Forum: Wissenschaft
Metallverbindungen: Windräder verschmutzen Nordsee mit Rostschutz
DPA

Windräder gelten als umweltfreundlich - doch Offshore-Anlagen haben eine Schattenseite. Die Stahltürme geben nach SPIEGEL-Informationen tonnenweise Metallverbindungen ins Meer ab.

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OrreWombell 28.02.2015, 08:54
10. Macht doch nix...

Ist doch für die gute Sache.
Bei Energiesparlampen toleriert man ja auch das Quecksilber, bei Dünnschicht-Solarpanelen Cadmium, und unter die Elektroschrottverordnung fällt das alles ebenfalls nicht, ist ja fürs Klima.

...Ironie off ;)

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calliston 28.02.2015, 08:54
11. sinnvolle Stromverwendung

Da wäre es doch eine super Idee, den Windsstrom, den man wegen fehlender Leitungen nicht an Land bringen kann, für den kathodischen Korrosionsschutz zu verwenden. So bekommen die Biester wenigstens doch noch eine sinnvolle Zweckbestimmung.

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Saïph 28.02.2015, 08:57
12. kurios

Kurios, denn eigentlich sind Fremdstromanoden doch weitestgehend wartungsfrei, da ja kein Materialabtrag erfordert... und das gelegentliche Nachschauen, ob das Ding noch funktioiert kann doch auch nicht teurer sein als 10 to Aluminium...

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paulinenaue 28.02.2015, 08:57
13.

Sauregurkenzeit? Schiffe emittieren keinen Rostschutz?

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axelh70 28.02.2015, 08:57
14. Nicht nur das...

Ausserdem verbrauchen diese Maschinen schon bei der Herstellung Energie und Ressourcen.

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sifactor 28.02.2015, 08:58
15.

Tonnen von gefährlichen Aluminium und Zink werden in's Meer abgegeben...
Der Artikel vermittelt den Eindruck, das sei ein riesiges Problem. Lässt dann aber diese Frage komplett offen. Hauptsache mal wieder Leute vor dem Untergang der Welt gewarnt.

Korrosionsschutz mit Opferelementen ist ein alter Hut. Bei Pipelines, Schiffen, sogar im markanten Synphoniegebäude in Sydney wird das schon lange verwendet.

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Badischer Revoluzzer 28.02.2015, 09:01
16. Jedes Metallschiff, das

eine Schiffsschraube hat, hat Opferanoden.

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genezyp kappen 28.02.2015, 09:02
17. Schon über die Schädlichkeit von DHMO nachgedacht?

Opferanoden werden massenhaft seit über Hundert Jahren in allen Bereichen eingesetzt, wo Stahlkonstruktionen Wasser ausgesetzt sind. Dazu kommt die übliche Verzinkung der Stahlelemente, die im Freien stehen. Anoden aus Zink (u.a. Schiffahrt) oder Magnesium (Trinkwasser) sind nicht wegzudenken. Und jetzt plötzlich sollen ausgerechnet die Anoden an Windrädern schädlich sein. Dihydromonooxid ist deutlich schädlicher und schuld für viel mehr Opfer und Schäden in Wirtschaft und Umwelt.

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2315-390 28.02.2015, 09:04
18. irgendwas

Ist immer...hier wäre sicherlich eine andere Korrosionsschutzchnologie angebracht.z.B.Ummantelung mit cfk...aber man sollte nicht alles kaputtreden.
Ich halte z.B. immer noch viel von Kernkraft in einer modernisierten Variante...Tritium

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linkereuropäischerpatriot 28.02.2015, 09:05
19. Keine Aussage über Schädlichkeit im Text

Kein Journalismus: Welche Auswirkungen hat dieser Eintrag der Metalle? In welchem Verhältnis steht dies zu den natürlichen Einzrägen?
Für solche Arbeiten würden Wissenschaftlern der Titel aberkannt. Das reicht nicht mehr, im Jahre 2015!

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