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Klimawandel: Weltbank warnt vor Ernährungskatastrophen
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Leergefischte Gewässer, ausgelaugte Böden, Mangel an Wasser: Arme Länder werden schon heute regelmäßig von Hungersnöten heimgesucht. Jetzt warnt die Weltbank davor, dass der Klimawandel die Lage dramatisch verschärfen wird - und ruft zur Vorbereitung auf Notlagen auf.

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Medienkenner 19.06.2013, 17:54
10. optional

Börsenspekulation auf dem globalen Nahrungsmittelmarkt schafft Ernährungskatastrophen.

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muellerthomas 19.06.2013, 17:54
11.

Zitat von aueronline.eu
sind wir alle auf dem weg nach unten.
Seit wann ist das Ihrer Meinung? Und geht es nicht tatsächlich heute vielen Menschen besser als vor ein paar Jahrzehnten?

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richooo 19.06.2013, 17:55
12. @johnnybongounddie5goblins

Das ich nicht lache. Gentechnish veränderte Pflanzen haben bis jetzt nur einem geholfen und zwar den Konzernen die diese produzieren und deren Geldbeuteln. Der Menschheit haben sie mehr geschadet als genutz. Schau einfach mal auf Youtube die ARTE Doku "Mit Giften und Genen" da wird dir das Problem das GMO's bereiten sehr gut erklärt.

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muellerthomas 19.06.2013, 17:56
13.

Zitat von angularm
Das weitaus dringlichere Problem ist erstmal das stetige Bevölkerungswachstum in Ländern, die schon heute ihre Bevölkerung kaum versorgen können.
Die Geburtenziffern sind weltweit seit vielen Jahren rückläufig. Bis 2 oder weniger je Frau erreicht sind, wird es noch dauern, aber viele Länder sind auch bereits dort angekommen.

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analyse 19.06.2013, 18:10
14. Die

werden die genannten Gefahren noch bescleunigen:Alles BIO = 20% weniger Ertrag,nur Reiche können sich die teuren Nahrungsmittel leisten. Verweigerung der kontrollierten Gentechnikforschung und damit der Möglichkeit,ertragreichere,oder weniger wasserbrauchende Pflanzensorten etc.zu züchten.(meinetwegen ohne Monsanto & Co )

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sachgerecht 19.06.2013, 18:11
15. Das ist erst der Anfang.

Die ersten Folgen des anthropogenen Klimawandels schlagen bereits mit voller Härte zu und unsere ignoranten Klimaleugner machen mal wieder Überstunden um die grausame Realität schönzureden, damit die gewissenlose Schmutzenergiebranche, der sie offensichtlich sehr verbunden sind, noch möglichst lange abkassieren kann.
Jede Verharmlosung der Fakten gefährdet unserer aller Existenz, denn wir stehen erst am Anfang der Katastrophe, diese Vorstellung scheint allerdings die intellektuellen Fähigkeiten mancher Klimaleugner zu überfordern.

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20099 19.06.2013, 18:15
16.

Zitat von muellerthomas
Die Geburtenziffern sind weltweit seit vielen Jahren rückläufig. Bis 2 oder weniger je Frau erreicht sind, wird es noch dauern, aber viele Länder sind auch bereits dort angekommen.
Aber nicht in der Sahel-Zone Mali, Tschad und Niger! Dort liegt das Bevölkerungswachstum bei 2,5 - 3,6% pro Jahr! Im Niger bekommt jede Frau im Durchschnitt 7,1 Kinder!

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moev 19.06.2013, 18:20
17.

Zitat von petrasha
mais wird für benzin angebaut.
Und? Sie können den Bauern weder vorschreiben was er mit seinem Mais zu tun oder zu lassen hat noch das er überhaupt erst Mais anbauen müsste. Wenn die Benzinhersteller besser zahlen, dann kriegen die eben den Mais.

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moev 19.06.2013, 18:21
18.

Zitat von peterderkleine
die stillgelegten Flaechen in der EU bebauen? Quoten eventuell wieder streichen? Dann kann man das ganze zeug auf dem weltmarkt anbieten.
Der Weltmarkt ist übersättigt, die die trotzdem nichts kriegen haben einfach kein Geld um den Mais abzukaufen und die EU ist schon jetzt nur dank Subventionen konkurrenzfähig mit ihrer Landwirtschaft.

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Ienz 19.06.2013, 18:22
19.

Zitat von johnnybongounddie5goblins
Dieser Text impliziert, dass es mal eine Zeit ohne Klimawandel gab. Die gab es nie, das Klima hat sich schon immer gewandelt. Darum macht der Bericht keinen Sinn. Die grösste Gefahr für die Nahrungsmittel-Versorgung ist die Ablehnung der Gentechnik für Pflanzen.
Was leider viele nicht kapieren: es macht einen großen Unterschied ob sich das Klima über einen Zeitraum von einigen zehntausend Jahren ändert, oder über wenige Jahrzehnte wie aktuell. Fragen sie die Bauern in Afrika; das sind bestimmt keine grünen Ideologen.

Und, ja, das Problem ist ein politisches/soziales, kein landwirtschaftliches. Daher ist hier Gentechnik keine Lösung, sondern treibt Kleinbauern in die Abhängigkeit von Konzernen, u.a. da sie ihr eigenes Saatgut nicht mehr aussähen dürfen.

Grüße an Ihre Kollegen bei Monsanto!

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