Forum: Wissenschaft
Ökobilanz: "Bei der Umweltpolitik ist Deutschland Entwicklungsland"
Malte Koziburski / EyeEm / Getty Images

Der Umweltforscher Klaus Jacob hat im Auftrag der Regierung ermittelt, wie Deutschland im weltweiten Vergleich abschneidet - mit ernüchterndem Ergebnis. Was jetzt nötig wäre und was wir von anderen lernen können.

Seite 6 von 14
bennic 26.03.2019, 15:46
50. Es gibt nur diese eine Erde!

Das gilt all denen, die sich hier wieder künstlich aufregen und mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Auf Basis des deutschen Konsums/CO2 Verbrauch für alle Menschen müsste es drei Erden geben. Anstatt als Vorbild endlich die richtige Industrie-/ und Steuerpolitik zu machen, zeigen wir auf andere. Super! Wenn wir es als eine der führenden Nationen mit unserem Reichtum nicht machen, wie und warum sollen es den die Inder, Afrikaner oder Asiaten tun? Jedes Stück Platik im Meer ist inakzeptabel, jeder Flug oder Schiffreise too much und dann alle alleine morgens im Stau - richtig intelligent. Letztlich aber haben wir die Politiker, die wir gewählt und damit verdient haben und dann müssen wir auch künftig mit den Konsequenzen leben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ich2010 26.03.2019, 15:53
51.

Außer fremdenfeindlichen Äußerungen fällt Ihnen nichts ein?

Die "Goldstückchen" zahlen genauso Steuern wie Sie auch, sobald sie arbeiten dürfen. Und deren Nachkommen bezahlen dann ihre Rente

Ansonsten würde ich mal google empfehlen bzgl. der Herkunft des Plastikmülls in den Meeren. Da findet sich auch jede Menge deutscher Müll.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ein Spielverderber 26.03.2019, 15:57
52.

Zitat von Freier.Buerger
"Das Bedürfnis nach Mobilität muss grundsätzlich anders erfüllt werden. Weniger durch fossil getriebenen Individualverkehr, mehr durch intelligente Verknüpfung von öffentlichem Verkehr, mehr Rad- und Fußverkehr." Kein noch so intelligent verknüpfter ÖPNV oder Radverkehr wird mein Bedürfnis nach Mobilität je annähernd so stillen können, wie mein persönlicher lederbestuhlter Kombi der Oberklasse. Egal wie, mit einem nieselberegneten Fußmarsch zur Bushaltestelle gewinnen weder wir noch meine Kinder an Lebensqualität. Wir brauchen mehr lebensbejahende Physiker und Ingenieure, die uns mit ihrer Kreativität helfen, die Zukunft positiv zu gestalten. Zukunftspessimisten und Weltuntergangsversteher aus den Feldern Politikwissenschaften, Theologie u.ä. haben wir genug.
Auch lustig, aber ziemlich heuchlerisch. Im Interview reden sie von neuen, kreativen Lösungen, die Du ablehnst, dann forderst Du mehr kreative Lösungen. Wozu? Wahrscheinlich um sie wieder ablehnen zu können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tinnytim 26.03.2019, 15:58
53. Hier ist sehrwohl Zensur nötig

Zitat von keine Zensur nötig
raus aus eurem Elfenbeinturm. Solange Rentner in Mülltonnen Flaschen sammeln, alte Menschen entmietet werden und hundertausende Goldstückchen unser Land bereichern hört auf mit der Angstmache im Namen einer kruden Ideologie. Das Ausplündern der Deutschen im Namen von Klima- und anderen Göttern führt geradewegs in die Katatstrophe. Und dass neuerdings Kindersoldaten aktivtiviert werden, zeigt wie sehr der Wahn am Ende ist. Und die Plastikstrudel sind weder in Ost- noch in Nordsee. Und eine natürliche Bevölkerungsreduktion im Lande statt irrer Migrantenströme würde sogar den Verbrauch senken. Rechnen müsste man können.
Wenn hier etwas krude ist, dann Ihre Wortwahl.
Durchsichtiger kann man seine Menschenverachtung nicht in den Äther schicken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tyll.spiegel 26.03.2019, 15:59
54. Doppelt falsch!

Zitat von mostly_harmless
Nein, es ist Konsens dass ein Teil des Klimawandels durch den Mensch verursacht wird. Ob dies mehr oder weniger als 50% sind, ist umstrifften. UND irrelevant
Erstens ist es natürlich wirklich wissenschaftlicher Konsens, dass der aktuelle Klimawandel im wesentlichen anthropogen verursacht wird. Wikipedia ("Klimawandel") dazu:
"Neben den natürlichen Faktoren beeinflusst der Mensch das Klima vor allem seit Beginn der Industrialisierung in ganz erheblichem und immer weiter zunehmendem Maß: Der „Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen“ (Intergovernmental Panel on Climate Change) (IPCC), der den Stand der Wissenschaft im Auftrag der Vereinten Nationen zusammenfasst, kam 2007 zu dem Schluss, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre seit Beginn der Industrialisierung hauptsächlich durch die Anreicherung von Treibhausgasen durch den Menschen hervorgerufen wird."
Einige eher bildungsferne Gestalten haben das offensichtlich immer noch nicht verstanden...

Und zweitens ist es sehr wohl relevant, die Ursache zu kennen, wenn man ein Problem bekämpfen will! Fragen Sie mal Ihren Hausarzt...!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fleischwurstfachvorleger 26.03.2019, 15:59
55. Genau!

Weiter so!

Wir wollen nichts ändern.

Fleisch aus Massentierhaltung ist lecker, besonders auf dem Grill. Fleisch satt.

Nitrat im Grundwasser hat es bestimmt schon immer gegeben.

Multiresistente Keime - Schnick-Schnack.

Rasen auf der Autobahn ist ein Alleinstellungsmerkmal. Das lassen wir uns nicht vermiesen.

Deutsche Kohle hat uns den Aufschwung in den 50iger - 60iger Jahren gesichert. Also, bitte ein bisschen mehr Dankbarkeit.

Migranten haben wir jetzt auch genug. So viel Straßenkehrer brauchen wir nicht.

Neben dem Klimawandel machen mir vor allen Dingen rückwärtsgewandte (ungefähr 80 Jahre) Bio-Deutsche Angst.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zzzzxy 26.03.2019, 16:00
56. ich wunder mich immet

bei so texten. oder stehen in italien und griechenland keine gemischtbefüllten 1100er tonnen mehr irgendwo am strassenrand mit Flaschen und folienfetzen rund herum?
kommt mir hier immer leidlich funktionierend vor...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ein Spielverderber 26.03.2019, 16:02
57.

Zitat von robert_müller
zitat Herr Jacob: "Allerdings haben wir es geschafft, unser Wirtschaftswachstum zu steigern, ohne dass der Einsatz von Energie und Ressourcen steigt. Aber das bedeutet nur eine Stagnation bei der Umweltbelastung, wir brauchen kräftige Reduktionen." Das ist eben keine Stagnation! Das ist bezogen auf die Produktivität eine erhebliche Reduktion! Produktion-Wirtschaftswachstum-Wohlstandssteigerung/-sicherung sind zwangsläufig mit Energie und Resourcenverbrauch verknüpft.
Setzten, 6! Er bezieht sich nämlich nicht auf die Produktivität, "Wirtschaftswachstum" bezieht sich nicht mal auf Produktion an sich, da es auch Dienstleistungen, z.B. Geldwirtschaft, beinhaltet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MisterD 26.03.2019, 16:05
58. Wie immer...

Viel blabla, keine harten Fakten...

Wer macht es denn besser und wie? Frankreich mit 90% Atomstrom? China mit der Kohlekraft? Tschechien, wo ich mein Plastik einfach in den Hausmüll schmeisse?

Wir sind nirgendwo führend, ok. Heißt das es gibt Musterländer, die alles besser machen? Oder macht Land A in einem Bereich alles top, in anderem Bereich aber gar nix (Frankreich zum Beispiel beim "klimaneutralen" Atomstrom...)...

Das ist alles eine schwammige Soße, was der Herr da von sich gibt, damit kann man nichts anfangen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansdampfabcdefgh 26.03.2019, 16:09
59. Grenzwerte....

Der Herr Jacob spricht über Grenzwerte bei der Luftemission, aber nennt keine Zahlen oder Relationen. Wie sind denn die Grenzwerte in anderen Ländern, die soviel besser sein sollen? Nur zu sagen, dass wir unsere Grenzwerte nicht erreichen, ist ziemlich dürr. Klar, wenn ich den Grenzwert XYZ mit 10 g/l mit dem Grenzwert XYZ mit 100.000 g/l vergleiche, dass der erstgenannte schwierig zu erreichen sein wird....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 14