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Neue Studie zum Klimawandel: Erde erwärmt sich langsamer als befürchtet
AP

Ein internationales Forscherteam hat die Prognosen zum Klimawandel nach unten korrigiert. In einer neuen Studie berechnen die Wissenschaftler eine geringere Erderwärmung für die nächsten 50 bis 100 Jahre als bisher erwartet. Entwarnung geben sie allerdings nicht.

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sappelkopp 20.05.2013, 11:32
80. Das es einen Klimawandel gibt...

Zitat von sysop
Ein internationales Forscherteam hat die Prognosen zum Klimawandel nach unten korrigiert. In einer neuen Studie berechnen die Wissenschaftler eine geringere Erderwärmung für die nächsten 50 bis 100 Jahre als bisher erwartet. Entwarnung geben sie allerdings nicht.
...wird ja kein vernünftig denkender Mensch bestreiten. Schließlich ist das Weltklima nicht statisch oder in Beton gemeißelt. Es verändert sich seit Jahrmilliarden immer wieder. Nur hat der Mensch so eine kurze Lebensspanne, dass er das kaum direkt bemerkt.
Die Frage ist doch, ob von diesem Wandel an Anteil menschengemacht ist. Da gibt es viele Modelle und viele Theorien. Nur das immer wiederkehrende verändern der Prognosen zeigt doch, dass wir viel zu wenig wissen.
Dass heißt jedoch nicht, dass wir so weitermachen sollten wie bisher. Wenn nur die Chance besteht, die Auswirkungen für den Menschen gering zu halten, dann sollten wir alles mögliche tun, um z.B. weniger CO2 in die Welt zu blasen.
So weiterleben wie bisher sollten wir jedoch nicht, sonst ist unsere Erde hinüber, bevor wir technologisch in der Lage sein werden, "neue Welten zu entdecken".

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hinterdir 20.05.2013, 11:35
81. Es gibt KEINE Entwarnung

das Klima WIRD sich in den nächsten 150.000 Jahren verändern- also Vorsicht.....

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malocher77 20.05.2013, 11:35
82. Ach ne

Wer hätte das gedacht?
Früher beim Waldbrand hat keiner gelöscht und es entstand eine Menge CO2 und es gab immer Wärme und Kälte Perioden.
Die Studie ist auch eine Anmutung, es ist eine Schätzung, es muß auch nicht eintreten, vor allem wenn man bedenkt, daß in spätestens 70 Jahren es keine fossilen Brennstoffe mehr gibt außer Holz. Komischerweise schließt das Ozonloch obwohl die Welt immer mehr CO2 ausstößt.

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mischamai 20.05.2013, 11:36
83. entsetzlich

Das ist ja wirklich entsetzlich für all die "Experten" die von all ihren Hororszenarien leben und auch finanziell auf solche Negativmeldungen angewiesen sind.

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Stelzi 20.05.2013, 11:36
84. 1..2..3.. Kasperletheater!

Gleich schwärmen die SPON-Foren-Experten aus, um uns mitzuteilen, dass sie das ohnehin alles schon wussten und höchstwahrscheinlich sowieso eine Verschwörung hinter dem "angeblichen" Klimawandel steckt.

Na dann, ihr Experten, dann möchte ich von euch jetzt eine 100% zuverlässige Wettervorhersage für, sagen wir für den Anfang mal, die nächsten 30 Tage - wie jetzt, das geht nicht? Wieso nicht? Den tatsächlichen (nicht)Verlauf des Klimawandels der nächsten Jahrzehnte glaubt ihr ja auch vorhersagen zu können...

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zipfel 20.05.2013, 11:37
85. Haha, wie geil!

"Die Regierungen der Welt hatten sich darauf geeinigt, die Erderwärmung nicht über zwei Grad steigen zu lassen." - Und was, wenn doch? Setzen die Regierungen der Welt die Erde dann auf eine schwarze Liste? Erlässt die UN dann Sanktionen gegen die Erde? Ein Erwärmungsembargo? Absolvieren die Regierungen der Welt dann ein gemeinsamens Flottenmanöver vor der Küste der Erde? Ich mag Politiker. Sie bringen immer wieder Spass in den Arbeitsalltag.

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Demokratischer_Beobachter 20.05.2013, 11:37
86. Hybris oder Lug & Trug, jedenfalls durchschaubar

Wer nicht einmal das Wetter für die nächste Woche korrekt voraussagen kann, erstellt Prognosen für die nächsten Jahre, Jahrzehnte, ja, das nächste Jahrhundert.

Das ist alles nur lächerlich, auch wenn handfeste Interessen dahinterstehen.

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General_Turgidson 20.05.2013, 11:38
87. Zu Pfingsten kommen Spuren von Geist auf !!

Was sagt uns dieser Beitrag:

Es wird jetzt tatsächlich von der Klimaindustrie zugegeben, daß die Rechenmodelle, die die Politiker vom IPCC einst für ihren Propagandafeldzug zusammenbasteln ließen nichts weiter sind als eben Rechenmodelle.

Mit diesen wird eben NICHT die Realität abgebildet. So etwas ist nur bei äußerst einfachen Aufgabenstellungen möglich, wie z.B. bei einfachen Strukturen die newtonscher Physik unterliegen sollen.

Bei derart komplexen Aufgaben wie dem Weltklima, bei dem bis heute noch nicht einmal die Grundmechanismen wirklich verstanden sind, angewand auf ein System mir derart vielen Elementen und Freiheitsgraden ist das mit heutiger Technik völlig unmöglich.

Das einzig mögliche Vorgehen ist, daß eine große Menge Grundannehmen definiert werden. Dies ist zum großen Teil NICHTS weiter als vermuten und probieren. Dann schaut man sich das Ergebnis an, und wenn es nicht zu passen scheint oder nicht gefällt, ändere ich die Vorgaben für den Rechengang.

Das Ergebnis heißt für uns leider, das seit nunmehr über einem Jahrzehnt unsere Wirtschaft aufgrund einer mehr oder weniger quasitheoligischen Bastelarbeit, die wie Climagate bewies von Politfunktionären bestellt wurde, Kosten in Billionenhöhe sowie schlimmen Hypotheken für kommende Generationen belastet wird. (Brennbares Styropor an den Fassaden, Schimmel in überdämmten Häusern, Entsorgung von toxischem Solarzellen-Sondermüll ...)

Mut macht, das immer mehr Wissenschaftler außerhalb Deutschlands den Mut finden, gegen die Macht der CO2-Inquisition (Fördergelder adé) aufzubegehren und darauf zu Verweisen, dass das echte Klima NICHTS mit der Hockeyschlägerlüge zu tun hat.

In Deutschland werden wir zwar erst mit einem Jahrzehnt Verspätung anfangen dürfen, und mit den FAKTEN zur Klimaveränderung wieder zu Beschäftigen, aber das ist hier nunmal so. Wie auch das Blinde Festhalten am € beweist, ist Fanatismus bis zum Letzten bei Deustchlands Herrschenden eine unserer besonderen Eigenschaften.

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hkubin 20.05.2013, 11:40
88. Es ist an der Zeit

Es wird allmählich Zeit, dass mit den Streckenszenarien aufgeräumt wird. Meadows vom Club of Rome war mit seinen "Grenzen des Wachstums" schon granatenmäßig danebengelegen und auch Paul Ehrlich hat mit seiner "Population Bomb", trotz höchster Auszeichnungen, sowas von falschen Behauptungen aufgestellt, dass es schon peinlich war. Ob allerdings diese Studie so mancher ökologischen Partei kurz vor der Wahl zu passe kommt, mag bezweifelt werden.

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robert.haube 20.05.2013, 11:40
89. Klimaforscher tapsen im Nebel

Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Dänemark kommt zum Schluss, dass die Entwicklung der Wolkenbildung für das Klima entscheidend ist. Diese hängt wiederum indirekt vom Magnetfeld der Sonne ab und dem Auftreffen ionisierender Artikel auf die Atmosphäre der Erde. Interessante Darstellung im Film : "The cloud mystery".

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