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Neue Zählung: Philippinen haben 500 Inseln mehr als gedacht
Holgs/ Getty Images

Eine neue Radartechnik machte die Entdeckung möglich: Die Philippinen haben Hunderte neue Inseln aufgespürt - die meisten sind vulkanischen Ursprungs.

julia77 21.10.2019, 10:59
1. und bald viele weniger

Naja, wenn wir jetzt schon auf +14m Meeresspiegel zulaufen (auch wenn das >2100 passiert), hat sich der Fehler ja bald relativiert.

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thequickeningishappening 21.10.2019, 11:38
2. Kommt halt auf Ebbe und Flut an

Ich kenne ne wunderschöne Sandbank da unten. Die ist bei Ebbe wie Ein kleines Boracay und bei Flut halt unter Wasser. Bei steigendem Meeresspiegel muessten es dann allerdings weniger werden.

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neurobi 21.10.2019, 12:43
3.

Mit oder ohne die von China besetzten Inseln im Südchinesischen Meer?

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norbertbrummer 21.10.2019, 14:12
4. Es gibt schon so viel und es wird immer mehr....

Und da sage noch mal einer die Zeiten der Entdecker sei vorbei... :)

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naklar261 21.10.2019, 14:15
5. Alles nur temporär

Die Inseln sind in spätestens 20 Jahren wieder weg.

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11erspet 22.10.2019, 23:38
6.

Zitat von naklar261
Die Inseln sind in spätestens 20 Jahren wieder weg.
Aber nur wenn Sie jeden Sonntag brav zum Gott der Klimahysterie beten. Sonst kann es eng werden.

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vormaerz 22.10.2019, 14:45
7. @11erspet #6

Es ist ein kleiner Unterschied, ob man einer ggf. ungenauen wissenschaftlichen Hochrechnung folgt, die ständig überprüft und verbessert wird, oder Leuten, die dafür bezahlt werden, den wissenschaftlichen Konsens im Auftrag von Konzerninteressen leichtgläubigen Realitätsverweigerern nahezubringen, die in ihrem Leben noch keine einzige naturwissenschaftliche Arbeit zu Ende gelesen haben. Da ist die Nähe zum Glauben (müssen) bei den Realitätsverweigerern rein logisch betrachtet größer.

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extra330sc 22.10.2019, 16:09
8.

Zitat von vormaerz
Es ist ein kleiner Unterschied, ob man einer ggf. ungenauen wissenschaftlichen Hochrechnung folgt, die ständig überprüft und verbessert wird, oder Leuten, die dafür bezahlt werden, den wissenschaftlichen Konsens im Auftrag von Konzerninteressen leichtgläubigen Realitätsverweigerern nahezubringen, die in ihrem Leben noch keine einzige naturwissenschaftliche Arbeit zu Ende gelesen haben. Da ist die Nähe zum Glauben (müssen) bei den Realitätsverweigerern rein logisch betrachtet größer.
In der Tat, der glaubt auch an Dackelkrawattenträger und alternatives Deutsch.

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