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Klimaschutz: Forscher halten unterirdische CO2-Lager für ungefährlich

Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.

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tafkar 13.09.2011, 10:22
10. Wer weiß?

Zitat von Maynemeinung
Warum sollte es nach oben "quellen"? Kohlendioxid ist anderthalb Mal so schwer wie Luft. Das steigt dann nach oben?
Das hängt auch ein wenig von Drücken ab.

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Niamey 13.09.2011, 10:26
11. CO2 Lager sind ungefährlich, sagen Forscher

Zitat von sysop
Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
Genau, nur 11 bekannte Tote in 20 Jahren, ein Klacks! Eigentlich nur ein minimaler Kollateralschaden, oder? Und die Speicherung im Erdboden ist auch gaaaanz sicher. Genauso wie Kernkraft fast 100%ig sicher ist und Tschernoby, Fukoshima u.v.a.m. eigentlich nur versehentlich ein paar tausend Menschen verstrahlt und getötet haben.

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ash26e 13.09.2011, 10:27
12. Gefährlich

Zitat von sysop
Die unterirdische Speicherung*von Kohlendioxid soll*den Klimawandel bremsen - doch in der Bevölkerung weckt die*Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
ist doch nicht das CO2, weder in Kavernen eingepreßt, noch in der Luft bei dieser Konzentration oder auch einer Höheren als jetzt herrscht. Gefährlich ist doch nur die Volksverdummung, die mit der These des "antropogenen Klimawandels" betrieben wird. Gefährlich ist auch das Abgreifen von Subventionen durch dieses Thema,das man nur verbrecherisch nennen kann.

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Backslider 13.09.2011, 10:30
13. wahrscheinlich genauso sicher wie die AKWs.....

ja,ja, wes Brot ich ess, des Lied ich sing

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bertburk 13.09.2011, 10:34
14. Typische Technophobie

Oha es gibt als ein "Restrisiko", mir scheint hier werden die üblichen verdächtigen Technophobiker wieder ein Betätigungsfeld finden.
Immerhin ist Sprudelwasser ja so gemeingefährlich und ein Erdgaslager bei dem das Erdgas durch CO2 ersetzt wird ja tausendmal gefährlicher als eben das vorher vorhandene natürliche Erdgaslager, immerhin haben da ja die Bösen Ingenieure Ihre Finger mit im Spiel da kann es doch nur tote geben.

"Die CO2 Wolke wird uns alle ersticken, der Herr sei mit uns, wir werden alle sterben, Trockeneis und Vogelkadaver wird es hageln, Repent, Repent, REPENT!" *schaum vor dem Mund und Panik in den Augen*

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Onkel Uwe 13.09.2011, 10:42
15. Hier könnte IHR Titel stehen!

Also ich find sowas genial.
"Wir wissen zwar noch nichts genaues, aber wenn wirs mit was vergleichen, was in anderen Zeiträumen unter anderen Umständen in anderen Gesteinschichten entstanden ist, sollte es rechnerisch passen?!?"

Das man in Mitteleuropa mit geothermischen Kraftwerken Erdbeben auslösen kann, hat wahrscheinlich auch niemand in dem Ausmass erwartet. In Island hats doch auch gut funktioniert, oder?

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erlachma 13.09.2011, 10:42
16. kein Titel

Zitat von tafkar
Ich empfinde es als vernünftig und im Nationenmaßstab auch unumgänglich, einige Dutzend mögliche oder auch reale Tote nüchtern gegenüber dem Nutzen bzw. dem Schaden im alternativen Fall abzuwägen. Schade nur, daß das bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland nicht möglich ist.
Genau das wird doch auch bei Kernenergie gemacht. Der mögliche Schaden (ökonomisch und an möglichen Toten) wird dem Nutzen (temporär günstigerer Strom) Gegenübergestellt.
Das hat nur zwei Probleme: der mögliche Schaden wird derart hoch eingeschätzt, dass nicht einmal Versicherungen, die selbst Erdbeben und alle Naturkatastrophen versichern, sich trauen, das zu versichern. Dazu kommt, dass die ökonomische Belastung, die der zukünftigen Generation aufgebürdet wird, derart teuer ist, dass sämtliche Einnahmen Deutschlands über Jahrhunderte nicht ausreichen würden, um angemessene Rücklagen zu bilden. Damit ist der temporäre günstigere Strom real so teuer, dass 1kWh ungefähr den Gegenwert eines Hauses hat. Leider sind viele nicht in der Lage, einfache wirtschaftliche Rechnungen aufzustellen, Sie offenbar auch.

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apfelspross 13.09.2011, 10:53
17. Kohlendioxid ist nicht das Problem

Pflanzt einfach Bäume; es sind die besten CO2 - Speicher. Methangase, die bei der Massentierhaltung abgesondert werden, sind das eigentliche Klimaproblem. Das gilt auch für die riesigen eisgebundenen Methanmengen. Gott bewahre, wenn die auch nur ansatzweise durch die Klimaerwärmung freigesetzt werden.

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mhwse 13.09.2011, 10:57
18. Netztrennschalter

Zitat von erlachma
Genau das wird doch auch bei Kernenergie gemacht. Der mögliche Schaden (ökonomisch und an möglichen Toten) wird dem Nutzen (temporär günstigerer Strom) Gegenübergestellt. Das hat nur zwei .....
.. helfen Strom sparen. Wie viele Netztrennschalter haben Sie in Ihrem Haushalt und verwenden Sie diese auch?

LEDs? Vermutlich Glühbirnen, E-Warmwasserboiler + E-Herd?
(die Zirkulationspumpe der Zentralheizung läuft vermutlich auch das ganze Jahr 24/7?)
Jeder kann ohne Einbusse der Lebensqualität den Strombedarf mindern .. Jammern ist halt einfacher.

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Juergen Wolfgang 13.09.2011, 11:04
19. wsd

Zitat von sysop
Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden*zu sterben, sei minimal.
Das ein AKW einen Supergau erlebt sei minimal.
Was bedeutet MINIMAL?
das es doch passieren kann??

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