Forum: Wissenschaft
Neuer Klimabericht: Ein mieser Job - aber einer muss ihn machen
AP

Für die beteiligten Wissenschaftler sind die Weltklimaberichte ein Mega-Projekt. Dem Rest der Welt sind sie ziemlich egal. Aber die Folgen der Erderwärmung verschwinden nicht dadurch, dass man sie ignoriert.

Seite 1 von 9
L!nk 13.04.2014, 14:43
1.

Machen wir uns nichts vor, unser Planet ist schon seit vielen Jahren hin.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
passepastous 13.04.2014, 14:46
2. Danke!

Lieber Herr Seidler,
danke für die Würdigung der Wissenschaftler. Diese bekommen wahrlich genug Gegenwind. Auch auf Ihren Kommentar wird es von hämischen Widerworten der Klimawandelskeptiker in diesem Forum nur so wimmeln. Manch einer davon bezahlt?
Es lohnt sich immer wieder den Zeit-Artikel zu lesen, wie Lobbyisten die Klimaforschung gezielt - und äußerst erfolgreich - verleumdeten:
http://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker

Beitrag melden Antworten / Zitieren
x-cube 13.04.2014, 14:58
3. Missverständnis mit Absicht?

Zitat von passepastous
Lieber Herr Seidler, danke für die Würdigung der Wissenschaftler. Diese bekommen wahrlich genug Gegenwind. Auch auf Ihren Kommentar wird es von hämischen Widerworten der Klimawandelskeptiker in diesem Forum nur so wimmeln. Manch einer davon bezahlt? Es lohnt sich immer wieder den Zeit-Artikel zu lesen, wie Lobbyisten die Klimaforschung gezielt - und äußerst erfolgreich - verleumdeten:
Ihr Denkfehler ist, dass die meisten Kritiker nicht am Klimawandel an sich zweifeln da dieser tatsächlich stattfindet. Jedoch zweifeln diese den "menschengemachten Klimawandel" an. Das ist etwas völlig anderes. Was ist bloß mit Deutschland los. Sind alle denker ausgestorben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Konfrontation 13.04.2014, 14:59
4. Der. Junge der immer Wolf rief

Zitat von sysop
Für die beteiligten Wissenschaftler sind die Weltklimaberichte ein Mega-Projekt. Dem Rest der Welt sind sie ziemlich egal. Aber die Folgen der Erderwärmung verschwinden nicht dadurch, dass man sie ignoriert.
Tja, da hätten die Herren vom IPCC mal besser ihre eigene Glaubwürdigkeit nicht mit tendenziösen, haltlosen und reisserischen Einschätzungen torpediert. Was da zumeist in der Vergangenheit fabriziert wurde, stimmte von den Zahlen her hinten und vorne nicht. Wer kann dem IPCC denn jetzt noch glauben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rudlith 13.04.2014, 15:01
5. Höher hinauf geht's nicht

Ich weiß nicht, warum die "Klimaforscher" anderswo ihren Job machen. In Deutschland machen sie ihn, weil er viiiiiel Geld und noch meeeeeeehr politischen Einfluss zur Folge hat. In D gibt es drei Gruppen von Menschen, deren politischer Einfluss und deren Budgets aus Steuerquellen praktisch unbegrenzt ist: Kämpfer gegen "Rechts", Kämpfer für die Einwanderung uns bereichernder Kulturen und Wissenschaftler, die beweisen wollen, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Vertreter der letztgenannten Lobby haben es bis zum persönlichen Berater der BK_In geschafft. Höher hinauf geht es bei uns nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JolietJakeblues 13.04.2014, 15:02
6.

Zitat von passepastous
Lieber Herr Seidler, danke für die Würdigung der Wissenschaftler. Diese bekommen wahrlich genug Gegenwind. Auch auf Ihren Kommentar wird es von hämischen Widerworten der Klimawandelskeptiker in diesem Forum nur so wimmeln. Manch einer davon bezahlt?
Das glaube ich nicht. Die meisten Kommentatoren sind einfach nur stolz auf ihre Ignoranz.Viele können ja nicht mal zwischen Wetter und Klima unterscheiden, meinen aber über das Thema diskutieren zu müssen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Cugel 13.04.2014, 15:06
7. Highway to Hell

Die Arbeit der Wissenschaftler ist leider wirklich für die Katz, der Mensch ist nun mal ein ignoranter Egoist. Er fliegt lieber dreimal pro Jahr in Urlaub anstatt seinen Urenkeln eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Lieber spendiert man dem Auto 50 PS zusätzlich anstatt etwas mehr für nachhaltigen Strom zu bezahlen. Man ruft den Untergang des Abendlandes aus nur weil eine Partei die maßlose Unverschämtheit besitzt einen fleischlosen Tag pro Woche vorzuschlagen.
Ein Gutes jedoch hat die unermüdliche Arbeit der Wissenschaftler: keiner wird später mal behaupten können, er habe von nichts gewusst.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Aquifex 13.04.2014, 15:13
8.

Zitat von passepastous
Lieber Herr Seidler, danke für die Würdigung der Wissenschaftler. Diese bekommen wahrlich genug Gegenwind. Auch auf Ihren Kommentar wird es von hämischen Widerworten der Klimawandelskeptiker in diesem Forum nur so wimmeln. Manch einer davon bezahlt? Es lohnt sich immer wieder den Zeit-Artikel zu lesen, wie Lobbyisten die Klimaforschung gezielt - und äußerst erfolgreich - verleumdeten:
Was der zeitartikel zu suggerieren versucht - "Die Alarmisten haben recht udn die Skeptiker versuchen das mit falschaussagen zu torpedieren" - ist schopn arg simple gedacht.

Fakt ist, daß bis heute niemand den zusammenhang zwischen CO2 und einem wärmeren Klima korrekt belegen kann - und nein, dazu reicht kein Arrheinus-excperiment im Reagenzglase - noch die Temperaturmessdaten selbst frei von Zweifeln sind.

Könnte die alarmistische oder die skeptiker-Seite ihre jeweilige Position wissenschaftlich korrekt belegen, wäre die Diskussion längst vorbei.
Da aber alles immer und immerwieder zurecht angezweifelt werden kann, wir die Klimadiskussion solange weitergehen, wie die Frage nach der Existenz Gottes:

Versuche zu beweisen, daß es einen Gott gibt; es wir Dir nicht gelingen.
Versuche zu beweisen, daß es KEINEN Gott gibt, und auch das wird Dir nicht gelingen.

Das ist die Crux....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Tevje 13.04.2014, 15:17
9. Die Wissenschaftler

Zitat von sysop
Für die beteiligten Wissenschaftler sind die Weltklimaberichte ein Mega-Projekt. Dem Rest der Welt sind sie ziemlich egal. Aber die Folgen der Erderwärmung verschwinden nicht dadurch, dass man sie ignoriert.
sollen weiter Wissen schaffen, vor allem aber sollten sie aufhören, den Journalisten-Katastrophologen dauernd irgendwelche Halb-Informationen durchzustecken, die dann prompt zum Weltuntergangsszenario 8.1 aufgeblasen werden.

Und sie sollten Fachpolitiker und Ingenieure zuziehen, die helfen auszuarbeiten, wie man in Zukunft mit den Folgen der Klimaerwärmung umgeht, anstatt weiterhin so zu tun, als können man sie stoppen, wenn man nur das CO² verböte. Und als wenn der Meeresspiegel gleich nach 2020 schlagartig um 3 m anstiege und nicht erst in den nächsten 1000 Jahren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 9