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Niedersachsen: Problemwolf wird per Flugzeug gesucht
DPA

Das Tier streunt durch Wohngebiete und läuft Spaziergängern hinterher: In Niedersachsen sorgen sich die Behörden um einen verhaltensauffälligen Wolf. Nun wird mit technischer Hilfe nach ihm gefahndet.

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hektor2 07.03.2016, 08:39
70. Aha!

Zitat von alfredjosef
Nach Ansicht des Wolfes steht ER an der Spitze der Nahrungskette und nicht die Menschen. Deswegen sind Wölfe, die die Scheu vor Mensche verloren haben, ja auch so gefährlich: für die sind wir potentielles Futter. Ich hoffe, es wird nicht ihr Kind gewesen sein, lieber Leser. aj
Woher kennen Sie denn die Ansicht des Wolfes und warum müssen jetzt wieder Kinder als Opfer herhalten, um Ihre substanzlose Argumentation zu stützen?

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alt+naiv 07.03.2016, 08:41
71.

baut doch erst mal eine Mauer um Wolfsburg rum ...

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hektor2 07.03.2016, 08:42
72. Denaturiert

Zitat von matbhmx
... erklären können, wofür wir Wölfe und Bären brauchen. Sie sind - aus gutem Grunde - Mal ausgerottet worden. Dabei hätte man es belassen sollen. Es kann nicht sein, dass Menschen und Haustiere gefährdet werden, um Ökospinnern ein Idyll zu schaffen. .....
Weil beide Tierarten hier zuhause sind und seinerzeit von denaturierten Menschen wie Ihnen ausgerottet wurden.

Sie ernähren sich vermutlich von Walen und Delphinen und Sie sprüh'n Paral auf Bienen.

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competa1 07.03.2016, 08:51
73. Warum nicht?

Zitat von Justitia
Ich hoffe, Sie haben Kleinkinder. Dann schlage ich vor, Sie ziehen mit Ihren Baby/Kleinkind in den Wald zu diesem Wolf und führen das Experiment für uns durch.
..einem Wolf im Wald zu begegnen ist weit ungefährlicher als einem deutschen Schäferhund in der Stadt.

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ijf 07.03.2016, 09:22
74. nix

Zitat von WillyWusel
Wenn der Wolf die Nähe des Menschen sucht, ohne auch nur irgendwie aggressiv gewesen zu sein, warum um alles in der Welt, sollte man ihn den dann abschießen? Der legt sich vor ein Flüchtlingsheim zum pennen und wir machen uns ins Hemd? Was ist denn an diesem Wolf "problematisch"? Außer natürlich, das wir Menschen Angst haben. Einfach so, ohne ersichtlichen Grund. Wer weiß, vielleicht sind wir genau so auf den Hund gekommen: Der Wolf vor tausenden Jahren einfach zu uns gekommen und los gings...
... ja, ziemlich genau so ging es vor zehntausend Jahren wohl los - mit der Wolfsdomestizierung und Hunde-Zucht...

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hausi_gdr 07.03.2016, 09:31
75. Das wird hier immer besser

auch mit Bären hätte man kein Problem wird hier geschildert. Sauen haben Ferkel und betreiben Brutpflege...mein Sohn 5 würde mich da schon blöde ankucken, was ich für nen Mist erzähle.
Bache am Nest ;o)
Wilddichte, das wird sich bald zeigen wie dicht hier was ist ( oder wer )
Das Projekt Wolf ist ausser Kontrolle. 3 x kein strenger Winter, das ist Euer aller Glück, wenn nix mehr da ist seid ihr mit euren Korklatschen fällig.

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Tiananmen 07.03.2016, 09:32
76.

Zitat von besser_Fachmann_fragen
@carterutm: es tut mir leid, dass Sie offensichtlich so wenig von Ökologie verstehen. Leider ist es nämlich genau so: die zu hohe Wilddichte (Reh, Hirsch) gefährdet, u.a., den Wiederaufwuchs von Bäumen. Es gab da sogar mal eine Initiative "Schießen bis es wächst!", die genau auf dieses Dilemma abzielte (;-)). Also ist es sehr wohl so, dass Wölfe zur Reduzierung der Bodenerosion und anderer nützlicher Dinge beitragen - nicht direkt natürlich (aber das hat, bis auf Sie, ja auch niemand behauptet).
Und Sie sind sicher, dass die pösen Wölfe jetzt in ganzen Rudeln Jagd auf Rothirsch und Reh machen, die Sauen nicht zu vergessen? Oder sieht es eher so aus, dass die normalerweise gerade mal das fressen, was ihnen ohne Anstrengung unter die Nase kommt? Bei uns können Sie die Sibirien- und Alaska-Romantik getrost vergessen. Und an dem Verbiss in unseren Wäldern sind die Jäger wahrscheinlich selbst schuld, weil sie in ihrem Revier ja so gerne was zum Schießen haben wollen und dafür Überpopulation gerne in Kauf nehmen.

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Tiananmen 07.03.2016, 09:44
77.

Zitat von ijf
... ja, ziemlich genau so ging es vor zehntausend Jahren wohl los - mit der Wolfsdomestizierung und Hunde-Zucht...
Da sind Sie wahrscheinlich etwas zu spät dran. Vor 10.000 Jahren begann (im Fruchtbaren Halbmond) die Sesshaftigkeit und Landwirtschaft. Da wäre es für den Wolf als Jagdkameraden zu spät gewesen. Heute geht man eher davon aus, dass vor ca. 40.000 Jahren in Ostasien mit der Domestikation (? aus dem Goldschakal) begonnen wurde.

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x_scotty 07.03.2016, 09:48
78. Selbst schuld!

unter anderem kamen Wolf und Mensch zusammen, weil Wolf menschliche Exkremente, sprich Sch... frißt und somit das Lager sauber hielt.
Wenn Spaziergänger im Wald nicht hinter jeden Baum ka... würden, was fast jeder Hundehalter mit noch diese Wolfswurzeln in sich tragendem Hund bestätigen kann, gäbe es dieses Problem evtl. gar nicht! :-)

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Enkidu 07.03.2016, 09:57
79. Achtung tollwut-gefahr

Es wird hier wahrscheinlich nicht zutreffen, aber im allgemeinen ist höchste Vorsicht geboten, wenn ansonsten scheue Wildtiere plötzlich zutraulich werden und sich Einem nähern. Nicht umsonst haben die Forstverwaltungen Unsummen für die Tollwut-Bekämpfung bei Füchsen ausgegeben.

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