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Klimaforschung: Lehren aus dem Sturm
DPA/ NOAA

Ist die tödliche Kraft von Taifun "Haiyan" Folge der Erderwärmung? Die Katastrophe auf den Philippinen erschüttert die Delegierten auf dem Welt-Klimagipfel in Warschau. Das entscheidende Problem liegt jedoch an anderer Stelle.

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Ferrocen 12.11.2013, 07:29
80. Arroganz der Klima"forscher"

Das Problem liegt viel tiefer und ist für mich widerlich: Den Menschen hier wie dort redet man ein, die schreckliche Naturkatastrophe wäre die Folge von CO2, dabei kühlt sich die Erde gerade ab. Auch wenn die EU jedes Jahr 250 Milliarden EUR für den "Klimaschutz" ausgibt, wird kein einziger Taifun oder Hurrikan verhindert. Mit diesem ganzen Geld könnte man den betroffenen/gefährdeten Menschen helfen, denn die brauchen sichere Häuser, Wohlstand, Bildung (die sind genauso intelligent wie die Deutschen) und preiswerte Energie. Die Klimalügner und Profitiere der Energiewende gewinnen, und die Menschen in den Risikogebieten und die Deutschen verlieren gemeinsam. Lob an den SPIEGEL, trotz der Katastrophe halbwegs seriös berichtet zu haben. Rahmstorf mit seiner unendlichen Arroganz ist m.E. der schlimmste aller Klima"Forscher".


Zitat von sysop
Ist die tödliche Kraft von Taifun "Haiyan" Folge der Erderwärmung? Die Katastrophe auf den Philippinen erschüttert die Delegierten auf dem Welt-Klimagipfel in Warschau. Das entscheidende Problem liegt jedoch an anderer Stelle.

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rotkaeppchen_online 12.11.2013, 07:38
81. Richtig zuhören

Zitat von sysop
... Tropische Stürme ziehen ihre Energie aus warmem Wasser. Doch die Gleichung "wärmere Ozeane gleich mehr Stürme" geht nicht auf....
Die Stürme, werden auch nicht bunter, kaum lauter, sondern einfach nur durch das wärmere Wasser STÄRKER. Was passierte bei und bei lächerlichen 190km/h maximal Windgschwindigkeit durch Strum Christian und wie hätte die Küste nach 300km/h ausgesehen? Es gibt dann keine Versicherungen mehr, die zu erschwinglichen Preise zu bekommen sind, Ernten sind kaputt etc. Der Blick auf die direkten Toten ist einseitig.

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Worldwatch 12.11.2013, 07:42
82. "Klima: Lehren aus dem Sturm"

"Sturm-Lehren":

1. Weniger Korruption zwingend erforderlich;
2. Korruption effektiv bekaempfen;
3. Sinnlose Buerokratie eindampfen;
4. Besser, insb. sicherer bauen und planen;
5. Sachdienliche Katastrophenplaene erstellen;
6. Aufbau von Hilfsdiensten fuer den Fall von Katastrophen.

In Phillipinen ist, von Nr.1. bis Nr.6., alles katastrophal schlecht!

Nur soviel aber: Das "Klima" aendern, dass allein koennen wir nicht!

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rotkaeppchen_online 12.11.2013, 07:44
83. wirre Behauptungen

Zitat von fwittkopf
Seit 15 Jahren kühlen wir ab.
Falsch, vor 15 Jahren war ein extrem warmes Jahr. Sie schreiben wirres Zeugs. Seit 15 Jahren bedingt die Klimaerwärung eine Erhöhung der Wassertemperatur. Was folgt aus wärmerem Wasser? Richtig, stärkere tropen Stürme.

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rotkaeppchen_online 12.11.2013, 07:49
84. Aufschwung

Zitat von wakaba
Sind A-frame Häuser, Blechdach, Singlewall und stehen auf Stakes. In dieser Klimazone die einzig sinnvolle Bauweise. Bleibt trocken, kein Pilzbefall, braucht wenig bis keine Klimatisation, einfache Termitenkontrolle und günstig. Teure Betonblöcke häts vom Fundament auch weggewischt. Einem starken Sturm hält nichts Stand.
Richtig, wir brauchen einen riesigen wirtschaftlichen Aufschwung in Indoniesien. der unnötige Regenwald muss weg, es muss ordentlich produziert werden, damit sich alle jeden Tag Fleisch leisten und in Betonbunkern wohnen können.

Wir könnten doch als Wiedergutmachung für 300 Jahre industrielle Revolution den Betroffenen 100.000 sturmfeste Behausungen schenken. Oder wie sehen Sie das?

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spon-facebook-10000009156 12.11.2013, 08:04
85. Das entscheidende Problem liegt jedoch an anderer Stelle.

Ich denke wir müssen damit leben denn die Natur ist nicht berechenbar. Diese Bilder werden wir ständig sehen je mehr Menschen auf der Erde wohnen und die Natur ausbeuten und zerstören. All die großen Wohngebiete liegen zu nahe am Wasser. Wenn der Meeresspiegel steigt, müsste man wegziehen und baut Häuser die einem Sturm standhalten. Aber noch etwas anders, verstehen wir überhaupt die Natur? Kein Wissenschaftler kann uns das Innere der Natur erklären; was alles zusammenhält.

Warum beschäftige ich mich so viel mit Spiritualität und Wissenschaft?
Weil es die Zukunft sein wird!
Alles ist mit allem verbunden!! Gregg Braden verknüpft in seinem neuen Werk Spiritualität und Wissenschaft auf eine vollkommen neue Art.

Er erklärt die Zusammenhänge der Matrix, die schon Max Planck als »Urgrund der Materie« identifizierte. In dieser Matrix des Lebens spiegeln sich alle unsere Überzeugungen und Einstellungen wider.
http://www.amazon.de/Einklang-mit-göttlichen-Matrix-verbunden/dp/3867280215

Die mystische Dimension in der Schöpfungsspiritualität der Hildegard von Bingen
Alle Handlungen des Menschen haben Auswirkungen auf die Schöpfung. Die Klage der Elemente im „Liber Vite Meritorum“ (Der Mensch in der Verantwortung ) macht dies deutlich: „ Und ich hörte, wie sich mit einem wilden Schrei die Elemente der Welt an jenen Mann < Gott> wandten. Sie riefen: ‚Wir können nicht mehr laufen und unsere Bahn nach unseres Meisters Bestimmung vollenden. Denn die Menschen kehren uns mit ihren schlechten Taten wie in einer Mühle von unterst zu oberst. Wir stinken schon wie die Pest und vergehen vor Hunger nach der vollen Gerechtigkeit.‘ “ ( Der Mensch in der Verantwortung, S. 133). D.h. die Antwort des Menschen auf die Kontaktnahme Gottes durch die Schöpfung ist die Übernahme der Verantwortung für diese Schöpfung.
http://www.abtei-st-hildegard.de/?p=1712

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l.augenstein 12.11.2013, 08:06
86.

Zitat von sysop
Ist die tödliche Kraft von Taifun "Haiyan" Folge der Erderwärmung? Die Katastrophe auf den Philippinen erschüttert die Delegierten auf dem Welt-Klimagipfel in Warschau. Das entscheidende Problem liegt jedoch an anderer Stelle.
Was ist das denn für eine merkwürdige und sinnlose Argumentation? Mit stabileren Häusern kann man in der Tat vielleicht die Zahl der Opfer senken, aber das ist doch nicht die Problemlösung!
Davon werden doch die Unwetter nicht weniger oder schwächer!
Und wovon sollen die Menschen in den armen Länder stabilere Häuser bauen, wenn sie nicht mal genug zum essen haben?
Mit Verlaub, ein dämlicher Artikel.

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Thagdal 12.11.2013, 08:09
87. Psychologie

So erhöht die Katastrophe wenigstens den Druck, ein Ergebnis herbeizuführen. Außerdem sind die Philippinen überwiegend Katholisch, was in Polen sicher auch die Sympathien steigert.
Und die, die behaupten, das Klima würde sich abkühlen, ticken wahrscheinlich so, wie der US Abgeordnete, der allen Ernstes behauptete, das könne gar nicht passieren, Gott hat Noah nach der Sintflut versprochen, das nicht noch einmal zu machen :)

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Quagmyre 12.11.2013, 08:14
88. Mitnichten

Zitat von kaffeeschluerfer
...nicht die stärker werdenden Stürme sind also das Problem, sondern die zu schwach gebauten Häuser. Irgendwie vertauschen die Herren Wissenschaftler da Ursache und Wirkung.
Stürme und Klima kann der Mensch (entgegen anderslautender Doktrin, die aber aus anderen Gründen ist, wie sie ist) nicht oder nur lokal und geringfügig beeinflussen.
Der Mensch musste sich schon immer gegen die Natur wappnen, nicht umgekehrt.

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JenseitsVonLinksRechts 12.11.2013, 08:23
89. Kein Wort von Ueberbevoelkerung verloren

Die sogenannten Experten die hier eine "Lehre" ziehen wollen
vergessen den wohl wichtigsten Grund fuer sowohl hohen Opferzahlen
als auch die Ursache fuer den Klimawandel:
Weltweite Ueberbevoelkerung. NAtuerlich auch bei uns in den entwickelten Laendern.
Aber eben auch in den Phillipinen. Dort ist es weniger der pro-Kopf Energieverbrauch
(wie etwa bei uns)
aber dafuer die Abholzung von Regenwaeldern, die in ihrer Gesamtheit
einen mindest ebenso schadhaften Effekt auf das Klima hat wie der Gesamtausstoss
an CO2. Einfach mal diese Sendung von Hoimar von Dithfurth von 1978 anschauen
http://www.youtube.com/watch?v=CKlMvNUJlJc
http://www.youtube.com/watch?v=gnzOXnWkKzo
Der hat das damals schon alles glasklar vorhergesehen.
Die Bevoelkerung von den Phillipinen hat sich seit 1960 vervierfacht.

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