt dürfte überschritten sein. wir brauchen jetzt Krisenplanungen! alle europäischen Gletscher schmelzen ab, in den Alpen fehlt der Frost und es werden viele Bergflanken in die Täler stürzen. im Norden wird es zunehmend zu kritischen Hochwassern kommen und sich die Nordsee schnell landeinwärts bewegen. fehlen die Quellfüsse aus den Bergen fallen die Pegel der Flüsse! das sind nur die Dinge die relativ sicher bevorstehen, Wetterkapriolen nicht eingeschlossen. Von einer entsprechenden Krisenplanung ist mir nichts bekannt.

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Erythronium2 29.09.2019, 14:44
169.

Panikmache ist auch sinnlos, zumal eben nicht nur eine weiterhin ungezügelte CO2-Emission gefährlich ist. Der rasante Verzicht auf die Emission von CO2 könnte unsere Stromversorgung gefährden, die Industrie ins Ausland treiben und bei uns schwere soziale Probleme hervorrufen. Panikmache fördert höchstens die AfD, deren klimapolitische Aussagen ja ziemlich klar sind, und natürlich auch die Grünen. Dass Greta Thunberg krank ist, ist allgemein bekannt und an sich kein Grund zur Empörung. Sie hat das Asperger-Syndrom. Und ihr Auftreten vor Politikern und Wirtschaftsgrößen wäre möglicherweise etwas weniger ruppig, wenn es ihre Krankheit nicht gäbe; wahrscheinlich wäre sie aber auch weniger zielgerichtet und nicht so stur monothematisch. Dass sie das in inhaltlichen Dingen nicht disqualifiziert, ist aber auch klar. Sie ist sicherlich ein hochintelligentes junges Mädchen. Wenn Thunberg allerdings behauptet, irgendwelche Politiker hätten ihr die Kindheit gestohlen, dann ist das für normale Leute nicht mehr rational nachvollziehbar. Keiner zwingt sie zu ihrer Tätigkeit - außer natürlich sie selbst und ihre psychischen Besonderheiten.

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