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Klimakrise: Die Menschheit verliert die Kontrolle über den Zustand der Erde
Diane Keough/ Getty Images

Über Jahrtausende hat sich der Mensch zu einer Kraft entwickelt, die den ganzen Planeten verändert. Nun ist sie so stark geworden, dass sie das Erdsystem zum Kippen bringen könnte.

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Objectives 31.08.2019, 20:01
70. Die Erde reguliert sich von alleine

Und wenn es sein muss, verschluckt sie die Menschen. Wir müssen unser Augenmerk auf andere Planeten richten und diese kolonialisieren. Sonst wird die Menschheit über kurz oder lang Geschichte sein.

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bennic 31.08.2019, 20:02
71. Solange

die Menschheit die Erde als etwas begreift, was wie ein Thermostat eingestellt werden kann, hat er nicht begriffen und wird wohl in dieser Form bald nicht mehr existieren. Wir haben vergessen, das wir ein Teil der Erde sind, ein Teil der Natur und nur in der Gleichberechtigung von allem, was existiert, eine Überlebenschance und -Berechtigung haben. Mag esoterisch klingen, ist aber so.

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farin1 31.08.2019, 20:02
72. Dieses Gegreine...

ist unerträglich. Ja, das Klima wird sich verändern, teilweise menschengemacht.
Aber die Menschheit kann sich auf geänderte Bedingungen einstellen, das hat sie immer wieder bewiesen.
Gerade unser hochentwickeltes Land ist in der Pflicht voranzugehen. Wenn wir zeigen, dass man Ökologie und Ökonomie miteinander vereinen kann, werden auch andere mitziehen. Die Ausrede, wir wären zu klein um etwas zu bewirken, zieht nicht. Auf geht's!

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pan-orama 31.08.2019, 20:04
73. Absehbar seit langem

In den 70zigen ging das Spricwort Noramerkanischer Indianer um:" Erst wenn der lezte Baum gefällt der ezte Fisch gefangen ist wird eingesehen werden das man Geld nicht Essen kann."
Nach dem zweite Weltkrieg gind die zwete Pahse der Industrialisierung in gange, die Dynamik hat sie wie vorgesehen entwickelt.
In den 80zigern stand das allesch schon im US Bericht Global 2000, der nch von der Carter Adminastration in Auftrag gegeben war.
Die Uhr ist bei 12:00 durchgeschlagen. Es kannnur noch eine Verlängerungsfrist geben. Die radikalität die nötig um die Entwicklung zu halten oder gar eine Umkehr einzuleiten würde niemand wirklich ertragen können.

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astat 31.08.2019, 20:04
74. An alle

die hier sagen, der Autor des Artikels habe nichts verstanden oder sei größenwahnsinnig, weil der Mensch die Natur nie kontrolliert habe und auch nie kontrollieren könne. Das hat der Autor nicht gesagt!!! Lest den Text richtig! Gemeint ist: Der Mensch verliert die Kontrolle über den Prozess, den er in Gang gesetzt hat. Irgendwann kann er die Geister, die er freigesetzt hat, nicht mehr einfangen. Darum geht es!!!

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flaschengaist 31.08.2019, 20:05
75. Die Kontrolle über den Zustand der Erde bedeutet für...

...die CDU Wirtschaftswachstum mit den zu konservierenden Und konservierten Industriezweigen. Bedeutet auch keine Nachhaltigkeit in Migrationspolitik, bspw. die in der zweiten Hälfte des 20.Jhdt. gekommen vielen Gastarbeiter wurden sprachlich überhaupt nicht gut sprachlich integriert. Der Profit der Unternehmen stand schon immer im Vordergrund. Nachhaltige Verwurzelung der gekommen nach Deutschland egal. Sprachliche Zusatzkurse wie in der Schweiz wäre eine Bedrohung für die Wirtschaftselite. Proletariat soll dort bleiben. Kolonialismus daheim.
Genauso verhält sich die CDU und das Verkehrsministerium unter der CSU seit Jahren! Rückbau von Bahntrassen. Alles auf die Strasse! Nachtzüge? Wozu? Die Bahn nachhaltig ausbauen? Fehlanzeige! Regelungen gegen Kunsstoffeinwegverpackungen? Fehlanzeige!

Der Markt solle sich selbst maßregeln...Bedeutet in der Union: Lasst uns in Ruhe, es verdienen viele Unternehmerfamilien an konventionellen Verpackungsindustrien. Es gibt den grünen Punkt und wenn der deutsche Tütenmüll exportiert wird...dann ist der Müll weg!

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P-Schrauber 31.08.2019, 20:06
76. Falscher Ansatz

denn der Menach hat noch nie die Erde beherrscht oded unter Kontrolle gehabt, er wird es auch in Zukunft nicht, evtl. mit dem Eintritt in die Warp Ära, jedoch bis dahin ist jeder Taifun, jedes Beben, jeder Vulkanausbruch und Meteroiteneinschlag hinzunehmen.

Was wir können ist unsere Lebensgrundlage auf der Erde zerstören, z.B mit Atomwaffen.

Weder konnten noch können wir das Klima kontrollieren noch signifikant beeinflussen, der Nachweis liegt nicht vor und wird auch so schnell nicht vorliegen unsere techn. Mittel und Wissen sind dazu noch nicht ausgereift genug.

Hier werden nur Hypothesen und Meinungsspinn behandelt, keine Diskussion der tatsächlichen Umstände.das würde auch den Rahmen sprengen, hier geht es um Beeinflussung um nichts mehr.

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nofreemen 31.08.2019, 20:06
77. der Mensch ist Natur

Der als höchstes der Schöpfung hat die Natur endlich in die Knie gezwungen. Er geht nach menschlichem Ermessen als Sieger hervor. Also weiter so. Das nächte Ziel ist der Mond. Auch der muss in die Knie.

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teijin 31.08.2019, 20:07
78. Ja und dann halten wir uns etwas frei

Zitat von haresu
Es ist vorbei!
an das alte Sprichwort: "Ist die Welt erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". Nein, aber ganz im Ernst. Wir werden erfahren inwieweit die Klimawissenschaftler richtig liegen. Die CO2-Emissionen werden eher weiter zunehmen, als konstant zu bleiben oder zu sinken. Zu viele Menschen drängen nach Wohlstand und Teilhabe. Vor diesem Hintergrund zu erwarten, dass die Welt bis 2050 CO2-emissionsfrei wird, ist genau so träumerisch, wie die, dass es dann keine Kriminalität, Armut, Diskriminierung und ähnliche Übel mehr gibt. Also werden wir das Experiment durchleben. Bestenfalls passiert wenig, mit Gewinnern und Verlierern wie es halt so ist, wenn es übel kommt, rätseln Forscher in 100 Millionen Jahren über das sechste Massenaussterben der Erdgeschichte und über die Gründe, warum eine offenbar weit entwickelte Spezis dasselbe nicht zu verhindern wusste. Gönnen wir es denen in dem Fall, dass die rechtzeitig daraus lernen.

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quader 31.08.2019, 20:10
79.

Zitat von herculepoirot
Es ist einfach erschreckend. Mir fehlen die Worte. Am Dienstag habe ich einen Film zum Thema Atmosphäre gesehen, zwar schon etwas älter (etwa 2006), aber immer noch brandaktuell. In dem Film ging es, neben der besagten (Erd-)Atmosphäre, auch um die Folgen der Treibhausgase... In dem sogenannten Permafrostboden, welcher zum Großteil in Russlands Sibirien und Kanada liegt, befinden sich eingeschlossene Methangase. Schmilzt der Boden nun, entweichen diese und können zu einem noch extremeren Temperaturanstieg führen. Zusätzlich ist Methan hochentzündlich. Hieß es nicht in den letzten Wochen, dass „Sibirien brennt“? Dann las ich heute einen anderen (wahrscheinlich auch schon älteren) Artikel der Guardian News. In diesem Artikel wird der Anstieg des Meeresspiegels beschrieben - und die Folgen für die Insel Tuvala in Ozeanien, die laut Wissenschaftlern in etwa 50 Jahren verschwunden sein könnte. Gut, es ist eine Insel mit gerade mal 11 000 festen Einwohnern, aber immer noch eine Insel mit Einwohnern, ob Menschen, Tiere oder Pflanzen. Welche bald ihre Heimat verlieren. Wie kann die Politik weiter so rücksichtslos handeln? Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter. Wenn wir erst selbst betroffen sind, ist es zu spät. Danke für diesen Artikel.
Wenn Man in Google nach Tuvalu sucht:
"Auswertungen von aktuellen Satellitenbildern zufolge wurden die Inseln bzw. die zugehörigen Korallenriffe in den letzten 60 Jahren größer. Demnach wird das Ansteigen des Meeresspiegels derzeit durch Anspülungen und Sedimentierung mehr als ausgeglichen, …"
Angeblich sollte diese Insel schon seit 20 Jahren versunken sein.
Soviel zu Klimahysterie und Wahrheit.

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