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Leck im AKW Fukushima: Radioaktive Belastung des Grundwassers steigt
DPA

Erneute Panne in Fukushima: Am zerstörten Atomkraftwerk hat sich die Konzentration radioaktiver Stoffe im Grundwasser stark erhöht. Die Betreiberfirma Tepco fahndet noch nach der undichten Stelle am Reaktor.

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spiritof81 09.07.2013, 13:26
100.

Zitat von doctorwho
ich bin mir ganz sicher , dass das grundwasser ihren einwand auch "verstanden" hat ...... :-D das können sie doch auch mit einer detaillierten karte der grundwasserbewegungen an der japanischen ostküste belegen , nicht wahr ? ich wette nein . daher : dieter nuhr lässt grüssen . auf wiedersehen .........
Kann ich genausowenig nachweisen wie Sie nicht nachweisen können, wie das GW strömt. Da meines Wissens aber bekannt ist, dass in der Region eine AKW-Katastrophe geschehen ist, wird kein Mensch auf die Idee kommen, dort Grundwasser als Basis für Trinkwasser zu gewinnen. Logisch, oder (Sie sind ja Spezialist für Logik)? Da hilft auch kein D. Nuhr. übrigens wird vor Satzzeichen kein Leerzeichen gesetzt.

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Cathetel 09.07.2013, 13:27
101. Titellos

Zitat von Namal
Ja. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie einer riesigen Panikmache auf dem Leim gegangen sind. Wenn Sie sich über die Folgen und die Opfer informieren, werden Sie feststellen, dass sie bei weitem übertrieben sind. Das war auch schon bei der Chernobyl"katastrophe" der Fall.
Wenns danach geht ist in Chernobyl ja gar nichts schlimmes passiert. Das ist mittlerweile schon solange her, das es auch uninteresannt ist dieses Thema der ewigen Baustelle weiter im Focus zu behalten.

Direkte Opfer des Unglücks? Natürlich nur eine Handvoll.
Kosten? Werden dem Steuerzahler aufgedrückt.

Und Chernobyl ist nur eine kleine Baustelle in Russland, aber das dumme ist das es leider nicht zu verheimlichen war...
Karatschai-See

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spiritof81 09.07.2013, 13:30
102.

Zitat von neuronenzenker
neunmal Kluger will uns weismachen, dass Grundwasser nicht verbunden mit der Natur und dem leitungswasser ist *herrlich, was kommt noch* :-)

Kommt auf den GW-Leiter drauf an. Mit geologischem Glück Auf! verbleibe ich.

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kabian 09.07.2013, 13:31
103. Strahlung macht fröhlich :-)

Zitat von spiritof81
Doch, Grundwasser kennt durchaus Grenzen. Hat mir zumindest meine Professorin für Hydrogeologie erklärt.
Mich würde dringend interessieren was ihre Professorin zu ihrer Aussage meint. Ich denke, sie käme in Erklärungsnot.
P.s.: Warum wird wohl eine Endlagerstätte in Deutschland evakuiert? Vielleicht wegen Wassereinbruch? Und warum entsorgen wir unseren Atommüll nicht in der Nordsee?
Sie sollten vielleicht noch ein Studium mit höherem Niveau in Erwägung ziehen.

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spiritof81 09.07.2013, 13:34
104.

Zitat von galens
Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr und kein Grund zur Besorgnis! Ha Ha ! Und Grundwasser ist natürlich kein Trinkwasser denn Grundwasser ist im Boden und Trinkwasser in der Leitung!?! Mein Gott,bei so viel Naivität wie bei Ihnen wundert es mich nicht das Betreiber von Atomkraftwerken mit ihren Lügen Gehör finden!
Auch noch Mal an Sie: Es gibt durchaus GW das sich nicht als TW nutzen lässt. Die Gründe sind vielfältig und sind u.a. mit einer mangelnden Durchlässigkeit der GW-Leiter zu erklären.

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spiegelleser_12345 09.07.2013, 13:34
105. Dann erklären Sie es uns

Zitat von spiritof81
Doch, Grundwasser kennt durchaus Grenzen. Hat mir zumindest meine Professorin für Hydrogeologie erklärt.
Und so sind die Genzen, in der Regel aus Lehm, um Fukushima? Zwischen einem "es könnte geben" und einen " es gibt" ist ein kleiner Unterschied.

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forenaccount 09.07.2013, 13:34
106. kein titel

Zitat von Namal
Ja. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie einer riesigen Panikmache auf dem Leim gegangen sind. Wenn Sie sich über die Folgen und die Opfer informieren, werden Sie feststellen, dass sie bei weitem übertrieben sind. Das war auch schon bei der Chernobyl"katastrophe" der Fall.
4,000 deaths will probably be attributable ultimately to the accident
Sie haben recht, alles halb so wild.

Zitat von spiritof81
Ähm, ja und? Da das Grundwasser keiner nutzt, ist es irrelevant, wie hoch eine radioaktive oder sonstige Belastung ist!
Richtig, und nicht vergessen die natürliche Strahlenbelastung abzuziehen.
Die Japaner sollten einfach alles lassen, so wie es ist, großer Zaun drumrum, fertig.

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jolip 09.07.2013, 13:40
107. Wiki

Zitat von Namal
Leider verwechseln sie hier Tatsachen mit Meinungen.
Vielleicht einfach mal im wiki unter "Liste der Unfälle in kerntechnischen Anlagen" durchlesen und Sie werden feststellen müssen, dass unser Mitforist Schlob nicht die Tatsachen behauptet hat, sondern seine Meinung, die, wie Sie aus dieser Liste ersehen können, nicht der Faktenlage entspricht.

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novasun 09.07.2013, 13:41
108. Manche Kommentare

hier sind schon trauig. Die Japaner hatten Glück, sehr viel Glück. Der Großteil des strahlenden Elemente ist zum Glück in einer Wolke aufs Meer hinaus getrieben.

Wenn, die die hier meinen alles ist gut einfach folgendes Gedankenexperiment mitmachen:
Was wäre denn passiert wenn diese Wolke nicht aufs Meer sondern nach Tokio getrieben wäre?
Wie würden Sie sich fühlen, wenn ein solches Unglück z.B. im Raum Stuttgart in Deutschland passieren würde? Oder im Ruhrpott?
Wissen Sie, es gibt Risiken, mögen Sie noch so klein sein, deren Auswirkungen für eine Gesellschaft so immens negativ sein können, dass es sich lohnt diese Risiken auf Null zu senken, indem man auf Sie verzichtet. Streng genommen eine einfache Kosten/Nutzen Rechnung. Bei der mit verlaub, auch ohne Unfall die Atomenergie dank Lagerungsproblem des Mülls schon heute kein Land sieht...

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spiritof81 09.07.2013, 13:41
109.

Zitat von kabian
Mich würde dringend interessieren was ihre Professorin zu ihrer Aussage meint. Ich denke, sie käme in Erklärungsnot. P.s.: Warum wird wohl eine Endlagerstätte in Deutschland .....
Außer Beleidigungen noch etwas anzubieten? Was haben Sie denn studiert? BWL oder ähnlich gehaltleeres? Warum "Asse" evakuiert wird, erschließt sich mir sachlich nicht. Es gibt dort tatsächlich einen "Wassereinbruch" (sofern man 12 ³/d so nennen mag). Aber ein größeres Problem wäre die Versalzung des umliegenden GW, was eine vermeintlich radioaktive Belastung geradezu lächerlich erscheinen lässt.

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