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Maus-Studie: Neue Impfung verhindert Wachstum von Hirntumoren
Corbis

Ein Impfstoff stoppt das Wachstum von Hirntumoren in Mäusen, zeigt eine Studie. Anfang 2015 wollen Mediziner die Wirksamkeit an Patienten in Deutschland prüfen.

s342 26.06.2014, 07:52
1. Die Zukunft

Ich denke mal, das wird die Zukunft sein. Der Körper könnte Krebs ohne Probleme bekämpfen - wenn er nur wüsste, dass es sich um "böse" Zellen handelt. Mit Impfungen, die speziell auf das Gewebe ausgerichtet sind, könnte das sicherlich gut klappen. Soviel ich weiß, wird sowas schon bei anderen Krebsarten erfolgreich angewendet.

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schuetze11 26.06.2014, 10:19
2. Lieber nicht impfen!

Zitat von sysop
Ein Impfstoff stoppt das Wachstum von Hirntumoren in Mäusen, zeigt eine Studie. Anfang 2015 wollen Mediziner die Wirksamkeit an Patienten in Deutschland prüfen.
So so, die Forscher wissen zwar nicht, warum der Körper die Krebszellen produziert (oder hat SpOn nur vergessen, das zu beschreiben?), aber sie entwickeln schon mal einen Impfstoff dagegen, der dann wohl - wie alle Impfstoffe - neurotoxische Adjuvantien und Konservierungsstoffe enthält.

Andererseits weiß die Medizin kaum etwas über das Gehirn - selbst bei so weit verbreiteten Krankheiten wie Migräne, Depression und Parkinson gibt es keine Diagnostik, um die Ursache zu finden, dafür aber jede Menge Spekulation (das Alter, die Veranlagung, die Psyche usw.).

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firenafirena 26.06.2014, 10:35
3. Kurze Nachfrage

Zitat von schuetze11
So so, die Forscher wissen zwar nicht, warum der Körper die Krebszellen produziert (oder hat SpOn nur vergessen, das zu beschreiben?), aber sie entwickeln schon mal einen Impfstoff dagegen, der dann wohl - wie alle Impfstoffe - neurotoxische Adjuvantien und Konservierungsstoffe enthält. Andererseits weiß die Medizin kaum etwas über das Gehirn - selbst bei so weit verbreiteten Krankheiten wie Migräne, Depression und Parkinson gibt es keine Diagnostik, um die Ursache zu finden, dafür aber jede Menge Spekulation (das Alter, die Veranlagung, die Psyche usw.).
Von welchen "neurotoxischen Adjuvantien und Konservierungsstoffen" genau sprechen Sie? Von Formaldehyd, welches permanent als Stoffwechselprodukt in jedem Körper selbst produziert wird und in der Masse um ein Vielfaches höher ist als die Menge, die ggf. in einigen Impfstoffen drin ist? Von Aluminiumhydroxid, welches Sie in jeder pflanzlichen Nahrung und in sogar in der Muttermilch finden? Oder von Quecksilberverbindungen, die nur noch sehr wenig mit dem klassischen "Quecksilber" zu tun haben und nur noch in den wenigsten Impfstoffen zu finden sind?

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Sita M. 27.06.2014, 18:51
4. Wieso 'lieber nicht impfen'??

Die Nachricht ist großartig. Hieß es doch bislang, es gäbe keine langfristig wirksame Therapie.

wenn das zarte Hoffnungspflänzchen, dass eine Impfung vor weiteren Hirntumoren, welche prognostisch immer stärker malignisieren, schützt, bin ich bereit einige potentielle Nebenwirkungen einer Impfung in Kauf zu nehmen. Und damit sicherlich nicht die Einzige.

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