Forum: Wissenschaft
Nach dem Uno-Gipfel in Paris: Könnte ein Präsident Trump den Klimavertrag killen?
AP/dpa

Der Klimagipfel von Paris ist vorüber. Doch werden seine Ergebnisse die nächste US-Wahl überstehen? Die Republikaner zeigen sich kämpferisch - und wollen alle Zusagen schnell einkassieren. Umweltschützer bleiben trotzdem entspannt.

Seite 1 von 9
joG 13.12.2015, 17:35
1. So wie es aussieht....

.....beruht die Durchsetzung nicht auf einen bindenden Vertrag sondern aud eine Übereinkunft der Sollens (should nicht shall). So wird "der Vertrag" nicht wie dies nach der US Verfassung notwendig vom Senat bestätigt und nach US Recht bindend. Der President ergreift Maßnahmen nxh Executive Order und nicht nach gesetzlicher Vorgabe. EOs können einfach zurückgenommen werden. Das ist aber in jedem Unterzeichnerland ähnlich, wenn kein Gesetz erlassen wird.

Der "Vertrag" is ja nicht bindend.

Beitrag melden
schneiderschwarz 13.12.2015, 17:40
2. Trump glaubt ja auch

das die Erde eine Scheibe ist. Dieser Mensch mit seinen Ansichten ist bestens geeignet die Welt zu ruinieren. Es scheint als würde er gerne mal wieder Weltkrieg haben. Trump ist der Prototyp des intellektuell defizitären US-Politikers. Würde Trump die USA eigentlich auf einer Landkarte finden?

Beitrag melden
dunnhaupt 13.12.2015, 17:42
3. Ein US-Präsident schlägt nur vor, der Senat entscheidet

The President proposes, the Senate disposes.

Beitrag melden
SIBBESIBBE 13.12.2015, 17:50
4. Nicht wohlmöglich

sondern höchstwahrscheinlich
braucht noch nicht einmal Trump den Klimavetrag stoppen. Der verpflichtet ja im Princip zu nichts.
Und die Kohlegesetze in den USA gehen ja niemand etwas an, ausser den Einwohnern der USA. Laut Vertrag darf man Kohle auch in Zukunft verfeuern...

Beitrag melden
vogelmann50 13.12.2015, 17:56
5. Wenn...

...dieser Trump (man könnte ihn auch einen politischen Trampel nennen) jemals US Präsident werden sollte, dann können wir uns warm anziehen.

Beitrag melden
bisbee 13.12.2015, 18:02
6. Hillary Clinton hat die besten Karten

Präsidentin zu werden...durch das Ergebnis von Paris
umso mehr. Ich drücke ihr die Daumen.

Die Republikaner in den USA zerfleischen sich gerade selbst...geradezu genüsslich das zu beobachten...
was für Tollpatsche !!!

Jeb Bush wäre bei den Demokraten wahrscheinlich besser
aufgehoben als bei den Republikanern. Diese Frage stellt er sich gerade wohl auch selbst. Er hat keine Chance mehr...sympatischer und besonnener als sein Bruder Georgie ist er aber trotzdem.

Trump?...ach ja Trump...dem kann nicht einmal der beste
Psychologe der Welt mehr helfen

Abraham Lincoln würde sich im Grab ´umdrehen

Beitrag melden
autobahnraser4000 13.12.2015, 18:04
7.

Zitat von schneiderschwarz
Trump ist der Prototyp des intellektuell defizitären US-Politikers.
Trump ist doch gar kein Politiker, jedenfalls hatte er noch kein auch noch so unbedeutendes Amt inne.

In Deutschland ist das aber auch nicht groß anders, da kann man auch ohne Ahnung von der Materie Verteidigungsministerin und so was werden.

Beitrag melden
gandhiforever 13.12.2015, 18:09
8. Nein

Nein, denn Trump wird nicht Praesident werden.

Und weil die Republikaner nuts sind, wird der naechste Praesident auch kein Republikaner sein.

Das heisst aber noch lange nicht, dass dieser Vertrag unangetastet bliebe, denn es gibt auch (leider) Demokraten, die kurzsichtig genug sind.

Und einer Person kann man/frau da nie trauen.

Beitrag melden
tmayer 13.12.2015, 18:09
9. aktuell

scheint ja Hillary Clinton die aussichtsreichste Kanditaten für das Amt zu sein. Somit müssen wir uns eh keine Sorgen machen. Auch wird die immer stärker werdende Solarlobby für ihr Einkommen schon ordentlich Druck machen.

Beitrag melden
Seite 1 von 9
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!