Forum: Wissenschaft
Mars-Robotor: "Curiosity" entdeckt erdähnliches Vulkangestein
REUTERS/ NASA/ JPL-Caltech/ MSSS

Wissenschaftler staunen über einen fußballgroßen, pyramidenförmigen Felsbrocken auf dem Mars: Er ähnele seltenen aber durchaus bekanntem Gestein der Erde. Die Forscher haben den Fund "Jake" genannt - nach einem verstorbenen Kollegen.

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georg.vt@gmx.de 13.10.2012, 13:34
10. optional

Das sind die Prototypen für die Pyramide auf der Erde. Die haben die Marsmenschen konstruiert um zu sehen ob das funktioniert. Danach sind sie zur Erde geflogen um den Ägyptern zu sagen wie sie in Zukunft die Pyramide bauen sollen. Die erste Pyramiden waren ja wohl recht verunglückt. Danach haben die das auch gleich noch dem Maja's gezeigt. Däniken hat recht gehabt. ;-)

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Augustusrex 13.10.2012, 13:35
11. Ja, natürlich,

Zitat von Irek
Das sind alles Errungenschaften der Praktiker. Physiker-Theoretiker produzieren nur Mist.
und Einstein war völlig unfähig?

Geben Sie es doch endlich auf, Irek.

Jedesmal erzählen Sie derartig albernes Geschwätz und hoffen, jemand zu finden, der sich von Ihnen belehren lassen möchte.

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georg_lm 13.10.2012, 13:36
12. .

Zitat von Irek
Das sind alles Errungenschaften der Praktiker. Physiker-Theoretiker produzieren nur Mist.
Von einem meiner Profs. stammt folgender Spruch:

"Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie."

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Mimimat 13.10.2012, 13:39
13.

Zitat von BöHsling
Von Äolischer Erosion geformte Steine sind nicht rund. Der Flusskiesel kann in der Form, wie er auch auf dem Mars gefunden wurde, nur durch fließendes Wasser entstehen.
Nehmen wir mal an, die Steine werden durch die gewaltigen Sandstürme auf dem Mars regelmäßig bewegt. Ich halte das für durchaus möglich. Dan n wäre die Erosion auf allen seiten mit dem Ergebnis "rund". Aber natürlich kann es auch Methan gewesen sein. Oder eben Wasser, welches ja bekanntermaßen heute noch dort vorkommt. Zumindest an den polen.

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Mimimat 13.10.2012, 13:43
14. ...

Zitat von georg.vt@gmx.de
Das sind die Prototypen für die Pyramide auf der Erde. Die haben die Marsmenschen konstruiert um zu sehen ob das funktioniert. Danach sind sie zur Erde geflogen um den Ägyptern zu sagen wie sie in Zukunft die Pyramide bauen sollen. Die erste Pyramiden waren ja wohl recht verunglückt. Danach haben die das auch gleich noch dem Maja's gezeigt. Däniken hat recht gehabt. ;-)
Haben sie etwa AUCH in der Jugend zu viel Zak McKracken
gespielt? ;-)

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hhismanic 13.10.2012, 13:44
15. These und Beweis

Zitat von Irek
Es ist ein weiteres Indiz der bestätigt, dass meine These dass die Kraters auf der Oberfläche der Himmelskörper vulkanischer Ursprung sind, richtig ist.
Wie Sie ganz richtig sagen, haben Sie eine These aufgestellt, eine Behauptung also. Recht forsch schieben Sie sogleich eine zweite Behauptung hinterher, nämlich die, Ihre These sei richtig. Eine These erfordert ihrem Wesen nach zwingend die Beweisführung. Wo ist die?

Wie Sie in Ihrem zweiten Post fäkal behaupten, ist „die ganze Physik eine Kacke“. Da Sie die Erkenntnisse dieser Wissenschaft offenbar ignorieren: Aufgrund welcher Methode sind denn Sie zu Ihren Einsichten gelangt?

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BöHsling 13.10.2012, 13:51
16.

Zitat von Mimimat
Nehmen wir mal an, die Steine werden durch die gewaltigen Sandstürme auf dem Mars regelmäßig bewegt. Ich halte das für durchaus möglich. Dan n wäre die Erosion auf allen seiten mit dem Ergebnis "rund". Aber natürlich kann es auch Methan gewesen sein. Oder eben Wasser, welches ja bekanntermaßen heute noch dort vorkommt. Zumindest an den polen.
wenn die steine regelmäßig bewegt werden, kann es vielleicht sein, dass sie rundliche formen ausbilden. das ist jedoch enorm unwahrscheinlich, zumal große mengen von flusskieseln gefunden wurden.
die äolische bewegung der steine ist auch nur bis zu einer gewissen größe möglich. die genauen werte hängen von der stärke des windes ab.

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Pupsie 13.10.2012, 13:51
17.

Zitat von Cotti
Was heißt hier "erdähnlich"? Das Periodensystem der Elemente unterscheidet doch nicht zwischen verschiedenen Planeten - alle Elemente sind überall im Universum gleich. Aus welchen Elementen sollte denn der Mars bestehen, die es auf der Erde nicht gibt?
Das Periodensystem der Elemente bildet aber nur die uns bekannten Elemente ab. Das bedeutet keineswegs, dass das alle Elemente sind, die in diesem Universum existieren.

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BöHsling 13.10.2012, 13:56
18.

Zitat von Mimimat
Nehmen wir mal an, die Steine werden durch die gewaltigen Sandstürme auf dem Mars regelmäßig bewegt. Ich halte das für durchaus möglich. Dan n wäre die Erosion auf allen seiten mit dem Ergebnis "rund". Aber natürlich kann es auch Methan gewesen sein. Oder eben Wasser, welches ja bekanntermaßen heute noch dort vorkommt. Zumindest an den polen.
noch ein kleiner nachtrag:
ausserdem befinden sich die gefundenen kiesel in einem gesteinsmaterial (matrix), welches ebenfalls auf einen flusslauf hindeutet. in einem gebiet mit starken winden würde alles bis auf größere steine wegtransportiert werden (Steinpflaster), dh. die kiesel müssten nach der äolischen erosion weitertransportiert, und von einer anderen matrix umschlossen worden sein. das klingt doch etwas sehr weit hergeholt.

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mrblond1981 13.10.2012, 13:57
19.

Zitat von Irek
Ja, ja nur Propaganda. Es zeigt sich nämmlich dass die ganze Physik eine Kacke ist.
Ihre Ausdrucksweise für einen angeblichen "Wissenschaftler" ist aber ziemlich, ich sag es mal , gewöhnlich.
Nicht jedem ist es unbedingt gegönnt gewesen, eine gute Erziehung zu genossen zu haben. ;-)
Aber dass ausgerechnet Sie die gesamte Physik als Produkt eines rektalen Exkrements bezeichnen wie in anderen Threads auch, zeigt vorallem wie borniert Ihre Weltsicht doch letztenendes ist. ;-)

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