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Mathematik: Japaner präsentiert Lösung für Primzahlen-Rätsel
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Der Beweis ist Hunderte Seiten lang - und er lässt Experten weltweit hoffen. Der japanische Mathematiker Shinichi Mochizuki hat erklärt, eine Lösung für die legendäre abc-Vermutung gefunden zu haben. Sollte seine Rechnung stimmen, würde sich das Wissen über die mysteriösen Primzahlen enorm erweitern.

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peter.walzberg 26.09.2012, 17:40
20. stimmt doch

Zitat von h.milz
Das kann aber auch nicht richtig sein, dann wäre 15 eine Primzahl (3*5). Es müsste also heißen: Eine Primzahl hat genau 2 unterschiedliche Teiler, von denen einer die Eins ist.
Die 15 hat drei Teiler: 1,3,5
Damit ist Ihr vermeintlicher Gegenbeweis hinfällig.

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Thorkoch 26.09.2012, 17:40
21. Schlaumeier

Zitat von baxxter83
1 ist keine Primzahl, ist 2 aber eine (siehe meinen vorherigen Post). Ich nehme an, es handelt sich hierbei auch nur um einen Messfehler ;)
Vielleicht lesen Sie die Prämisse noch einmal: Die Ausage lautet, alle ungeraden Zahlen seien Primzahlen, eine Aussage des Inhalts, dass alle geraden Zahlen keine Primzahlen seien, ist damit nicht verknüpft.

Übrigens ist es eine Frage der Definition, ob man "1" den Primzahlen zuordnet.

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Wolfes74 26.09.2012, 17:40
22. Bleibt die Frage ....

Zitat von sysop
Der Beweis ist Hunderte Seiten lang - und er lässt Experten weltweit hoffen. Der japanische Mathematiker Shinichi Mochizuki hat erklärt, eine Lösung für die legendäre abc-Vermutung gefunden zu haben. Sollte seine Rechnung stimmen, würde sich das Wissen über die mysteriösen Primzahlen enorm erweitern.


Wozu der Schei... ???
Langeweile wirds ja wohl nicht sein.

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collapsar 26.09.2012, 17:47
23. nope

Zitat von h.milz
Das kann aber auch nicht richtig sein, dann wäre 15 eine Primzahl (3*5). Es müsste also heißen: Eine Primzahl hat genau 2 unterschiedliche Teiler, von denen einer die Eins ist.
15 = 1*3*5, also 3 teiler ...

mfg, carsten

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viperhyper 26.09.2012, 17:47
24. optional

Primzalen Code in smartfone und ähnlichen Geräden sind toll um den Akku in wenigen minuten in die Knie zu zwingen :-)

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HEK 26.09.2012, 17:50
25. Stop mal...

... wo liegt eigentlich der Nutzen, wenn man die Zusammenhänge von Primzahlen erklären kann? Wo liegt eigentlich überhaupt der Nutzen von Primzahlen? Ich kann im Computerzeitalter jede Zahl - auch jede Primzahl - durch jede andere Zahl (außer 0) teilen, nur dass das Ergebnis dann keine ganze Zahl ist. Außer bei den beiden - hier noch nicht einmal richtig formulierten - Bedingungen: Eine Primzahl ist nur durch sich selbst (Ergebnis=1) und durch 1 (Ergebnis = die Primzahl selbst) teilbar.
Schön und gut, aber warum bringt das die Mathematik weiter?

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rob34 26.09.2012, 17:51
26.

Zitat von derivo
bin ich auch grad drauf gestossen, nachdem direkt mein erster versuch: 5+27=32 -> radikal 30 eine der wenigen ausnahmen zu sein schien. aber wahrscheinlich hab ich da auch was falsch verstanden, oder warum gibt wikipedia ein beispiel mit siebenstelligen zahlen an, statt 5+27=32...
5+(plus)3*3*3 = 2*2*2*2*2 und 5*3*2=30. Das scheint tatsächlich eine Ausnahme zu sein.

Übrigens sind bei meinem letzten Post die "plus"-Zeichen verloren gegangen. Deswegen habe ich jetzt zur Sicherheit (plus) hinter das +-Zeichen geschrieben.

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collapsar 26.09.2012, 18:02
27. nachtrag

Zitat von collapsar
15 = 1*3*5, also 3 teiler ...
... oder doch eher 4 (1*3*5*15) ... stimmte aber in erster näherung ...

mfg, carsten

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rotella 26.09.2012, 18:05
28.

Zitat von fritzwert
hat seinen Großen Satz selbst bewiesen: "Cuius rei demonstrationem mirabilem sane detext; sed hanc marginis exiguitas non caperet."
Und schon Caesar hat bewiesen, dass Gallien keine Primzahl ist: "Gallia est omnis divisa in partes tres" Gallien besitzt ganze drei Teiler (also keine Primzahl)

:D

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Wel 26.09.2012, 18:10
29.

Zitat von HEK
... wo liegt eigentlich der Nutzen, wenn man die Zusammenhänge von Primzahlen erklären kann? Wo liegt eigentlich überhaupt der Nutzen von Primzahlen? Ich kann im Computerzeitalter jede Zahl - auch jede Primzahl - durch jede andere Zahl (außer 0) teilen, nur dass das Ergebnis dann keine ganze Zahl ist. Außer bei den beiden - hier noch nicht einmal richtig formulierten - Bedingungen: Eine Primzahl ist nur durch sich selbst (Ergebnis=1) und durch 1 (Ergebnis = die Primzahl selbst) teilbar. Schön und gut, aber warum bringt das die Mathematik weiter?
eine praktische anwendung ist z.b. die tatsache, dass viele verschlüsselungen auf primzahlen aufbauen (z.b. die rsa-verschlüsselung). je mehr man also über primzahlen weiss, desto besser kann man neue codes erfinden oder alte knacken.

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