Forum: Wissenschaft
Obelisk in Paris: Die lange Reise des ägyptischen Giganten
RMN-Grand Palais/ Les frères Chuzeville

In sechs Jahren vom Oberlauf des Nils an die Ufer der Seine. Eine Ausstellung im Pariser Marine Museum erzählt die Details einer technischen Glanzleistung: den Transport eines 23 Meter hohen und 230 Tonnen schweren Monolithen im 19. Jahrhundert.

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taxiralle59 24.02.2014, 12:05
1. Schade

alle, die in der westlichen Welt etwas zu sagen haben, haben so einen schönen Obelisken. London, Paris, Rom, Washington - nur Berlin hat noch keinen. Kriegen wir, wenn Mutti recht artig ist, auch einen?

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licorne 24.02.2014, 12:15
2. Vielen Dank

ein sehr schöner und gut bebildeter Artikel und ein ausgezeichneter Kulturtip.

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namachschon 24.02.2014, 12:22
3. Raubkunst ??

Mal sehen, wann der entfernte Obelisk wieder zurück geschickt wird. Mit dem ganzen geklauten ägyptischen Plunder aus dem Louvre.

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neuneu 24.02.2014, 12:43
4. In München

Zitat von taxiralle59
alle, die in der westlichen Welt etwas zu sagen haben, haben so einen schönen Obelisken. London, Paris, Rom, Washington - nur Berlin hat noch keinen. Kriegen wir, wenn Mutti recht artig ist, auch einen?
Aber in München steht einer! Heißt das jetzt, die Bayern haben in der Welt was zu sagen? ;-)

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karabayan 24.02.2014, 12:51
5. Sieht das denn keiner?

So fehl am Platz, wie er in Paris ist, so sehr fehlt er in Äypten. An seinem ehemaligen Platz ist eine dunkle Kuhle und wenn man davor steht, ist es ganz deutlich, auch wenn man es nicht weiß: Hier fehlt etwas. Frankreich sollte so großmütig sein und auch den Zweiten wieder zurückgeben und ihn wieder auf den Platz seiner Bestimmung setzen, ihn dort wegzunehmen war ein Frevel.

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desireless 24.02.2014, 12:54
6. Waren das Menschen?

Wenn man bedenkt, dass die Pyramiden aus 12.066.000 Steinen zu je 2,5 Tonnen bestehen, die allesamt 600 Kilometer verschifft und verbaut werden mussten, ist dieser Transport doch ein Kinderspiel.

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crimesceneunit 24.02.2014, 13:07
7. mutti kriegt ein Denkmal...

von der NSA, da braucht es keinen schnöden Obelisken! für besondere Verdienste um die deutsch-amerikanische "Freundschaft"...

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421robert 24.02.2014, 13:11
8. Fehl am Platze

Die geraubten Denkmäle haben in Paris nichts verloren. Mit der modernen Technik dürfte es viel leichter sein, die Obelisken zurück zu transportieren und wieder aufbauen.

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1Lied34 24.02.2014, 13:18
9. Interessant ...

... an anderer Stelle und in anderem Zusammenhang würde von Raubkunst berichtet werden.

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