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Leck im AKW Fukushima: Radioaktive Belastung des Grundwassers steigt
DPA

Erneute Panne in Fukushima: Am zerstörten Atomkraftwerk hat sich die Konzentration radioaktiver Stoffe im Grundwasser stark erhöht. Die Betreiberfirma Tepco fahndet noch nach der undichten Stelle am Reaktor.

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dr.u. 09.07.2013, 11:30
1. Schlimm?

Zitat von sysop
Erneute Panne in Fukushima: Am zerstörten Atomkraftwerk hat sich die Konzentration radioaktiver Stoffe im Grundwasser stark erhöht. Die Betreiberfirma Tepco fahndet noch nach der undichten Stelle am Reaktor.
Das ist bestimmt alles gar ncht so schlimm und TEPCO hat das alles ganz toll unter Kontrolle. Außerdem ist ja bestimmt noch niemand in Fukushima und Umgebung direkt an radioaktiver Verseuchung gestorben.
Atomkraft ist sicher und billig.
Ach, bevor ich es vergesse: [IRONIE OFF]

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spiritof81 09.07.2013, 11:30
2.

Zitat von sysop
Erneute Panne in Fukushima: Am zerstörten Atomkraftwerk hat sich die Konzentration radioaktiver Stoffe im Grundwasser stark erhöht. Die Betreiberfirma Tepco fahndet noch nach der undichten Stelle am Reaktor.
Ähm, ja und? Da das Grundwasser keiner nutzt, ist es irrelevant, wie hoch eine radioaktive oder sonstige Belastung ist!
Aber mit "Grundwasserbelastung" lässt sich schön Stimmung machen, da Grundwasser gerne mit Trinkwasser gleichgesetzt wird.

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Stelzi 09.07.2013, 11:36
3. Da platzt es

Das dumme Gerede der nuklear Lobby, das besagt, Fukushima würde keine Leben kosten - das kommt noch, meine Damen und Herren. Verseuchtes Grundwasser ist nur eine weitere Sprosse auf der Leiter zum Krebstod in den kommenden Jahrzehnten.

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Barbara52 09.07.2013, 11:39
4.

Zitat von sysop
[...] Die Vereinten Nationen hatten im Juni die gesundheitlichen Folgen des Reaktorunglücks untersucht und Entwarnung gegeben. Die Havarie soll demnach weder zu Todesfällen noch zu einer erhöhten Zahl von Krebserkrankungen führen. Die Katastrophe vom März 2011 habe damit keine direkten Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung, heißt es in der Studie. Grund dafür sei vor allem die schnelle Evakuierung der Region durch die japanischen Behörden. [...]
Wenn es nicht so furchtbar traurig wäre, könnte man einen Lachanfall bekommen. Die Kasperl von den UN, die diese Studie ausgearbeitet haben, sollte man-mit Familie zwingen dort zu leben ...

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spon_2318831 09.07.2013, 11:42
5. Es ist nicht das erste Mal.

Die UN belügt Menschen, die sie schützen sollte.
Wer über diese menschengemachte Pest der Umwelt nachdenkt muß
zu dem Schluß kommen, dass in Fukushima nichts mehr geht
ohne größte gesundheitliche Risiken. Wenn man dann solche
Gutachten glaubt veröffentlichen zu müssen, hat man die Absicht zu verharmlosen. Nichts weiter !

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Namal 09.07.2013, 11:48
6.

Zitat von dr.u.
Das ist bestimmt alles gar ncht so schlimm und TEPCO hat das alles ganz toll unter Kontrolle. Außerdem ist ja bestimmt noch niemand in Fukushima und Umgebung direkt an radioaktiver Verseuchung gestorben. Atomkraft ist sicher und billig. Ach, bevor ich es vergesse: [IRONIE OFF]
Ja. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie einer riesigen Panikmache auf dem Leim gegangen sind. Wenn Sie sich über die Folgen und die Opfer informieren, werden Sie feststellen, dass sie bei weitem übertrieben sind. Das war auch schon bei der Chernobyl"katastrophe" der Fall.

http://www.nytimes.com/2005/09/05/wo...anted=all&_r=0

Wenn Sie sich sorgen um Ihre sicherheit machen, dann würde ich an Ihrer Stelle nicht mehr am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen und mich nicht mehr in Küstennähe aufhalten. Das Risiko dort umzukommen ist viel viel größer als auf einem der tausenden Reaktoren zu sitzen.

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muttersteresa 09.07.2013, 11:52
7.

Zitat von spiritof81
Ähm, ja und? Da das Grundwasser keiner nutzt, ist es irrelevant, wie hoch eine radioaktive oder sonstige Belastung ist! Aber mit "Grundwasserbelastung" lässt sich schön Stimmung machen, da Grundwasser gerne mit Trinkwasser gleichgesetzt wird.
Und alle Pflanzen marschieren im Gänsemarsch mit dem Glas in der Hand zum Wasserhahn.

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Barbara52 09.07.2013, 11:53
8.

Zitat von spiritof81
Ähm, ja und? Da das Grundwasser keiner nutzt, ist es irrelevant, wie hoch eine radioaktive oder sonstige Belastung ist! Aber mit "Grundwasserbelastung" lässt sich schön Stimmung machen, da Grundwasser gerne mit Trinkwasser gleichgesetzt wird.
Das Trinkwasser wird in Japan größtenteils aus Süßwasserseen/Talsperren gwonnen. Inawashirosee liegt in Fukushima!

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festuca 09.07.2013, 11:53
9. Setzen 6...

Zitat von spiritof81
Ähm, ja und? Da das Grundwasser keiner nutzt, ist es irrelevant, wie hoch eine radioaktive oder sonstige Belastung ist! Aber mit "Grundwasserbelastung" lässt sich schön Stimmung machen, da Grundwasser gerne mit Trinkwasser gleichgesetzt wird.
Informieren Sie sich erstmal über Stoff- und Energiekreisläufe in Ökosystemen, bevor Sie hier wieder verharmlosenden Dünnpfiff posten.

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