Forum: Wissenschaft
Paarbeziehungen: Oma stärkt die Partnerschaft
Corbis

Großmütter sind unverzichtbarer Beziehungskitt. Sie helfen gestressten Eltern nicht nur als Babysitter. Eine Studie zeigt, dass vermutlich erst sie lange Paarbeziehungen ermöglicht haben.

Seite 2 von 11
tom_tom_berlin 07.09.2015, 23:01
10. Für meine Mutter

gilt das nicht! Ein gefühlskalter geiziger Drache kann kein Beziehungskit sein! Ich bin heilfroh das meine Eltern 600 km von Berlin entfernt wohnen und die Kinder (3 Jungs) fast nie sehen! Die Nachkriegsgroßeltern suhlen sich in ihrem eigenen Elend das es fast unerträglich ist!

Beitrag melden
pritt 07.09.2015, 23:26
11. @Vasilitsion -

Ich denke mal die spezielle deutsche Geschichte hat erheblich dazu beigetragen, dass alte Menschen nicht den Respekt bekommen, den Sie sich wünschen. Ich denke das ist ein deutsches Phänomen, das auch in ein paar Jahrzehnten abklingen wird. Es hat halt alles seine Folgen...

Beitrag melden
artusdanielhoerfeld 07.09.2015, 23:27
12. Omas sind für Beziehungen...

...immer auch Schwiegermütter, und in dieser Eigenschaft nach meiner Erfahrung oft auch die Pest auf Beinen!

Beitrag melden
nic 07.09.2015, 23:43
13.

So ganz überzeugt mich die Studie nicht.

Beitrag melden
Dieter62 07.09.2015, 23:46
14.

Zitat von 01099
Was soll diese ewige Mystifizierung der Paarbeziehungen? Die Menschen haben lange in solchen Konstellationen ausgehalten, weil sie MUSSTEN! Besonders Frauen hatten gesellschaftlich keine Chance, wenn sie nicht in einer Partnerschaft steckten, die oft genug alles andere als erfüllend war. Wie Paarbeziehungen wirklich funktionieren, sehen wir in der heutigen Zeit. .....
Vielleicht lesen Sie mal Berichte von Leuten die "früher" gelebt haben. Ulrich Bräker zum Beispile (Um 1750) Da ist von Oma und Opa als Kinderhüter und unterdrückten Frauen keine Spur vorhanden. Vielmehr sorgten beide für den Lebensunterhalt und erledigten den Haushalt und Kindererziehung. Die Bräkers waren einfache Leute, keine Adligen oder Grossbürger. Auch damals waren die Paarbeziehungen nicht überall nur erquickend, aber die heutige Gefühlsduselei und Weicheiertum, verbunden mit einem unerträglichen Egotrip beider "Ehepartner" machen das Familienleben zunehmend unmöglich. Bei uns hat schon jeher das Familienwohl den ersten Stellenwert angenommen, Geldverdienen, Karriere und "Selbstverwirklichung" dagegen wenig oder nichts bedeutet - bei beiden Elternteilen. Und es hat uns noch nie an etwas Wichtigem gefehlt.Und wer als Mann sich einer attraktiven Nachbarin oder dem Zimmermädchen widmen muss, hat die Falsche geheiratet (Umgekehrt natürlich auch) Das muss natürlich vorher ein paarmal ausprobiert werden - soviel Sünde muss sein- und wer wegen einem positiven Sexleben heiratet macht nicht unbedingt etwas falsch. Aber heute wird mehr auf gemeinsame Hobbies, Vorlieben etc abgestellt. Als ob sowas wirklich wichtig wäre.

Beitrag melden
leser008 07.09.2015, 23:55
15. Die Oma als Helfer

Etwas komplexer ist das Thema wahrscheinlich schon. Die etwas malade Oma wurde früher zuhause vor allem zum Kinderhüten, Ofenbefeuern, stricken und Hühnerfüttern abgestellt. Jedenfalls war das in meiner Familie vor 300 Jahren so und in der Steinzeit wahrscheinlich nicht anders. Ob die Frauen wie im Artikel im Dauerschwangermodus waren, möchte ich mal bezweifeln. Bei uns brauchte man die - vor allem in der Erntezeit - auf dem Feld und sonst bei der Arbeit. Die Männer waren von der brutalen Schufterei und Jagd sowieso fertig und starben früh.

Beitrag melden
gorlois7 08.09.2015, 00:02
16. Wissenschaftler!

Anthropologen, Statistiker und Mathematiker.

Und damit macht man jetzt Männer! Ich hatte das anders in Erinnerung!

Weil es jetzt einen Männerüberschuss gibt, leben
A) Frau und Mann in einer festen Partnerschaft...
warum glaube ich das nicht? Vielleicht weil ich vor meinem inneren Auge die überzähligen Männer mit allerlei Mordgerät in Händen um die Höhlen der Frauenbesitzenden schleichen sehe!
B) lauern an allen Ecken und Enden zu ernährende
alte Frauen.

Na ja, Einstein wusste wenigstens, wovon er redet

Beitrag melden
Binideppert? 08.09.2015, 00:14
17. Die

... die Sie auf dem Bild mit dem Säugling zeigen, ist in Wahrheit eine Ur-Oma! Eine richtige Oma wäre in diesem Fall höchstens 60!

Beitrag melden
mesalliance 08.09.2015, 00:53
18.

selten so gelacht, selten so sehr hypothetische behauptungen als "hintergrund hinter den feststellungen" behauptet gehört.. immer wieder lustig wie sich von anderen fachbereichen wie ethnologie, archäologie u.a. unbeleckte bio- und psychologen das leben unsrer ahnen vorstellen..

Beitrag melden
youseeus 08.09.2015, 07:37
19. @01099

mag sein, dass ihre aussage auf die letzten paar 1000 Jahre zutrifft (die meisten Wissenschaftler gehen von weit mehr sls die biblischen 8000 Jahre aus), warum das aber so ist, und wie es vorher war, ist aber nicht durch ihre "die Gesellschaft/die Männer sind an allem schuld" zu erklären.

Beitrag melden
Seite 2 von 11
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!