Forum: Wissenschaft
Klimawandel: Skeptiker sind in Deutschland eine Minderheit
AFP

Eine wissenschaftliche Befragung von 3000 Deutschen zeigt: Die große Mehrheit sieht den Klimawandel als ernstes, vom Menschen verursachtes Problem. Skeptiker finden sich hierzulande deutlich seltener als in den USA.

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radamriese 18.06.2013, 18:42
1. tja, Medien regieren die Welt

man schreibt es solange, bis das deutsche Schaaf alles nachblökt.Es ist schon unheimlich, wie sich die Menschen hier manipulieren lassen.
Keine eigene GEdanken, nein, man wiederholt nur das, was man ihm ständig vorkaut

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achilleas100 18.06.2013, 18:44
2. Es gibt gegenwärtig einen Klimawandel...

...und das schon seit 3.6 Mrd. Jahren (1. Semester Geologiestudium).

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sukowsky 18.06.2013, 18:45
3. Da freuen sich aber die Grünen

Da freuen sich aber die Grünen und können weiterhin
auf der Welle der Klimahysterie reiten und wenn´s so wäre dicke Autos fahren sie aber trotzdem.

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hypnoforce 18.06.2013, 18:52
4. etwas zum Nachdenken ...

...gibts auf youtube unter -The great global warming swindle- oder auch in der Übersetzung -Der große Erderwärmungs-Schwindel (Die Co2-Lüge - volle Länge). Anschauen, setzen und wirken lassen - und dann nachdenken.

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u.loose 18.06.2013, 18:56
5. Wundert das jemanden

bei der überwiegend zur Verfügung der 3000 stehenden "Informationen"?

Nett wäre es gewesen, den 3000 die Frage zu stellen, seit wie viel Jahren keine Erderwärmung mehr stattfindet.

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gjj 18.06.2013, 18:57
6. Kein

Wissenschaftler kann seriös sagen, wie stark der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel ist.
Warum sind sie sich also alle einig?
Ganz einfach. Mittlerweile wird durch diese Hysterieindustrie Millarden an Gelder aquiriert. Davon leben mittlerweile viele Menschen. Umweltverbände, Institute, Wissenschaftler, NGOs, und Medien.
Da wäre es schon ziemlich unclever zu sagen, dass der Einfluss des Menschen auf das weltweite Klima z.Z. nicht wirklich eingeschätzt werden kann.

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z_beeblebrox 18.06.2013, 18:57
7. Ha, ha, ha,

wer hat sich denn diese Fragen einfallen lassen? Die sind ja voll blöde und weisen vor allem bewusst in eine gewisse Richtung:

>>Es gibt gegenwärtig einen Klimawandel. <<
Na klar, das Klima ist NIE konstant, es ändert sich IMMER.

>> Der Klimawandel ist vom Menschen verursacht. <<
Da sich das Klima stetig ändert, kann der Mensch daran seinen Anteil haben - oder auch nicht so sehr.

>> Der Klimawandel ist ein ernstes Problem. <<
Das Klima ändert sich immer, wieso soll das ein ernstes Problem sein?

>> Die Klimaforschung ist einhellig der Meinung, dass es einen Klimawandel gibt.<<
Ha, ha, ha, schon wieder so was Lustiges: ALLE sind sich einig, dass das Klima sich ändert - die zu diskutierende Frage lautet stets: Gibt es einen anthropogenen Klimawandel oder nicht.

=> Wissenschaftler der Uni Hamburg: Sechs, setzen!

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Mogamboguru 18.06.2013, 18:58
8. Zweifelhaftes Argument

Im Mittelalter galt die Welt als flach, und die Erde stand im Mittelpunkt des Universums / Sonnensystems.

Das war damals auch "Konsens" - bis sich ein paar Häretiker aufgemacht haben, mit wissenschaftlichen Methoden das Gegenteil zu beweisen.

Häretiker sind nämlich keine Außenseiter der Wissenschaft - sie SIND diejenigen, die neues Wissen SCHAFFEN.

Alles andere ist Dogma.

Im Übrigen gibt es übrigens sehr viel mehr englischsprachige "Skeptiker" der dogmatischen Klimalehre als deutschsprachige, weil es einfach viel mehr englischsprachige INFORMATIONEN über den tatsächlichen Stand der wissenschaftlichen Klimaforschung gibt.

Für alle, die des Englischen mächtig sind, empfehle ich daher dringend, sich einmal mit der hervorragend gemachten Website

www.wattsupwiththat.com

des amerikanischen Meteorologen Anthony Watts auseinanderzusetzen.

Watts ist kein Dogmatiker, sondern ein wissenschaftlich versierter Skeptiker, der trotz allem und gerade darum die Meinung anderer auf seiner Website zu Worte kommen lässt.

Außerdem ist Anthony Watts Website die mit weitem Abstand MEISTBESUCHTE - um das Argument der Menge hier auch einmal anzubringen - Website zum Thema Klimawechsel überhaupt, egal von welcher Seite des Spektrums, und er hat bereits drei Mal den International Weblog Award als Bester Wissenschafts-Weblog gewonnen, sodass er in die ewige "Hall of Fame" aufgenommen wurde.

http://2013.bloggi.es/#science

Merke: Es ist in der Wissenschaft kein Makel, ein Skeptiker zu sein - es ist ein Makel, KEINER zu sein.

Dogmen gehören in die Kirche.

"Eppur si muove!" - Galileo Galilei

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bapon1 18.06.2013, 18:59
9. Voten fürs Klima

Zitat von sysop
Eine wissenschaftliche Befragung von 3000 Deutschen zeigt: Die große Mehrheit sieht den Klimawandel als ernstes, vom Menschen verursachtes Problem. Skeptiker finden sich hierzulande deutlich seltener als in den USA.
Der Artikel zeigt das Dilemma der Klimaforscher.
Weil keiner so wirklich belegen kann, ob der Klimawandel vor allem menschengemacht oder (auch) natürlicher Natur ist, verlegt man sich jetzt auf Meinungsbilder.

Übrigens wird inzwischen auch gern unter Wissenschaftlern gevotet.

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