Forum: Wissenschaft
Klimageschichte: Mensch soll Kältewelle durch Mammut-Massaker ausgelöst haben

Hat der Mensch schon vor 13.000 Jahren das Klima massiv beeinflusst? Eine neue Studie besagt, dass das Gemetzel unter den großen Pflanzenfressern Nordamerikas einen heftigen Temperatursturz zur Folge hatte - weil der Methan-Ausstoß der Tiere plötzlich wegfiel.

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esa 24.05.2010, 16:27
1.

Diese Idee ist so unfassbar dumm...
Eine Schande für die Wissenschaft.

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Marie Laveau 24.05.2010, 16:32
2. Unsinn

Halt ich für kompletten Unsinn. Wieviel Indianer lebten denn vor 10.000 Jahren in Amerika? Damit das eine derart massive Auswirkung auf den Tierbestand gehabt hätte, müssen das hunderte von Millionen gewesen sein, selbst die fortschrittlichsten Forscher gehen aber allenfalls von 20 Millionen Indianern aus.

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ingrid wild 24.05.2010, 16:32
3. Das ist aber noch längst nicht alles

Die Menschen der Urzeit sind auch für das Aussterben der Saurier verantwortlich. Eigentlich müsste man die Urbevölkerung jetzt noch zur Verantwortung ziehen. Kann man die eigentlich noch postum vor Gericht stellen?

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Pike_93 24.05.2010, 16:32
4. Und wieder mal gilt...

...da gibts schon einen xkcd dazu ;)
http://xkcd.com/552/

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Quagmyre 24.05.2010, 16:32
5. Lächerlich

Zitat von sysop
Hat der Mensch schon vor 13.000 Jahren das Klima massiv beeinflusst? Eine neue Studie besagt, dass das Gemetzel unter den großen Pflanzenfressern Nordamerikas einen heftigen Temperatursturz zur Folge hatte - weil der Methan-Ausstoß der Tiere plötzlich wegfiel.
Na sicher doch! Das ist doch lediglich wieder ein Versuch gewisser Kreise, der "menschgemachten Klimaveränderung" jetzt auch noch ein historisches Gesicht zu geben, damit weiteres IPCC-Geschwätz und Klimadiktat in der Bevölkerung besser akzeptiert wird.

Follow the money...

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Mike Mail 24.05.2010, 16:33
6. ...

Zitat von esa
Diese Idee ist so unfassbar dumm... Eine Schande für die Wissenschaft.
Ja, ich bin auch sprachlos. Was für ein Schwachsinn!

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Realo 24.05.2010, 16:34
7. Lächerliche These !

Dem Homo sapiens vor 13.000 Jahren das Aussterben der Mammuts zur Last zu legen ist völlig lächerlich !

Was gab es denn an Jagdwaffen zur damaligen Zeit ?
Speere und die ersten Pfeil und Bogen.
Man benötigte mindestens 5 bis 8 Mann um ein Mammut zu erlegen und ganz sicher nicht den Stärksten, sondern eher alte, junge, oder geschwächte Tiere.

Wenn ich der These weiter folge, dann müsste es nach dem Abschlachten der Bisons, und da wurden auch Millionen Tiere getötet, ebenfalls ein absinkenden der Temperaturen gegeben haben.
Hat es aber nicht !
Also wissenschaftlicher Bullshit......

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Emmi 24.05.2010, 16:36
8. Warum sollten die Menschen die Mammuts ausrotten!?

Die Annahme, dass die Steinzeitmenschen durch die Prärien Nordamerikas gezogen sind wie Buffalo Bill und ihre eigene Nahrungsgrundlage vernichtet haben, kann wohl nur von Leuten kommen, die der Meinung sind, dass der Mensch schon immer so ignorant seiner Umwelt gegenüber war, wie er es heute ist. Gerade die Geschichte Nordamerikas zeigt aber, dass die Ureinwohner, die ja auf einer vermeintlich niedrigeren Kulturstufe lebten als der "weiße Mann", es nicht geschafft haben, die Bisons auszurotten, obwohl sie es vielleicht dank ihrer Jagdtechnik gekonnt hätten. Da musste erst der "kultivierte" weiße Mann kommen.
Ich glaube daher nicht an die ursächliche Verantwortung der Steinzeitmenschen für das Aussterben der Mammuts und anderer Großtiere. Mag sein, dass sie den letzten Exemplaren den Garaus gemacht haben, aber das Aussterben an sich wird wohl andere (klimatische?) Gründe gehabt haben...

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Zerunan 24.05.2010, 16:37
9. right

Zitat von Quagmyre
Na sicher doch! Das ist doch lediglich wieder ein Versuch gewisser Kreise, der "menschgemachten Klimaveränderung" jetzt auch noch ein historisches Gesicht zu geben, damit weiteres IPCC-Geschwätz und Klimadiktat in der Bevölkerung besser akzeptiert wird. Follow the money...
Und wo ist momentan das meiste Geld? In den "alten Industrien", die ihre Umsätze wegbrechen sehen.

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