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Klimawandel: Ozeane erwärmen sich deutlich schneller als befürchtet
IAP/ CAS

Es ist ein weiterer Beleg für den Klimawandel: Die Ozeane heizen sich immer schneller auf. Neue Daten zeigen, wie sehr sich Forscher in der Vergangenheit geirrt haben.

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reuanmuc 12.03.2017, 17:01
100.

Zitat von alfredjosef
Das gibt uns viel Zeit - Jahrhunderte - uns den langsam steigenden Temperaturen und Meeresspiegeln anzupassen. Panik abgesagt.
Warme Ozeane töten jedes Leben darin. Wenn sie genug erwärmt sind, geben sie die Wärme wieder an die Atmosphäre ab. Wenn diese Lawine erst mal ins Rollen kommt, gibt es kein halten. Panik ist nicht abgesagt, sondern vielmehr gerade angekündigt.

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wobinichhier? 12.03.2017, 17:03
101. Trau, schau, wem !

...gilt eben auch für die Jünger der "Klimakatastrophe".
Wenn ein Chinese vehement für den Kampf gegen CO2 Emissionen eintritt, muss man halt auch sehen, dass China mit seinen Schrottautos nie einen Fuss auf den Boden bekommen hat und es nun halt mit dem Pushen von E-Autos versucht.
Die USA schwimmen nun geradezu in C-Ressourcen, während China alles importieren muss.
Da wäre es doch schön, die Welt von der Abkehr vom Kohlenstoff zu überzeugen: Märkte gewinnen per "Zertifikatedolchstoß": Business the Chinese way !
IPCC und Co.sind eher die protestantisch/kalvinistischen Fanatiker der Selbstkasteiung und des arroganten Pharisäertums.
Wer selber so leben möchte, völlig OK aber als Ideologie für/gegen andere ist das ein antihumanistisches Verbrechen !

Vor allem aber gehen dem IPCC die argumentativen Grundlagen zunehmend verloren: Neben den fraglichen Ursachen für Massenausterben in der Vergangenheit gerät das IPCC auch in Erklärungsnot ob der hohen Temperaturen in der älteren Erdgeschichte (Paradoxon der schwachen Sonne). Eigentlich hätte die Erde erst vor vllt 1 Mrd. Jahren auftauen müssen, weil die Sonne damals viel zu schwach war für flüssiges Wasser auf der Erde. Bislang glaubte das IPCC an hohe Konzentrationen von Treibhausgasen, nur: Die sind nicht nachweisbar ! Auch auf dem Mars deutet sich dieses fundamentale Problem an: Hohe Temperaturen, flüssiges Wasser aber erheblich zu geringe Konzentration an Treibhausgasen...wtf ?
Stattdessen war es von Anbeginn an sehr warm auf der Erde (und dem Mars), viel wärmer als heute übrigens...
Das heißt doch aber, dass das IPCC die fundamentalen Grundlagen der Klimaregulation bis heute gar nicht verstanden hat, niemand hat das !
Aber wie kann man dann solch drakonische Einschränkungen in der gewohnten Lebensweise von Milliarden Menschen fordern, wenn man ganz objektiv erhebliche Grundlagendefizite im Verständnis der gesamten Thematik hat ?

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greywoody 12.03.2017, 17:04
102.

Zitat von benclement
Wer sich mit der "wissenschaftlichen" Arbeit der Autoren auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass diese aus beruflichen (und möglicherweise politischen) Gründen ein tiefgreifendes Interesse daran haben, die Klimasituation hochzuspielen. Daher sollten sich Journalisten, bevor sie solche Daten veröffentlichen (und interpretiteren9, sich doch erst einmal mit der Seriosität der Quelle auseinandersetzen. Journalismus bedeutet immer, beide Seiten zu sehen und dem Leser zu überlassen, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind.
Journalismus solle immer "beide Seiten zu sehen"? Wenn also ein Wissenschafter mit Fakten, Messungen, immer wieder überprüften und angepassten Modellen arbeitet, soll ein Journalist seinen Aussagen gleich viel/wenig Gewicht schenken wie der Meinung irgendeiner wirr und belegfrei daherschwurbelnden Dumpfbacke? Leider folgen z.B. "ausgewogene" Fernsehgesprächssendungen immer mehr diesem Prinzip und opfern Wahrheit und Genauigkeit auf dem Altar einschaltquotensteigernder Diskussionsrandale.

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reuanmuc 12.03.2017, 17:04
103.

Zitat von josipawa
Weitere Faktoren spielen eine Rolle, das ist die veränderliche Sonneneinstrahlung, die Wärmestrahlung des Erdkerns sowie die vulkanische Aktivität - diese drei Faktoren spielen in der politisch korrekten Diskussion um den Klimawandel keine Rolle. Sei es, weil Daten schwer zu erfassen sind, sei es, weil sich mit dem CO2 leichter Geschäftsmodelle entwickeln lassen.
Die genannten Faktoren gibt es schon seit Entstehung der Erde. Warum sollten sie zufällig gerade jetzt zu einer derartigen Erwärmung führen? Die Faktoren spielen in der Diskussion keine Rolle, weil bekannt ist, dass sie auch für die Erwärmung keine Rolle spielen.

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xlabuda 12.03.2017, 17:07
104. es würde reichen, die 1 Milliarde Menschen, die alle 2 bis 3 Jahre zusätzlich

Zitat von opinio...
Wenn wir nix tun, dann geht es eben weiter: Nord- und Südpol ohne Eis, Hochwasserstand der Ozeane, vielleicht gibt es genug Nahrung für die ignorante Menschheit.......... Wenn es uns endlich gelänge, den aktuellen Kapitalismus zu zügeln und uns von der Politik nicht einreden ließen, dass Wachstum soooo wichtig ist für unseren Wohlstand. Wieviel neue Autos brauchen wir noch un d wozu? DAMIT SICH DIE INVESTITIONEN RENTIEREN. Es reicht nicht, viel Geld zu haben, Nein, man muss noch mehr daraus machen, das Geld muss arbeiten - für die Reichen. Wir wachsen, bis wir "platzen", denn jedes natürliche Wachstum hat Grenzen. Die Erde hat Fieber und wird sich unser entledigen. Das passiert, wenn wir unseren Lifestyle nicht ändern. Dann ist nix mit "make America great again", auch das is im Eimer dann! Wir sind Teil der Natur, sie ist stärker.
die Erde bevölkert, auf NULL zu bringen.
Wenn der Mensch Verursacher der Klimaerwärmung sein sollte, dann AUSSCHLIESSLICH durch Wachstum der Menschheit.
Weder der Kapitalismus, noch Trump, noch die Autos noch sonstwas sind Verursacher.
1 Milliarde zusätzliche Fresser wollen Nahrung
1 Milliarde zusätzliche Scheisser verschmutzen die Landschaft
1 Milliarde zusätzliche Köpfe brauchen ein Dach, ein Auto, 10 handies, Flachbildschirme, Kleidung usw.
Und das alle 3 Jahre on top.
Man vergleiche die Klimaerwärmung mit dem Wachstum der Menschheit und kommt zu ganz neuen Erkenntnissen.

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quark2@mailinator.com 12.03.2017, 17:07
105.

Zitat von jjcamera
Wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, dass wärmere Wasserflächen stärker verdunsten. Der Meeresspiegel kann so nicht steigen. Gute Nachricht für Bangladesch oder Holland!
Grummel ... Wenn die Luftfeuchtigkeit nahe 100% ist, wird es mit der Verdunstung schon mal schwer, egal wie warm. Und das Volumen des Wassers erhöht sich auch, wenn sich seine Temperatur weiter von 4°C entfernt. Ich wage zu behaupten, daß die Volumenerhöhung durch Temperaturanstieg deutlich höher ist als die Volumenreduktion durch zusätzliche Verdunstung (welche das Wasser freilich auch kühlt).

Aber mal unabhängig davon - Menschen mußten schon immer umsiedeln, wenn die Natur sich änderte. Vor paar Jahrtausenden lebte man in der Sahara ... Es ist doch für die Menschheit ansich kein Problem, wenn kleinere Gebiete unter die Wasserlinie geraten. Z.B. gab es auch deutsche Siedlungen auf Flächen, die jetzt unter der Ostsee liegen (oder/und war es die Nordsee ?). Nur weil wir stur darauf beharren, daß sich nichts ändern darf, bekommen wir Probleme. Anpassung wäre besser. Aber wir haben Millionenstädte auf aktiven Vulkanen und Verwerfungszonen ...

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wb99 12.03.2017, 17:09
106.

Zitat von isar56
Ich wüsste nicht, aus welchen beruflichen oder politischen Gründen Forscher ein Intereese daran haben sollten, den Klimawandel hoch zu spielen.
Ähm, vielleicht wegen Geld, Einfluss und Karriere? Wohingegen du als Forscher wirtschaftlich und sozial vernichtet wirst, wenn du nicht mit der CO2-Religion mitschwimmst?

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wastl-huber 12.03.2017, 17:10
107. Nicht arrogant werden,bitte

Zitat von orgelspieler
Da stimmt aber was ganz anderes nicht. Da stimmt nicht, dass Sie Physiklehrer sind. Das behaupte ich einfach mal zwecks Schutz derjenigen Physiklehrer, die was taugen. Denn die wissen, dass es die _Ursache_ ist, die exponentiell verläuft. Der Verlauf der _Wirkung_ ist abhängig von den Gesetzen, die den Zusammenhang beschreiben. Dieser wird hier durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschrieben, das Ihnen offensichtlich unbekannt ist.
Es geht darum, dass die meisten Ereignisse eben nicht linear verlaufen, wie oft prognostiziert.
Linear ist allein unser Vorstellungsvermögen, das uns oft in dir Irre führt, siehe auch die Bevölkerungsentwicklung.
Völlig übersehen wurden interdependente Prozesse, die sich gegenseitig beschleunigend beeinflussen, z.B. die Ausgasung von Methan durch das Auftauen von Permafrostzonen.
Sie hätten öfters mal alpha-centauri oder "Frag den Lesch" schauen sollen.

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oalos 12.03.2017, 17:10
108. Denksportaufgaben

Zitat von aequitas12
Was, wenn sich in 100 Jahren herausstellt, dass die Klimapolitik den Klimawandel nicht aufhalten konnte? Dann haben wir völlig umsonst eine bessere Luft, weniger Abhängigkeit von Ölstaaten, mehr Grün in den Städten, ruhigere Fußgängerzonen, Erneuerbare Energien gefördert und die Abholzung des Regenwalds gestoppt. Ja, wir müssen unbedingt weniger für die Natur tun.
Mal abgesehen von dem befürchteten Klimawandel: Müssen wir eine Industrie - und Transporttechnologie verfolgen, die ausgerechnet von demselben Lebenselexier - unserer Luft - zehrt, diese verpestet und uns darüber erkranken lässt in unseren Städten ? Einer Konsumidee nachgehen, die Menschen und Natur ganzer Kontinente ausbeutet ? Lösungshilfe: Wer sackt sich den Profit ein ?

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raulmich 12.03.2017, 17:11
109. Falsch

Zitat von ash26e
bis hin zu tropischen Verhältnissen in Mitteleuropa. Es wäre schön, wenn Sie die Ursachen dafür hier ausbreiten könnten. Ich gehe einfach mal davon - wie Sie - aus, daß der CO2 Gehalt in der Atmosphäre in etwa konstant war......was hat dann die einzelnen Klimaveränderungen verursacht????? Eins ist sicher: CO2 war´s nicht!
Der CO2 Gehalt war über die gesamte Erdentwicklung eben nie konstant, sondern immer deutlich höher. Das heißt heute leben wir in dem Erdzeitalter mit dem geringsten CO2 Gehalt überhaupt (auch wenn der CO2 Anstieg in den letzen 100 Jahre überproportional stark ist) Einfach mal googlen- die Ifo gibt's auch auf ganz seriösen Seiten.

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