Forum: Wissenschaft
Niedersachsen: Problemwolf wird per Flugzeug gesucht
DPA

Das Tier streunt durch Wohngebiete und läuft Spaziergängern hinterher: In Niedersachsen sorgen sich die Behörden um einen verhaltensauffälligen Wolf. Nun wird mit technischer Hilfe nach ihm gefahndet.

Seite 1 von 10
leo19 06.03.2016, 21:05
1. Der arme Kerl ist sicher auf der Suche

nach der Grossmutter der 7 Geisslein! Und wird von Rotkäppchen gejagt! Schaut mal in der Standuhr nach!

Beitrag melden
platzanweiser 06.03.2016, 21:12
2.

Hm mir erscheint das Tier wenn auch im ersten Moment bedrohlich für Spaziergänger, vielmehr neugierig oder suchend. Als Beute würden sich doch eher andere freilaufende Tiere/Haustiere eignen als Fußgänger mit Hundebegleitung. Ich würde einen Abschuss bedauern, weil man sich dann jeder Möglichkeit beraubte, herauszufinden, was das Tier wirklich sucht- womöglich einfach nur Anschluss an ein neues Rudel? Sind Wölfe von Natur aus nicht eher scheu? Schade.

Beitrag melden
GvC 06.03.2016, 21:14
3. warum leben Wölfe im Zoo ...

eigentlich hinter Gittern? Gefährlich? Was haben Wölfe in der Zivilsation in freier Wildbahn verloren? Wir leben nicht in der Wildnis Alaskas oder dergleichen, also setzt diesem Treiben der Umweltromantiker doch endlich ein Ende!

Beitrag melden
bronstin 06.03.2016, 21:24
4. Kurz und knapp

was kostet der mediale "Wolfs-Hype" den Steuerzahler mit allem drum und drann? Dazu kriegt man sicher keine Angaben - ich fordere neben dem Wolf auch gleichberechtigt den Bären als Großraubtier zur Wahrung des ökologischen Gleichgewichts in Deutschland. Zudem sollten Stadtbewohner dazu nicht befragt werden, da solches Viehzeug (sic!) dort zuallerletzt auftaucht: Aus dem 5. Stock sieht so ein Wolf oder Bär immer sehr poussierlich aus... - nur nicht, wenn er im eigenen Garten steht! MfG

Beitrag melden
WillyWusel 06.03.2016, 21:28
5. Abschießen?

Wenn der Wolf die Nähe des Menschen sucht, ohne auch nur irgendwie aggressiv gewesen zu sein, warum um alles in der Welt, sollte man ihn den dann abschießen? Der legt sich vor ein Flüchtlingsheim zum pennen und wir machen uns ins Hemd? Was ist denn an diesem Wolf "problematisch"? Außer natürlich, das wir Menschen Angst haben. Einfach so, ohne ersichtlichen Grund. Wer weiß, vielleicht sind wir genau so auf den Hund gekommen: Der Wolf vor tausenden Jahren einfach zu uns gekommen und los gings...

Beitrag melden
langenscheidt 06.03.2016, 21:28
6. Wer ist hier der Problemwolf?

Anscheinend ist beim Anlegen des Sendehalsbandes was schief gelaufen und die Narkose hat nicht gewirkt. Der Wolf hat mitbekommen, dass er von den Menschen per Sendehalsband verfolgt wird und will diese Verfolgung beenden indem er zu den Menschen geht, damit die ihm das Sendehalsband wieder abnehmen. Diesen Wolf als Problemwolf zu bezeichnen ist verkehrte Welt.

Beitrag melden
Untergangsprophet 06.03.2016, 21:31
7. Ungenutzte Gelegenheit

Statt das Tier zu vergrämen, so dass es einfach in der nächsten Region wieder "anhänglicher" wird, könnte man auch die Evolution des Haushundes nachverfolgen. Nach gängiger Theorie stammen die ersten Hunde von Wölfen ab, deren Fluchtdistanz zum Menschen bereits stark reduziert war (z.B. Gruppen, die immer mehr dem Menschen samt Müll als Futterquelle gefolgt sind). Warum also den "Problemwolf" und andere nicht einfangen und testen, was Domestikation und Zuchtwahl aus diesen "zahmeren" Tieren macht? Dürfte freundlicher sein als Gummigeschosse und auch für die Forschung relevanter...

Beitrag melden
Peter Eckes 06.03.2016, 21:37
8. .

Unglaublich diese Natur. Macht nur Probleme. Lauter Vicher die frei rumlaufen. Der elende Vogellärm. Und dann erst der ganze Dreck im Wald. Am besten alles abholzen und betonieren.

Beitrag melden
cacophonieallergikendes 06.03.2016, 21:38
9.

Wahrscheinlich haben "Tierliebhaber" ähnlich wie in Fernsehberichten zu Wildschweinen in Berlin heimlich den Wolf gefüttert und ihm so die Scheu genommen.

Letztlich führt das zum Abschuß oder Gefangenahme des Wolfes.

Beitrag melden
Seite 1 von 10
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!