Forum: Wissenschaft
Klimawandel: Eis im Nordpolarmeer schmilzt auf Rekord-Niveau
DPA

Das Eis in der Arktis ist dieses Jahr so stark geschmolzen wie noch nie zuvor. US-Forscher sprechen von einer "fundamentalen Veränderung" des arktischen Meereises. Das neue Rekord-Tief sei keine Ausnahme, sondern die Folge einer mehrjährigen Entwicklung.

Seite 1 von 8
SPONU 28.08.2012, 00:46
1. Wie passend...

...da freuen sich die Amis. Durch Verbrennung von Oel verursachter Klimawandel schmilzt das Eis und ermöglicht die Förderung von noch mehr Oel. Deepwater wie? Exxon Val..wer? ach egal....V8 power!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SieLebenWirSchlafen 28.08.2012, 00:58
2. Infos

Zitat von sysop
Das Eis in der Arktis ist dieses Jahr so stark geschmolzen wie noch nie zuvor. US-Forscher sprechen von einer "fundamentalen Veränderung" des arktischen Meereises. Das neue Rekord-Tief sei keine Ausnahme, sondern die Folge einer mehrjährigen Entwicklung.
Auf Youtube findet sich eine super ARTE-Doku. zu dem Thema: "Das Geheimnis der Wolken". Sehr sehenswert und allen zu empfehlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
suprahet99 28.08.2012, 01:25
3. Heulen und Zähneklappern

und ich sach noch: Heulen und Zähneklappern ist angesagt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
97100 28.08.2012, 01:39
4.

Absoluter Unsinn für jeden der Geschichte kennt. Vor nur 1000 Jahren wurde in Grönland Weizen angebaut und die Bauern hatten Rinder. Kein Eis und keine menschlich verursachte Klimaveränderung. Die Reste der Baurnhöfe sind heute noch da, man braucht nicht weitere Beweise.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
neu_ab 28.08.2012, 01:51
5. Nun, man sollte das einfach mal positiv sehen

all diese insulanischen Steuerparadiese für Reiche werden nun trocken, nein, nassgelegt. Die Klimakirche sollte sich also auch ein bisschen über das böhse CO² freuen, finde ich.

Mottovorschlag: CO² & froh dabei!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Desobediencia_Civil 28.08.2012, 02:16
6. Keine Angst ...

...vor böser Wärme. Es gab Zeiten, in denen die Erde eine um 11 Grad höhere Durchschnittstemperatur hatte als heute. in Deutschland wuchsen tropische Wälder heran. Natürlich könnte ich nachvollziehen, wenn SPON es da mit der Angst zu tun bekommt. Schließlich wäre in so einem Fall Hamburg und Norddeutschland bis hin zu den Mittelgebirgen unter Wasser. Holland im Übrigen komplett. Aber mal ehrlich, diese Verluste würden niemanden stören. ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
KlausErmecke 28.08.2012, 02:23
7. Pseudowissenschaft "Klimawandel" - mal wieder!

Zitat von sysop
Das Eis in der Arktis ist dieses Jahr so stark geschmolzen wie noch nie zuvor. US-Forscher sprechen von einer "fundamentalen Veränderung" des arktischen Meereises. Das neue Rekord-Tief sei keine Ausnahme, sondern die Folge einer mehrjährigen Entwicklung.
Wenn man von einer "fundamentalen Vedränderung" sprechen muß, dan von einer fundamentalen Veränderung der "Wissenschaft". Dann was da inzwischen regelmäßig geboten wird, ist oft nicht mehr als pure Scharlatanerie.

Kommen wir also zum Meereis. Meereis ist ein Phänomen, das in der Polarnacht entsteht. In dieser Zeit ist die Sonne total verdeckt, so daß je nach geographischer Breite wochen- oder monatelang kein Sonnenlicht die Wasseroberfläche erreicht. Diese gibt aber ständig Wärme ab und friert zum Schluß zu. Das geschieht jedes Jahr, und zwar völlig unabhängig davon, ob zuvor mehr oder weniger Meereis aus der Vorperiode abgetaut war. Jedes Jahr taut in der Arktis eine Wasserfläche ab (und friert wieder zu), die im Mittel der 22-fachen Fläche Deutschlands entspricht. In der Südpolarregion ist es sogar das 40-fache.

Wissen sollte man, daß Eis und Schnee abseits von Skiliften und anderen Rußerzeugern für sichtbares Licht weiß sind - sie funkeln in der Sonne. Aber für das im Sonnenlicht ebenfalls vorhandene Infrarot sind Eis und Schnee fast perfekt "schwarz": es ist die IR-Strahlung, die während des Polartages das Meereis auftauen läßt, gemeinsam mit Wärme aus den Meeresströmungen.

Wie sieht nun die Zeitreihe aus? Gute Frage. Satellitenüberwachung gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten, und davor hatten Schiffe selten Veranlassung, sich der gefährlichen Packeiszone zu nähern. Es gibt aus weiter zurückliegender Vergangenheit also gar keine systematischen Aufzeichnungen, die über jenes Mikrofragment der Satellitenzeitreihe zurückreichen, aus dem jetzt eine "mehrjährige Entwicklung" herausgedeutet wird. Die "mehrjährige Entwicklung" sagt schlicht nichts Relevantes aus.

SPIEGELein, SPIEGELein an der Wand ... gibt es eigentlich einen Wettbewerb, in dem nach dem dümmsten "Wissenschaftler" gefragt wird, dem schlimmsten Datenverdreher, dem größten Scharlatan? Könnte man da nicht einen Preis ausloben? Ich bin fast sicher - von den nächsten 10 Gewinnern kämen 9 aus der "Klimaforschung"!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Schalke 28.08.2012, 06:34
8.

Zitat von sysop
Das Eis in der Arktis ist dieses Jahr so stark geschmolzen wie noch nie zuvor. US-Forscher sprechen von einer "fundamentalen Veränderung" des arktischen Meereises. Das neue Rekord-Tief sei keine Ausnahme, sondern die Folge einer mehrjährigen Entwicklung.
Hat nicht ein Forist in dem Fleisch- und Wasserthread geschrieben, dass am nächsten Tag bestimmt wieder die Klimawandel-Sau durchs Dorf getrieben wird? Et voilá, das ging ja fix.

Zum Thema: Gähn!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
msdelphin 28.08.2012, 06:46
9. Wann wachen wir auf

Fast alle Klimamodelle sagen eine sehr starke Erwärmung des Nordpols voraus und damit ein starkes Abschmelzen des Eises. Außerdem sagen sie eine vorübergehende Abkühlung Nord- und Mittel-Europas voraus. Denken Sie an unsere letzten Sommer zurück "Wann wird es mal wieder richtig Sommer, ....". Für den Rest der Welt sagen die Modelle eine Erwärmung voraus: Osteuropa leidet zunehmend unter Trockenheit. In Südeuropa brennen jährlich immer größere Waldgebiete wegen stärker Trockenheit. In den USA gibt es dieses Jahr die größte Trockenheit seit Wetteraufzeichnungen überhaupt. Aber die Ergebnisse dieser Klimamodelle werden immer wieder von vielen in Zweifel gezogen. Häufig haben diese Zweifler aber ein Gottvertrauen in die Modelle der Finanzindustrie. Was verspricht Geld zu bringen ist wahr und was Kosten zur Folge hat ist falsch. So einfach ist die Denke vieler. Viele beten zu Gott, er möge ihnen helfen. Warnungen und Hinweise sowie Lösungen gibt er uns mehr als genug (Wissenschaftler, ...). Wann Wachen wir auf? Wann akzeptieren wir unsere eigenen Erkenntnisse? Wann machen wir uns von ganzen Herzen auf den Weg in eine neue Zukunft? Lösungen gibt es mehr als genug. Ihr einziges Problem: Sie kosten Geld. Alles Geld, das wir nicht in die Vorsorge stecken, müssen wir zu einem höheren Preis in die Nachsorge stecken. Ich bin mal gespannt, wie human unsere Gesellschaft wirklich ist, wenn die Hungernden der Welt bei uns an die Tür klopfen, weil es in ihrer Heimat nichts mehr gibt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8