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Klinische Studie: Forscher präsentieren ersten wirksamen Malaria-Impfstoff

Er könnte das Leben Hunderttausender Menschen retten: Ein Impfstoff gegen Malaria hat sich erstmals in einer Studie bei Tausenden afrikanischen Kindern als wirksam erwiesen. Nun hoffen Ärzte auf einen flächendeckenden Einsatz - doch es gibt Hindernisse.

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drspieler 18.10.2011, 19:41
1. Überbevölkerung

Es fehlt noch heute ein Medikament gegen Krebs und wir erreichen die 20 Milliarden Grenze der Weltbevölkerung schon nächstes Jahrzehnt. Ein Hoch auf die Pharmaforschung! Die "Aber" die gleich folgen werden, werde ich bewusst ignorieren. Wenn ich an Krebs erkranke, dann ist es halt so. Sterben tut man so oder so früher oder später.

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BlogBlab 18.10.2011, 19:42
2. Unbesiegbar?

Warum ist es denn nicht möglich, die Anophelesmücke flächendeckend auszurotten? Man schafft es doch z. B. auch in Florida, in besiedelten Gebieten durch Versprühen bestimmter Pestizide keine Mückenschwärme entstehen zu lassen.
Als Nicht-Biologe wundert es mich nur, woher dann im folgenden Jahr trotzdem wieder die neuen Mückenlarven kommen, wenn die Eltern doch ausgerottet waren. Sind Insekten denn unbesiegbar?

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JohnnyKain 18.10.2011, 19:42
3. ...

Sehr gelungen finde ich immer die Verwendung des Begriffs "Studie" anstelle von "Versuch".

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Meskiagkasher 18.10.2011, 19:44
4. Will man das?

Zitat von sysop
Er könnte das Leben Hunderttausender Menschen retten: Ein Impfstoff gegen Malaria hat sich erstmals in einer Studie bei Tausenden afrikanischen Kindern als wirksam erwiesen. Nun hoffen Ärzte auf einen flächendeckenden Einsatz - doch es gibt Hindernisse.
Soll man wirklich die natürlichen Mechanismen zur Spezieskontrolle aushebeln? Ist mehr Menschen wirklich, was diesem Planeten gut tut?
Die genannten hunderttausende Menschen brauche allesamt Nahrung, Wohnraum, Arbeit.

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Walther Kempinski 18.10.2011, 19:49
5. Ein Triumph der modernen Medizin

Und nun die Ergebnisse des heutigen Spieltages.

Moderne Schulzmedizin - Homöopathie 138:0

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s.s.t. 18.10.2011, 19:57
6. ...

Herzlichen Glückwunsch!

Sicherlich nur ein kleiner Schritt, aber vielleicht wird ein ganz großer daraus.

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robbyy 18.10.2011, 20:00
7. Keine Sorge,....

.... der Turbokapitalismus wird den Imfpstoff schon bremsen:-(

... er wird für viele unbezahlbar sein,
... irgendwer wird bestimmt sein Patent verletzt sehen,
... Staaten werden abhängig von Konzernen (Beispiel Monsanto)
...

Versteht endlich: We are 99%. Occupy

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cassandros 18.10.2011, 20:02
8. Thema verfehlt

Zitat von drspieler
Es fehlt noch heute ein Medikament gegen Krebs und wir erreichen die 20 Milliarden Grenze der Weltbevölkerung schon nächstes Jahrzehnt. Ein Hoch auf die Pharmaforschung! Die "Aber" die gleich folgen werden, werde ich bewusst ignorieren. Wenn ich an Krebs erkranke, dann ist es halt so. Sterben tut man so oder so früher oder später.
1) 20 Milliarden ist Blödsinn! Wir sind aktuell rund 7 Milliarden. Das lässt sich auch in 30 Jahren nicht verdreifachen.

2) Das Thema ist Malaria, nicht Krebs. Das Thema sind Impfstoffe (Vorbeugung), nicht Medikamente.

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LuiW 18.10.2011, 20:11
9.

Zitat von Meskiagkasher
Soll man wirklich die natürlichen Mechanismen zur Spezieskontrolle aushebeln? Ist mehr Menschen wirklich, was diesem Planeten gut tut? Die genannten hunderttausende Menschen brauche allesamt Nahrung, Wohnraum, Arbeit.
soll heißen: bloss nicht noch mehr Afrikaner und Asiaten! Bei uns gibt es ja keine Malaria.

Und hatten Sie nicht neulich noch geschrieben, dass die profitgierigen Pharmakonzerne nix für die Dritte Welt tun?

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