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Konferenz in Warschau: Staaten einigen sich nach Drama auf Klimaabkommen
REUTERS

Die Klimakonferenz von Warschau ist mit einer Einigung zu Ende gegangen. Die Staaten haben sich auf Grundzüge eines neuen Klimaabkommens geeignet, die starre Grenze zwischen Industrie- und Entwicklungsländern ist gefallen - und arme Staaten bekommen mehr Hilfe bei Wetterkatastrophen.

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nitram1 23.11.2013, 19:48
1. Die wievielte Inszenierung des Klassikers von Hans Christian Andersen,

des Kaisers neue Kleider war das eigentlich? Und wie viel Bonzen haben da wieder teilgenommen? Wie viel Milliarden unnütze Arbeitsstunden und Vermögen muß der deutsche Bürger wieder für die Ideologie der Klimakirche spenden? Und es gibt immer noch keinen Journalisten, geschweige denn einflussreichen Politiker der diesen Bonzen endlich sagt, dass der Kaiser splitter faser nackt ist!
Denk ich an Deutschland in der Nacht..............

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nana22 23.11.2013, 19:57
2. Die nächsten Beschlüsse um den Steuerzahlern

das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bereits vor der Industriealisierung hat es Klima und Klimawandel gegeben.
Im Übrigen brauchen sich nur die Sonnenaktivitäten zu ändern oder starke Saharawinde aufzutreten oder Vulkane auszubrechen, oder Waldbrände und schon ist die ganze Berechnung wieder mal Makulatur.

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Mannfreed 23.11.2013, 19:59
3. Und?

Zitat von sysop
Die Klimakonferenz von Warschau ist mit einer Einigung zu Ende gegangen. Die Staaten haben sich auf Grundzüge eines neuen Klimaabkommens geeignet, die starre Grenze zwischen Industrie- und Entwicklungsländern ist gefallen - und arme Staaten bekommen mehr Hilfe bei Wetterkatastrophen.
Und? Wenn man so groß einen Erfolg betont, dann kann man ja auch schreiben, was das nun KONKRET bedeutet? Welche ZIELE haben sich die Länder gesetzt? Und wie sehen die STRAFEN aus, wenn diese nicht erreicht werden?

Ach? Es gibt NICHTS zu melden. Dann fände ich es richtig, das aus so zu schreiben.

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KaWiDu 23.11.2013, 20:02
4.

Mir ist klar, dass Konferenzen wichtig sind. Miteinander reden, miteinander beschließen. Alles klar.

Trotzdem bin ich dieses Geredes überdrüssig. Was für ein Erfolg: Das Wörtchen "unter" hatte gestört! Und, wow, jetzt wird nicht mehr zwischen Industrie- und Entwicklungsländern unterschieden! Yeah! Die Welt ist gerettet! Oder so.

Am Ende sind diese Klimakonferenzen und -beschlüsse allesamt Feigenblätter, die das Problem nicht an der Wurzel angehen: übermäßiger Konsum, Wegwerfgesellschaft, Externalisierung von (sozialen und ökologischen) Produktionskosten.

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MaxSeelhofer 23.11.2013, 20:03
5. Klimawandel hat es IMMER gegeben - OHNE die Menschen ... !!!

„Klimawandel“ („globale“ Temperatur steigt, fällt, steigt, etc. / Gletscher [mal hier, mal dort] wachsen, ziehen sich zurück, wachsen, etc. / Meeresspiegel [Wo ?] steigt, sinkt, steigt, etc.) hat es IMMER gegeben, seit zig-Millionen von Jahren (d.h. 99.999% der Zeit - und dies alles OHNE Mensch(en), den/die gibt es erst seit einigen wenigen zehntausend Jahren). Haben wir doch alle/alles in der Schule gelernt.

Das von Menschenhand erzeugte CO2 und andere sog „Gase“ liegen mengenmässig im Nullbereich, spielen also überhaupt keine Rolle. Falsch: Die CO2 Konzentration in der Atmosphäre steigt, dann steigt die Temperatur „global“.

RICHTIG: Die Temperatur „global“ steigt, und mit einer Zeitverzögerung von 600 bis 1000 Jahren steigt die CO2 Konzentration in der Atmosphäre. - Der Mensch hat damit nichts zu tun - wer/was denn wohl?

Mit andern Worten: alle die sog. Klimagipfel und -konferenzen sind totaler Unfug plus Verschwendung von Geldern, die der/die naive SteuerzahlerIn bezahlt.

Das Wort „Klimaschutz“ z.B. ist rein semantisch die Krone des unfreiwilligen Humors (Wer schützt wen vor was? - Der Mensch das Klima, oder das Klima den Menschen?).

Zudem: „Klimapolitik“ muss was ganz anderes heissen, nämlich: „Wie passen wir uns an an etwas (Darwin lässt grüssen ...), das ohne unser Zutun ohnehin stattfindet (falls „es“ überhaupt stattfindet) - Was den ökonomischen Aspekt anbelangt (die Welthandelsströme werden vermutlich [oder doch nicht?] sich dramatisch verändern: Wein aus Norwegen nach Australien, Mangos aus England nach Peru, Grönland wir (wieder) zu Grünland (die dortigen Gemüsebauern im Süden der Insel wird es freuen), in Sibirien und im Norden Kanadas muss weniger geheizt werden (Kostenreduktion zugunsten der Haushalte und weniger CO2-Ausstoss [wenn schon ...], etc.) ist die SPIEGEL-Online Wirtschaftsredaktion (Motto: „L'imagination au pourvoir“) angefragt.

Und was alles andere anbelangt („Verführtes Denken“ plus „Was hätte Kant dazu gesagt?“), da sollte sich ist SPIEGEL-Online Kultur-Redaktion mal hinter den Ohren kratzen (nicht ironisch gemeint).

Der Klimawandel findet seit zig-Millionen von Jahren statt und wird auch in den kommenden zig-Millionen von Jahren stattfinden, der Mensch hat „global“ (ich wiederhole: „global“) damit nichts zu tun, er kann das Klima „global“ nicht beeinflussen, er kann sich nur „anpassen“. Das würde dann auch implizieren, dass die vielzitierten „Umweltverbände“ („you name it“ - „moralische Instanzen“, „Lachnummern“ ... ???) - ja was sind sie denn wohl ...?

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kj.az 23.11.2013, 20:06
6. Festgefahren

Was auch immer ein sogenannter "Gipfel" an Resultaten bringt - es ist immer der Gipfel an Frechheit, Unfaehigkeit und Dreistigkeit gegenueber der Menschheit.
Nachdem der Souveraen nicht mehr der Buerger ist, sondern die internationale Finanzmacht mit all ihren krebsartigen Auswuechsen, sollte man zumindest die Kosten fuer eine solche Alibi - Veranstaltung einsparen.
Aber leider haengen wir alle mit drin; obendrein bewundern wir noch die Demagogen der Neuzeit in Politik und Wirtschaft.
Soziale Reform ? Soziales Denken ? Soziale Marktwirtschaft ?
Weggefegt wie durch die Wetterereignisse, die die grenzenlose Kapitalmacht durch hemmungsloses Wirtschaftswachstum kreiert hat.

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hasenmann123 23.11.2013, 20:35
7.

Zitat von sysop
Die Klimakonferenz von Warschau ist mit einer Einigung zu Ende gegangen. Die Staaten haben sich auf Grundzüge eines neuen Klimaabkommens geeignet, die starre Grenze zwischen Industrie- und Entwicklungsländern ist gefallen - und arme Staaten bekommen mehr Hilfe bei Wetterkatastrophen.
Mehr Hilfe...das heisst mehr Steuergelder...da wünscht man sich zurück ins Mittelalter als die Raubritter nur auf ihrer Burg in der Nachbarschaft saßen und nicht auf der ganzen Welt und von überallher in die Kasse greifen die ich mit meinem Steuergeld füllen muß

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fwittkopf 23.11.2013, 20:49
8. Früher lebten die Ritter

Zitat von hasenmann123
Mehr Hilfe...das heisst mehr Steuergelder...da wünscht man sich zurück ins Mittelalter als die Raubritter nur auf ihrer Burg in der Nachbarschaft saßen und nicht auf der ganzen Welt und von überallher in die Kasse greifen die ich mit meinem Steuergeld füllen muß
in Saus und Braus, heute sind es die Eliten der armen Länder.
Die müssen noch nichtmal drohen, die werden vom Klima mit Geld versorgt.
Dumm nur, jetzt macht das Klima schlapp.
Das Wetter ist auch ein prächtiges Geschäftsmodell.

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ad2 23.11.2013, 21:04
9. Die Menschheit richtet in 200 Jahren zugrunde

…was vorher 1 Million Jahre unseren Vorfahren als Lebensgrundlage diente, und eigentlich noch genausolange unseren Nachfahren. ABER selbst hier auf diesem Leserforum gibt es Idioten, die sicher zu geizig sind 10 Euro mehr im Monat grünen Strom auszugeben und gleichzeitig Ihre Verschwörungstheorien feiern ("neeeiiin, es gibt keinen Klimawandel, neeeiiin, die Menschen sind nur zufällig wie harmlose Engel auf dieser Erde und diese ganze Megaverschmutzung von Atomar bis CO2 ist alles nur eingebildet") –> ABSCHEULICH & STEINZEITLICH

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