Forum: Wissenschaft
Klimadebatte: Leugnen ist zwecklos
Visual China Group/ Getty Images

Das Wasser steigt, der Wald leidet: Die zerstörerische Kraft der Erderhitzung setzt die Regierungen der Welt unter Zeitdruck. Viele aber ziehen es vor, nicht die Krise anzugehen - sondern die, die vor ihr warnen.

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Havel Pavel 29.09.2019, 14:03
70. Jeder muss Verantwortung tragen aber auch Verzicht tolerieren!

Zitat von bontus.lodde
Ich warte auf die ersten relativieren Beiträge à la Deutschland ist ja nur ein kleiner Teil der Welt, die anderen machen ja auch nichts bla bla bla. Statt sich endlich auf den Arsch zu setzen und an den Lösungen zu arbeiten wird nur noch gemotzt dass das ÜBERLEBEN UNSERER SPEZIES ja vielleicht die schwarze Null gefährdet und das 16 jährige junge Frauen sowieso keine Ahnung haben. Zum Glück sind wir alle bald weg vom Fenster, die Erde wird uns nicht vermissen.
Natürlich wird niemand der noch ernst genommen werden will bestreiten, dass Deutschland alleine zur Klimaveränderung kaum einen Einfluss hat aber davon abzuleiten wir sollten so weitermachen wie bisher ist auch eine törichte Reaktion darauf. Wie wäre es mal mit ganz simplen Lösungen anzufangen, nämlich damit auf klimaschädigendes Verhalten auf allen Ebenen bewusst zu verzichten? Jeder der sich mit der Thematik befasst, kommt mit Sicherheit auf Dutzende Dinge die sich dafür geradezu aufdrängen. Denn dies kann am Ende nur die mögliche Lösung sein, denn ein Preis für Umweltbelastung zu erheben wird ganz sicher nur sehr wenige dazu bringen ihr Verhalten zu ändern, hier wird eher eine Spaltung arm gegen reich provoziert. In vielen Bereichen haben die Regierenden es in der Hand klimaschädigende Technologien zurück zu drängen, bzw. deren Bau erst gar nicht zu ermöglichen. Aber hier war die Politik in der Vergangenheit zu oft käuflich und ist vor den Wünschen der Industriebosse allzu oft in die Knie gegangen. Dass man so die gesteckten CO 2 Ziele nicht erreichen konnte war vorauszusehen! Wenn man den technischen Fortschritt hierzu nicht nutzt, sondern durch immer grösser, schwerer, weiter, öfters, usw. mehr als wieder zunichte macht ist dass doch wohl nicht verwunderlich.

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kavango 29.09.2019, 14:03
71. Ich kann nur

Jedem Unternehmen raten, die Hälfte ihrer Belegschaft abzubauen und durch Roboter, künstliche Intelligenz und Technologien zu ersetzten. Dies wäre der schnellste Weg, den CO2 Ausstoß zu reduzieren. Wenn die Hälfte der Arbeitnehmer nicht mehr auf Arbeit fahren müssen, egal ob Auto Bahn oder Rad,waren fast alle Probleme des Zeitgeistes abgearbeitet. Wir bräuchten keine neuen Straßen, die Bahnen würden reichen und durch weniger Verkehr haben die Radler auch mehr Platz, die Büros in den Großstädten würden schließen können und alle Grosstadtkinder könnten auf den begrünten Straßen spielen. Die Firma Continental ist mit ihren 7000 Entlassungen auf dem richtigen Weg. Ein Anfang zur Verkehrswende, weiter so.

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wuxu 29.09.2019, 14:04
72.

Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann ist es ein ganz normaler Herbsttag.
Die an der Peripherie eingegangenen Fichten hatten hier ohnehin nichts zu suchen. Sie waren standortfremd.

In der Wissenschaft, die anscheinend von SPON und anderen Qualitätsmedien nicht mehr wahrgenommen wird, gibt es keine Einigung auf den Grad des menschlichen Einflusses auf das Klimageschehen. Keiner weiß das. Die Klimaalarmisten und die sogenannten Leugner denken nur in Modellen. Die Wirklichkeit wird von Modellen aber nie abgebildet.

Die Brände am Amazons sind zu über 90 Prozent von Bauern verursacht worden. Ein riesiges Gebiet des Urwalds ist allerdings dem Klimawahn bzw. den Energiepflanzen zu verdanken, da sie für europäische Autofahrer angepflanzt wurden.

Dürren, Stürme oder Kälteperioden gab es auch ohne unsere moderne Konsumweise in der Vergangenheit auch. Die Kleine Eiszeit löste Kriege aus, eine Sturmflut löschte eine riesige Landmenge im Norddeutschen Raum hinweg. Dürren ließen die großen Flüsse austrocknen und Bäume eingehen.

Klimaflüchtlinge aus Afrika gibt es nicht. Dort war es doch schon immer extrem heiß.

Die Sahara breitet sich aus, da nicht mehr 1 Million Menschen an den Rändern wohnen, die mit Holz heizen, sondern inzwischen 10 Millionen.

Für Stürme und Unwetter ist in den Statistiken für die Nordhalbkugel kein Zunahmetrend zu erkennen.

Wo sitzen jetzt die Leugner?

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Magali EmiratKalifa 29.09.2019, 14:04
73. Bei allen Anstrengungen...

... die wir in Deutschland machen, von unserem Anteil von 2% kommen wir schwerlich runter. Mit Ach und Krach und zig Milliarden EUR kommen wir vieleicht auf 1% und auch das nur mit Hilfe von Indien, Afrika, Osteuropa.... die Ihren Anteil stetig erhöhen. Täglich sehe ich auf den deutschen Autobahn LKW´s mit osteuropäischen Kennzeichen und Gebrauchtwagen Richtung Osten fahren. Die Menschen dort freuen sich über gute gebrauchte Diesel und unsere Gretels regen sich über SUV-Fahrer auf, fliegen aber nach Ägypten zum Sonnenbaden. Scheinheilige. Waarum übrigens nicht einfach BitCoins und Co verbieten? Kostet nix und entzieht Kriminellen ihre Finanztransfers. "CO2-Ausstoß durch Bitcoin-Mining übertrifft kleine Länder": https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/co2-ausstoss-durch-bitcoin-mining-uebertrifft-kleine-laender-13373045

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Magali EmiratKalifa 29.09.2019, 14:04
74. Bei allen Anstrengungen...

... die wir in Deutschland machen, von unserem Anteil von 2% kommen wir schwerlich runter. Mit Ach und Krach und zig Milliarden EUR kommen wir vieleicht auf 1% und auch das nur mit Hilfe von Indien, Afrika, Osteuropa.... die Ihren Anteil stetig erhöhen. Täglich sehe ich auf den deutschen Autobahn LKW´s mit osteuropäischen Kennzeichen und Gebrauchtwagen Richtung Osten fahren. Die Menschen dort freuen sich über gute gebrauchte Diesel und unsere Gretels regen sich über SUV-Fahrer auf, fliegen aber nach Ägypten zum Sonnenbaden. Scheinheilige. Waarum übrigens nicht einfach BitCoins und Co verbieten? Kostet nix und entzieht Kriminellen ihre Finanztransfers. "CO2-Ausstoß durch Bitcoin-Mining übertrifft kleine Länder": https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/co2-ausstoss-durch-bitcoin-mining-uebertrifft-kleine-laender-13373045

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laotse8 29.09.2019, 14:05
75. CO2 wird

nicht verbrannt, sondern freigesetzt. Als Gas stellt es einen lebensnotwendigen pflanzlichen Baustein dar. Bis zu einem Anteil von 600 ppm in der Luft - geprüft in niederländischen Gewächshäusern - verstärkt es das Pflanzenwachstum. Wir haben einen pflanzlichen CO2-Kreislauf mit dem "Nebenprodukt" Sauerstoff. Der Anstieg von vorindustriell 200ppm auf heute 450 ppm ist für Pflanzen durchaus positiv. Ihre Masse hat sich daher deutlich vergrößert. Von "Treibhauseffekt" und "Klimagas" spricht man, da CO2 in der Lage ist, die nächtliche Wärmeabstrahlung der Erde zu refeflektieren. Im Gegensatz zu Wasserdamopf, geschieht dies bei CO" aber nur über einen geringen Wellenbereich. Mehr CO2 heißt daher nicht linear höherer Treibhauseffekt ... für ein mehr an reflektierenden Atomen ist kein Platz da - sie stellen sich quasi hinter das Reflektierende und haben keinen "Treibhauseffekt" mehr. Das wahre "Treibhausgas" ist Wasserdampf. Mit dem hat der Stand der Wissenschaft aber so seine Probleme. Wer die Kälte sterneklarer Nächte mit der Temperartur bewölkter Nächte vergliecht kann dies leicht überprüfen - und daß die Wissnschaft mit Wasserdampf (der fast im gesamten Spektrm refleektiert) ihre Prpbleme hat beweist der Wetterbericht.
Der Mensch setzt gut 5% des CO2 frei. 95% enstehen unabhängig vom Mensch. Aber der Mensch - besonders der deutsche Mensch - sah sich shon im Mittelalter nur zu gerne im Mittelpunkt des Geschehens.

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aspi01 29.09.2019, 14:05
76. Billig, auf die Politik zu zeigen

Lieber Spiegel, fangt einfach mal bei Euch selber an: Fliegt ihr Eure gedruckte Ausgabe noch jede Woche nach Mallorca? Materialbeschaffung und Verteilung per Diesel-LKW oder mit der Bahn? Wie ist die Spiegelzentrale beheizt? Sind alle Verlagsfahrzeuge elektrisch? Inlandsflüge??? Kantine fleischlos? Ganz zu schweigen vom persönlichen Lifestyle aller Redakteure und sonstiger Mitarbeiter. Da würden mich wirklich mal konkrete Zahlen und Quoten interessieren.

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Denkerchen 29.09.2019, 14:05
77. CO2-Religion

"Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht." Galileo Galilei ------Wenn sich religiöse Wahrheiten verselbständigen, wird nicht Gutes dabei rauskommen. An dem Punkt sind wird. Keine einzige der IPCC Modelle hat in den letzten 30 Jahren auch nur annähernd funktioniert. Es gibt - bei nüchterner Betrachtung - durchaus ungeklärte Fragen zur Wirksamkeit des verteufelten CO2. Aber das wird wissenschaftlich gar nicht gehört - die CO2 Religion wird gelebt. Wer ehrlich ist wird feststellen, dass die Hilflosigkeit gegenüber einem Klimawandel
weder von schwedischen Mädchen, noch von grünen Hardlinern behoben werden kann. Unser Wohlstand macht uns gefährlich überheblich - dieser Wohlstand ist ganz schnell weg - dann werden die Probleme viel größer (während der Rest der Welt sich nicht kümmert).

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flaffi 29.09.2019, 14:06
78. Die Überschrift..

... ist schon die blanke Panikmache.
Der Wasser steigt, 3mm im Jahr. Der Wald leidet, 1% der Flächen, vorwiegend vor wenigen Jahrzehnten wider besseres Wissen mit Fichten bepflanzt.

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egoneiermann 29.09.2019, 14:06
79.

Zitat von rgbinder
was tun eigentlich China, Indien etc. für das Klima
Da die Industriestaaten die Hauptverursacher des CO2 in der Athmosphäre sind, da die schon 150 Jahre qualmen, bekommen die Schwellenländer aber auch China einen kleinen Bonus. In der Beziehung ist das Pariser Abkommen sehr gerecht. China ist aber trotzdem Marktführer in der Solartechnik und setzt die auch im eigenen Land ein.

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