Forum: Wissenschaft
Partnerschaft: Über Eheglück entscheidet vor allem die Frau
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Sie sind lange verheiratet und beide Partner zufrieden mit der Ehe? Das klappt am besten, wenn die Ehefrau glücklich mit der Beziehung ist, wie Forscher beobachtet haben. Was der Mann denkt, ist weniger wichtig.

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servencounter 14.09.2014, 12:30
40. Menschen werden sich nie selbst verstehen

Zitat von panamalarry
Ich kapier das nicht: Die schreiben, egal was Mann über die Beziehung denkt, kann die Beziehung trotzdem glücklich sein. Also wurde nur gefragt, ob die Frau in derBeziehung glücklich ist? Was ist wenn der Mann unglücklich in der Beziehung ist? Kann die Beziehung trotzdem glücklich sein? Klingt nach falschen Annahmen bei der Studie. MfG PL
Sie stellen genau die Richtige Frage! Wann ist alles Gut?! Wer bestimmt diese Bewertung, das Verständnis dieses Gut? In wessen Sinne, in wessen Geist, geschieht dieses unter Menschen? Darf man diese Frage überhaupt stellen, oder, ist man dann schon Böse? Stehen 'Gut und Böse' als Bewertung, gar vor jeder anderen rationalen Bewertung ? Ist, wer über dieses ‚Gut’ bestimmt, damit allmächtig; Automatisch der Herr über jede Meinung, weil die Bewertung bereits vorbestimmt ist? Ist es ein Einzelner, dieser Bewertungs-Vorbestimmter? Oder ist es eine ganze Gruppe? Ist dieses Macht bewusst, oder unbewusst? Automatisch? Was ist die Basis für diese Macht? Emotionen ?
Gibt es gar unter Menschen ein unerkanntes Allmacht-Monopol? Ist dieser Geist, in der Bewertung von Allem, gar so mächtig, dass man ihn als Gott bezeichnen könnte? Fragen über Fragen, die jeden Menschen aus Scham völlig überfordern .... Als Säugetier gesehen, ist die Antwort natürlich einfach: Der Gebärende, unter Menschen, hat sich emotional autark gemacht, in dem er jetzt nur noch die Frucht seines eigenen Baumes geniest.

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Körperklaus 14.09.2014, 12:32
41. Bei dem Scheidungsrecht in der USA

Welche Mann kann sich eine Trennuung leisten? In den USA sind immer mehr Frauen erwerbstätig, trotzdem suchen sie, wie eigentlich fast überall, Männer die mindestens genau so viel verdienen wie sie, am liebsten aber doppelt so viel. Wenn der Mann dann für den Großteil des finanziellen aufkommt, hat die Frau bei einer Trennung gleich Anspruch auf sein Geld. Wenn es also zur Trennung kommt, sind nicht nur die Kinder i.d.R. weg, sondern auch immer gleich ein Teil des Einkommens, was dann in folgenden Beziehungen fehlt. Robbie Williams ist auch so ein Fall gewesen. Seine beiden Ex-Frauen hatten durch richterlichen Beschluss Zugriff auf seine Konten. Nach Auskunft seiner Freunde hat er zuletzt nur noch über Geldprobleme geklagt. Es sind nicht alle Männer Gutverdiener, aber eine Trennung kann bei der immer noch vorherrschenden Rollenverteilung den Männern viel Geld kosten. So sind ca. 1/3 aller Obdachlosen (von denen 90% Männer sind) in Deutschland obdachlos aufgrund einer Scheidung. Das Wohl der Frauen ist nicht nur in eine Beziehung wichtig, es ist auch über alle Maßen den Gerichten wichtig. Darum sind die Männer auch wesentlich toleranter was nervige Eigenarten ihrer Frauen angeht.

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Linda14 14.09.2014, 12:34
42.

Es wird schnell vergessen, dass eine Ehe eigentlich bis zum Lebensende dauern sollte, eine Ehe also lange besteht.

Wir waren noch sehr jung und ich habe bis dahin eigentlich ziemlich selbstständig gelebt.
Mein Ex lebte bereits auch nicht mehr bei seinen Eltern und wir waren uns zu Anfang unserer Beziehung ziemlich ähnlich. Das änderte sich aber im Laufe der Jahre und Streitereien waren oft deshalb, weil er eifersüchtig war und sogar damit nicht klar kam, dass sich alles um mich drehte, wie er es ausdrückte.

Ich sehnte mich schon nach meinem alten Leben und es ist seitdem auch alles sehr viel ruhiger und friedlicher. Ständig gab es wegen ihm irgendwo Zoff, irgendwo gab es immer einen, mit dem er aneinander rasselte.

Das Ganze habe ich über zwanzig Jahre mit gemacht, man kann mir also nicht vorwerfen, ich würde mich wegen einer Laune lieber zurück ziehen oder so.

Auch gebe ich zu, dass ich nicht der Typ bin, Erwachsene betreffend über alles mit den Augen der Liebe hinwegzusehen.

Wirklich, ich bin richtig krank geworden, litt unter hartnäckigen Schlafproblemen, war ständig groggy.

Aber das war auch alles so schleichend, eben über einen langen Zeitraum.

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willibaldus 14.09.2014, 12:35
43. Von der anderen Seite sieht es nicht besser aus.

Zitat von Linda14
Mir ist klar geworden, dass ich für die Ehe absolut ungeeignet bin und bin seit einigen Jahren alleine und habe auch nicht vor, diese Situation zu ändern. Ehe bedeutete für mich Stress, alles drehte sich nur nach seiner Laune. Eine Ehe funktioniert nur, wenn Frau bereit ist, geduldig die Launen zu ertragen und still hinzunehmen. Wenn ich mich so umhöre, wie die Beziehungen (natürlich alle glücklich:)) gehalten haben, dann nur nach diesem Prinzip! Mir fiel zuletzt immer mehr alles auf den Wecker. Wenn ich schon seine Wäsche in die Maschine steckte, überlegte ich laufend, wie ich aus dieser Falle am besten raus kommen könnte. Männer sind komisch. Kaum ist die Ehefrau gestorben oder als Ex aus dem Haus, haben sie schon die nächste Dauerbeziehung.
Die Frau nimmt dem Mann zuhause alles ab, weil es sonst nicht richtig wird und beklagt sich dann, dass sie alles alleine macht. die Frau telefoniert ständig zT mehr als 3 Stunden am Stück mit einem Gesprächspartner mit der ganzen Gefühlsachterbahn in 20 Sekunden und mit einer Lautstärke, dass die Nachbarschaft teilnehmen kann und beschwert sich, dass der Mann angeln geht oder Motorrad fährt (mit dem Verdacht auf fremdgehen etc). Der Mann muss unbedingt mit einkaufen fahren auch wenn es die Folter der Woche ist, mehr als eine Stunde alleine im Lidl zu verbringen. Der Mann bekommt das ständige blutsaugen zu hören "gib mir Geld" auch wenn die Frau locker 1500 im Monat nur zum verbraten hat.
Von dem pampern und bevormunden der Kinder will ich gar nicht reden. Aber wer hält seinen >25 Jahren alten Kindern wöchentlich die Predigt was gut für sie ist und was nicht, wen sie heiraten sollen und wen nicht und wundert sich dann, dass die gar nicht mehr anrufen? Die Männer sind das nicht.
Ehrlich, ich würde nicht wieder heiraten. Ich habe vor der Ehe ganz gut alleine gelebt und einen Vorteil sehe ich in der jetzigen Situation nicht. Nach etwas rechnen würde ich sagen, ich hätte ohne Ehe eine gute Millionen auf dem Konto, einen Sportwagen und könnte vielleicht schon meinen Ruhestand geniessen.

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Walther Kempinski 14.09.2014, 12:35
44. So ist das

Frauen entscheiden ob eine Beziehung überhaupt erst entsteht. Sie entschreiden wann und ob es Sex gibt, wann gekuschelt wird, ob die Beziehung ne Chance hat oder ob es zu Ende geht. Sie entscheiden über das Glück in der Beziehung (also wann es Streit gibt), sowie über die Einrichtung der Wohnung (technische Geräte nicht) und wo man wohnt, wie man wohnt...wohin man ausgeht, wohin es in den Urlaub geht, mit wem man sich trifft. Für Trennungen sind meiner Meinung nach Trennungsratgeber in Frauenzeitschriften (10 Tipps wie ich Schluss mache) und die beste Freundin verantwortlich. Wenn ein Mann einigermaßen intelligent ist, dann schleimt er sich nicht nur bei der eigenen Freundin ein, sondern auch bei dessen besten Freundin und wenn möglich dem gesamten Umfeld. Die schnelllebige Konsumgesellschaft, MTV und diverse Zeitschriften tragen dazu bei, dass Frauen immer unzufriedener werden oder Dinge in einer Beziehung wollen, die wirklich nicht mal eine adlige Real-Prinzessin verlangen würde ohne dabei rot zu werden. Wenn es so viele Scheidungen gibt und immer weniger Kinder auf die Welt kommen, dann tragen die Frauen eine gewisse Mitschuld. Und da wundert man sich, wenn die Kerle manchmal ausbüchen oder öfter mal ein Bordell frequentieren...oder aber erst gar keine Beziehung mehr wollen. Eine Freundin zu ergattern ist schon wie ein 6er im Lotto, sie zu halten ist dann der zweite Lottogewinn den man ankreuzen muss.

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carlitom 14.09.2014, 12:35
45. Anno dunnemals

Zitat von ratstack
2-Jeder Mann, der ohne Ehevertrag heiratet, muss wegen erwiesener Unfähigkeit, sein Vermögen zu regeln, einen Vermögenspfleger zur Seite bekommen, oder ? Schlisslich entscheidet von jetzt ab jemand anders über sein Hab' und Gut.
Süß, Ihre Vorstellungen. In Ihrer Welt (von anno dunnemals) existiert also wirklich noch die Versorgerehe, in der der Mann für alles aufkommt und ausgenommen wird, während die Frau nur nimmt?

Aufwachen, Mann! Die Zeiten sind lange vorbei. Die meisten Familien kämen heute gar nicht mehr ohne Mitarbeit der Frauen durch, weil der Mann es nämlich alleine "nicht mehr bringt" (ich passe mich Ihrer Art an). Und dass Männer im allgemeinen die Besitzenden sind, die durch Ehevertrag geschützt werden müssen, halte ich auch für ein Gerücht.

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katerpudy 14.09.2014, 12:36
46. Bitte...

@linda14

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Newspeak 14.09.2014, 12:36
47. ...

Eine nach außen hin glücklich geführte Ehe muß nicht wirklich glücklich sein. Viel öfter dürften die Leute nur aus Gewohnheit zusammenbleiben. Und viel öfter sind gerade die Frauen nicht der harmonische Teil des Paares. Sehe ich jedenfalls z.T. in der eigenen Verwandtschaft.

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Hulda 14.09.2014, 12:37
48. Eheglück?

Aus 3 Jahren berauschende, testosteron gesteuerte Liebe wird dann eine lebenslange Sklaverei für den Mann. Testosteron wirkt wie ein Rauschgift. Und dann kommt der Entzug.

Sei clean, nimm Hängolin.

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carlitom 14.09.2014, 12:37
49. Wohl kaum

Zitat von chrimirk
Nein zur "modernen Ehe = Ausnutzungsverein für Frauenbedürfnisse", nein zum Job als Geldmaschine für Frau während und nach seinem Tod, nein zum Umgang mit Frau, wenn dieser einseitig - wie das besonders in D. zu sehen ist - entwickelt wurde uvam. Mann: Erwache!
Alles, was Sie beschreiben, ist das Gegenteil einer "modernen" Ehe. In der gehts nämlich rein gar nicht so zu, dass die Frau in irgendeiner Form versorgt wäre. Schon gar nicht nach Scheidung und leider häufig auch nciht nach seinem (!!!!) Tod.

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