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Klimakrise: Die Menschheit verliert die Kontrolle über den Zustand der Erde
Diane Keough/ Getty Images

Über Jahrtausende hat sich der Mensch zu einer Kraft entwickelt, die den ganzen Planeten verändert. Nun ist sie so stark geworden, dass sie das Erdsystem zum Kippen bringen könnte.

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MarkusW77 31.08.2019, 19:40
40.

schreibt aus Sidney, war vor kurzem da und vor 15 Jahren usw. Weniger ist glaubwürdiger, allerdings glaube ich fest, das der Mensch alles an Kohle Öl und Gas verfeuern wird. Egal wer wohin fliegt, oder verzichtet wir verballern erstmal alles. Hoffentlich ist es dann nicht zu spät

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Dicke_Berta 31.08.2019, 19:40
41. Diese ach so tolle Menschheit

Ich bin in einer Ecke wo das sog. "Werner Rennen" stattfindet. Tausende Dödel mit aufgemotzten Kisten und Normalkisten fahren hier Schau und liefern sich Privatrennen, hören sich Schrottbands an und nebenbei lasssen die sich vollaufen und fressen sich voll. Ich frage mich, wen die repräsentieren? Die Menschheit? Klimakrise? Was geht die das an? Mich repräsentieren die mit Sicherheit nicht. Ich denke die Menschheit ist eine Art die von der Natur ausgetauscht wird und es auch schnell sollte. Die Erde und die Galaxie gibt es noch in Milliarden Jahren. Dann wird nach den Menschen kein Hahn mehr krähen und ganz ehrlich; das ist auch gut so!

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claus7447 31.08.2019, 19:42
42. IT ist nicht alles!

Zitat von hdudeck
Seit wann hatte die Menschheit jemals Kontrolle ueber die Natur oder den Zustand der Erde? Diese Ueberschrift zeigt nur, dass der Autor nichts verstanden hat.
Was ist mit Landwirtschaft oder zählt das nicht?

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danduin 31.08.2019, 19:42
43. Wir haben früher unsere Umwelt schon zerstört

In unserer Geschichte haben wir schon unsere Umwelt/Lebensgrundlage mehrmals zerstört.
Bisher war es regional, und somit fiel es global gesehen nicht dramatisch. Wir erschufen Steppen, Kulturen zerstörten sich selber,viele Menschen starben und Pflanzen und Tiere starben aus.
Jetzt machen wir es nur global,und damit endgültig.
Also, wir müssen uns nicht fragen, ob wir es tun würden, dass haben wir schon einige Male gemacht.

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holger.becker 31.08.2019, 19:42
44. die Menschheit ist zu egoistisch, um zu Überleben

Die Situation erinnert an das Gleichnis mit dem kochenden Frosch. Auch wenn die großflächig existentiellen Probleme hier nicht innerhalb einer Generation auftreten.
Die Auswirkungen der Klimakrise sind für jeden zu sehen. Um sie als solche zu erkennen, braucht es einerseits die notwendige Aufmerksamkeit und auch Intelligenz, andererseits auch entsprechende Bereitschaft. Letzteres scheint in den Industrienationen das größere Problem zu sein. Viele interessieren sich für die Konsequenzen ihres Handelns einfach nicht.
Die Erde wird weiter bestehen, und auch ein paar Millionen Jahre ohne menschliche Lebewesen ganz gut auskommen.
Nur für die Menschen wird es in naher Zukunft unangenehmer. Ob es sich in Jahrhunderten oder Jahrzehnten abspielen wird macht wahrscheinlich keinen Unterschied.

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henry66 31.08.2019, 19:43
45. Ja ist schon klar...

Zitat von gvcom
und sich einbildet der Mensch könne die Erde und die Umwelt beherrschen ist bei einem Klimaforscher natürlich bedenklich.
Einer der weltweit rennomiertesten Klima- und Meeresforscher hat nichts verstanden. Aber Sie haben natürlich den vollen Durchblick.
Kleiner Tipp: Mehr als die Überschrift lesen, könnte helfen zu verstehen.

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quark2@mailinator.com 31.08.2019, 19:43
46.

Das Gilgamesch-Epos gilt so etwa als älteste erhaltene Literatur. Wenn man das liest, stellt man fest, daß sich die Menschen im Kern kaum verändert haben. Es sind die gleichen Motivationen, die gleichen Reaktionen, die gleichen Kerngedanken und Zweifel. Selbst unsere Demokratie ist inzwischen in ihren Mechanismen ziemlich alt. Oder das Bürgerliche Gesetzbuch. Wenn man sich die Politiker so ansieht ... Während die Technologie sich immer schneller in Sphären entwickelt, wo jeweils immer weniger Fachleute kompetent sind, schleichen unsere Entscheider hilflos hinterher und was Moral angeht ... na, da ist leider survival of the fittest noch immer die wesentliche Richtschnur. Jeder für sich ... Natürlich kann das nicht mehr lange gut gehen. Aber um es zu ändern, müßten Positionen freiwillig aufgegeben werden. Das wird wohl nicht passieren.

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danduin 31.08.2019, 19:44
47. Wir haben früher uns schon mehrnals getötet

In unserer Geschichte haben wir schon unsere Umwelt/Lebensgrundlage mehrmals zerstört.
Bisher war es regional, und somit fiel es global gesehen nicht dramatisch. Wir erschufen Steppen, Kulturen zerstörten sich selber,viele Menschen starben und Pflanzen und Tiere starben aus.
Jetzt machen wir es nur global,und damit endgültig.
Also, wir müssen uns nicht fragen, ob wir es tun würden, dass haben wir schon einige Male gemacht.

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stefan.parzer 31.08.2019, 19:45
48. ...ach ja, der Herr Rahmstorf

...hater nich mal vorausgesagt, der Golfstrom würde wegen der Klimaerwärmung killen und dann gäbe es in Europa eine neue Eiszeit? Die James-S-McDonnel-Stiftung hat ihm dafür vor 20 Jahren 1 Million Dollar zukommen lassen. Seine Theorie wurde zwar widerlegt, (https://kaltesonne.de/einkassiert-umstrittene-rahmstorf-these-von-langfristiger-abschwachung-des-golfstroms-ist-nun-endgultig-vom-tisch/) ich vermute aber, daß er das Geld nicht zurückbezahlt hat.

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K:F 31.08.2019, 19:45
49. Natur spuckt uns aus!

Die Menschen hatten noch nie die Kontrolle über die Natur. Das einzige was der Mensch geschafft hat, war immer seine Existenz zu zerstören. Der Natur ist es letztendlich egal. Die Natur kann gut ohne den Menschen. Wenn der Mensch eines Tages nicht mehr da ist, wird sich die Erde regenerieren. Anders als bisher villeicht aber was sind schon erdgeschichtlich 1 Mio.Jahre.

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