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Klimaschutz: Forscher halten unterirdische CO2-Lager für ungefährlich

Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.

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kleinzack 13.09.2011, 09:39
1. Unterirdisch lagern, für wen?

Und was ist, wenn das Lager voll ist und das CO2 nach oben quillt?

Also eine Dauerlösung ist das nicht.

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Maynemeinung 13.09.2011, 09:46
2. Ja wie?

Zitat von sysop
Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
Aber das kann doch gar nicht sein? Greenpeace hat da doch schon gegen demonstriert. Dann muss das doch böse sein. Oder war da derselbe Rechenkünstler am Werk wie einst bei Brent Spar?

Ist aber auch egal, ob das Risiko vernachlässigbar ist oder nicht. Durch die weise Gesetzgebung von Mama Merkel hat man dafür gesorgt, dass überall kleine S21 entstehen werden, sollte wirklich jemand wagen, die Technik in der Realität zu erproben. Das wird dann in China oder den USA entstehen, wenn wir einmal einen globalen CO2-Handel haben.

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Maynemeinung 13.09.2011, 09:57
3. Oh PISA

Zitat von kleinzack
Und was ist, wenn das Lager voll ist und das CO2 nach oben quillt? Also eine Dauerlösung ist das nicht.
Warum sollte es nach oben "quellen"? Kohlendioxid ist anderthalb Mal so schwer wie Luft. Das steigt dann nach oben?

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ugt 13.09.2011, 10:14
4. Ahaa

Zitat von sysop
Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
Ist es übrigens auch bei Atomstrom, da passiert nur alle 200 Jahre ein Unfall.

Mal abgesehen davon, dass sich bei diesem Projekt nur wieder einige die Taschen füllen und andere profilieren wollen ist die ganze Sache ein ausgemachter Schwachsinn.

Neben bei: Die Wahrscheinlichkeit bei einem Autounfall ums Leben zukommen ist wesendlich höher, als bei einem Terroranschlag zu sterben.

"Wissenschaftler" sind wie vor 200, 300 oder 500 Jahren die Huren der Politik und Wirtschaft.

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Leser161 13.09.2011, 10:14
5. Nix PISA

Weil CO2 schwerer als Wasser/Erde zB ist, es kann also durchaus nach oben quellen.

Ansonsten wäre ich vorsichtig mit Risikoberechnungen. Bei der Atomkraft hiess es ja auch, ein Super-GAU passiert nur alle paar tausend Jahre. Und jetzt hatten wir alle 25 Jahre einen....

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Naclador 13.09.2011, 10:15
6. Druck

Zitat von Maynemeinung
Warum sollte es nach oben "quellen"? Kohlendioxid ist anderthalb Mal so schwer wie Luft. Das steigt dann nach oben?

Vielleicht, weil das CO2 UNTER DRUCK gespeichert wird?!

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thepunisher75 13.09.2011, 10:16
7. Und wieviel haben ihnen die Lobbyisten der CDU/CSU/FDP...

Zitat von sysop
Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
..dafür bezahlt,damit sie dies behaupten ? Ernsthaft, man pumpt etwas in die Erde, was erwarten die dann das passiert ? Das es einfach verschwindet ? Außer die Pumpen das in den Magmahaltigen Kern (und so tief kommt keine Maschine) werden die allenfalls dafür sorgen, das wir auf einem Druckcontainer rumspazieren jeden Tag. Schon jetzt herrscht genug Druck unter der Erde, da der Planet schon jetzt nicht vollkommen stabil ist.

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RosaHasi 13.09.2011, 10:18
8. .

Zitat von Maynemeinung
Warum sollte es nach oben "quellen"? Kohlendioxid ist anderthalb Mal so schwer wie Luft. Das steigt dann nach oben?
co2 fällt auch schneller als eine feder ist halt schwerer ne.... oh mein gott (:

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tafkar 13.09.2011, 10:21
9. Guter Artikel

Ich empfinde es als vernünftig und im Nationenmaßstab auch unumgänglich, einige Dutzend mögliche oder auch reale Tote nüchtern gegenüber dem Nutzen bzw. dem Schaden im alternativen Fall abzuwägen.

Schade nur, daß das bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland nicht möglich ist.

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