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Langzeitstudie: Raucher bauen geistig schneller ab

Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.

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Martl 07.02.2012, 13:02
1. Tja....

Zitat von sysop
Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
Ist das die Einleitung zu weiteren Rauchergesetzen? Erstmal Panik verbreiten, dann darauf warten, daß sich die Einsicht verbreitet und zu Guter Letzt ein paar Gesetze erlassen, welche den Tabakkonsum weiter einschränken.
Nehmen wir mal an, die Tests sind belastbar, d.h., der Verlust ist definitiv aufs Rauchen zurückzuführen, dann stellt sich mir eine Frage (gut, nicht nur eine, aber halt auch diese): Wenn ich wegen des Rauchens im Lauf der Zeit meine geistige Leistungsfähigkeit verliere, ist das dann nicht sinnvoll darauf hinzweisen, daß ich ja eh früher sterbe, gerade weil ich rauche?

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frietz 07.02.2012, 13:15
2.

Zitat von sysop
Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
...das fängt schon beim gang zum zigarettenautomaten an.

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berndj 07.02.2012, 13:16
3. Helmut Schmidt

Zitat von sysop
Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
Wieder so eine Untersuchung,die man nicht wirklich braucht.Kein Raucher wird deswegen aufhören zu rauchen,bzw.wird es niemanden abhalten der damit anfangen will.
Außerdem bei Helmut Schmidt zum Beispiel scheint der umgekehrte Effekt eingetreten zu sein :-)

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tsitsinotis 07.02.2012, 13:19
4. "Die Forscher vermuten", dass

Zitat von sysop
Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
Frauen fast nicht betroffen sind, weil sie weniger Tabak konsumiert haben?
Gibt es keine Frauen, die genauso viel paffen?

Viel interessanter wäre es, die Ursachen zu klären, warum Männer rauchen.
Rauchen ist ja auch ein Helferlein.
Weltweit wird geforscht, wie man Nikotin sinnvoll einsetzen könnte, da Nikotin prinzipiell die Hirndurchblutung steigert.
Fragen über Fragen...

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herbert_schwakowiak 07.02.2012, 13:19
5.

Zitat von sysop
Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
Na dann wissen wir ja jetzt, weshalb Schmidt nur noch dement vor sich hin deliriert.

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robrien 07.02.2012, 13:23
6. natürlich

Zitat von Martl
Ist das die Einleitung zu weiteren Rauchergesetzen? Erstmal Panik verbreiten, dann darauf warten, daß sich die Einsicht verbreitet und zu Guter Letzt ein paar Gesetze erlassen, welche den Tabakkonsum weiter einschränken. Nehmen wir mal an, die Tests sind belastbar, d.h., der Verlust ist definitiv aufs Rauchen zurückzuführen, dann stellt sich mir eine Frage (gut, nicht nur eine, aber halt auch diese): Wenn ich wegen des Rauchens im Lauf der Zeit meine geistige Leistungsfähigkeit verliere, ist das dann nicht sinnvoll darauf hinzweisen, daß ich ja eh früher sterbe, gerade weil ich rauche?
weisen sie darauf hin, solgange sie dazu noch fähig sind,-))

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felisconcolor 07.02.2012, 13:23
7. Ich gebe ihnen Recht

Zitat von Martl
Ist das die Einleitung zu weiteren Rauchergesetzen? Erstmal Panik verbreiten, dann darauf warten, daß sich die Einsicht verbreitet und zu Guter Letzt ein paar Gesetze erlassen, welche den Tabakkonsum weiter einschränken. Nehmen wir mal an, die Tests sind belastbar, d.h., der Verlust ist definitiv aufs Rauchen zurückzuführen, dann stellt sich mir eine Frage (gut, nicht nur eine, aber halt auch diese): Wenn ich wegen des Rauchens im Lauf der Zeit meine geistige Leistungsfähigkeit verliere, ist das dann nicht sinnvoll darauf hinzweisen, daß ich ja eh früher sterbe, gerade weil ich rauche?
ich bin Raucher und rauche seit ich 15 bin (jetzt 51)
wenn ich mir da die kognitiven Fähigkeiten von viel jüngeren anschaue...
Ich hab ja wenigstens noch was abzubauen.
Aber was ist mit denen die erst garnichts aufgebaut haben?
Die tauchen jetzt doch schon mit 25 in die Demenz ab.

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blackstar2000 07.02.2012, 13:35
8. oder andersrum gesagt

Zitat von frietz
...das fängt schon beim gang zum zigarettenautomaten an.
für mich persönlich fängt das beim Bestellen im Restaurant eines " Guten" Tropfens an oder beim Griff ins Weinregal oder Schnapsregal ?! .Wann wird endlich einmal so aggresiv gegen den Alkoholmissbrauch in jeglichen Gesellschaftsschichten gearbeitet wie gegen die rauchenden Mitbürger. ?
Oder besteht hier ein Unterschied was den Abbau der geistigen und körperlichen Fähigkeiten Tabak versus Alkohol betrifft?
PS bin selbst No Smoker und Antialkoholiker , aber diese strikt einseitige Verurteilung und Verteufelung des Tabakkonsums ist einfach nur scheinheilig solange für Alkohol immer und überall geworben werden darf.

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Teodore 07.02.2012, 13:43
9. Und Alkohol?

Zitat von sysop
Wer raucht, erhöht nicht nur sein Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zumindest bei Männern beschleunigt der Tabakkonsum auch den Verlust geistiger Fähigkeiten, wie eine über 25 Jahre laufende Studie gezeigt hat.
Vermutlich konsumieren die rauchenden Männer ihre Zigaretten häufig in Kombination mit Alkohol, der das Gehirn massiv beeinträchtigt. Das würde den Abbau erklären und auch die Feststellung, daß Frauen, die bekanntlich weniger trinken, kaum betroffen sind. Es gibt im Übrigen tatsächlich Ärzte, die 1-2 Zigaretten täglich als Vorbeugung gegen Demenz empfehlen.
Unnötige Studie.

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