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Photovoltaik: Forscher prognostizieren gigantischen Solar-Boom
REUTERS

2016 wurde weltweit ein Drittel weniger Geld in Photovoltaik investiert als 2015. Ist der Boom vorbei? Im Gegenteil: Die Kosten sinken so stark, dass sich die Leistung mindestens verzehnfachen soll.

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Klimagas 15.04.2017, 20:49
280. Ich helfe Ihnen auch gerne weiter,

Zitat von karl-felix
darf ich Ihnen weiterhelfen ? Sie verlinkten in Klimagas #203 um 10.44 folgende Angaben : Allein in Erzbergwerken Gesamt Leistung 10 GW und eine Kapazität von 40 GWh In den geeigneten Kohlekraftwerken wären natürlich die Kapazitäten ungleich höher, allein Prosper Haniel hat Transportstrecken von über 100 km Stollen in Teufen bis zu 1000 Metern . Der Charme des Kraftwerkes im Bergwerk liegt u.a. darin , dass sowohl ober als auch Unterbecken unterirdisch angelegt werden könnten und deutlich billiger sind als konventionelle Pumpspeicher. Googeln Sie mal : Das Kraftwerk im Bergwerk , ich fand den Artikel ganz interessant, etwas jünger als Ihre Quelle.
Ihnen ist entgangen, dass es bei der Diskussion mit knuty um Lageenergiespeicher ging, nicht mit Wasser sondern mit festen Massen, die im Schacht auf- und ab bewegt werden.

Realisten haben für Prosper Haniel ein Projekt durchgerechnet, das 15 km Speicherstrecke bei einer Leistung von 0,2 GW und einer Kapazität von 0,824 GWh beinhaltet. Denen fehlte wohl Ihre visionäre Potenz, zumal sie das Projekt auch für zur Zeit nicht wirtschaftlich einstuften, was es schwer machen dürfte, einen Betreiber zu finden.

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tempus fugit 15.04.2017, 20:57
281. Sagen wir's mal andersrum:

Zitat von blackp
Dank Donald Trump dürfte der EEG-Unsinn seinen Zenit überschritten haben und langsam aber sicher zu Ende gehen. Seit der (erfundene) Klimawandel seitens der US-Regierung beendet wurde, hört man auch von deutschen Politikern nichts mehr über ein 2-Grad-Ziel o. ä. Unsinn, abgesehen von ein paar Grünen und der Umwelministerin Hendricks. Sicherlich gibt es noch hie und da Rückzugsgefechte, aber ich bin zuversichtlich, dass nach jetzt nach jahrzehntelanger Propaganda endlich Vernunft einkehrt.
...der Trumpel hat seinen Zenit längst überschritten wenn EE sich seinem Zenit erst nähert.

Und die restlichen Trumpelchen, ja die gibt's, auch....

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tempus fugit 15.04.2017, 21:03
282. Wenn Sie ein Problem...

Zitat von cindy2009
"____Schämen Sie sich zu sagen, wann und wo wielange in Ihrem Tante-Emma-Laden der Strom ausgefallen ist?...___" Schämen Sie sich eigentlich ständig so persönlich zu werden? Ich habe Ihnen Fakten aus einer offiziellen Quelle genannt. Aber abgesehen davon würde es Sie nicht mal überzeugen, wenn ich Ihnen dazu eine Doku gedreht hätte. Was das mit EE-bashen zu tun hat, wissen eh nur Sie. Ich habe überhaupt nichts gegen alternative Stromerzeugung geschrieben. Nur Fakten genannt, die damit einher gehen. Der Tante-Emma-Laden macht in der Tat nur eine halbe Milliarde Euro Umsatz im Jahr. Trotzdem hat es offenbar die Geschäftsführung für nötig befunden von Zufallsstrom etwas unabhängiger zu werden. Oder glauben Sie, das eigene Kraftwerk wird als Hobby betrieben? Egal. Mit Ihnen zu diskutieren ist dann doch Zeitverschwendung.
...egal aus welchen Gründen - nicht darstellen können/wollen, dann halten Sie sich einfach mal an D. Nuhr....

Ich geh' mal davon aus, dass Ihr 0,5 Mia.-Emmaladen von erheblichen Stromkostennachlässen profitiert, wenn in Spitzenbedarfszeiten der STrombedarf über Stunden runtergefahren werden kann - Metall-schmelzen, Kühlhäuser u.a.m.

Mir auch Wurscht: aber bitte nicht erst gross meckern und mit Schuldzuweisungen rumpöbeln und dann Rückzieher und Geheimnistuerei vorschieben....

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nach-mir-die-springflut 15.04.2017, 21:50
283. Klassenprimus und Sitzenbleiber

Zitat von tempus fugit
Jetzt wieder das Angebot Norwegens, per HGÜ bei den Spitzen und Dellen auszuhelfen - winwin - nur mal so am Rande....
Wenn einmal festgestellt ist, dass laut Konstruktionszeichnung EE heißen 1. Produktion, 2. Speicher, 3. Leitungen, dann wären alle einen Schritt weiter, und man müsste die Grundlagen nicht mehr diskutieren. WIE die Sache technisch zusammenspielen soll, ist eine andere Frage, und Ihr Vorschlag (offensichtlich) ist das europäische Gesamtmodell, in dem Norwegen die Speicherfunktion (im Mindesten bis auf Weiteres) übernimmt. Ich sage, die Energiewende ist so wie begonnen nur technisch machbar, nicht ökonomisch, nicht juristisch. Ich lasse als eingebildeter oder wirklicher Besserwisser Sie aber gerne weiter dran rum basteln und schaue mir Ihre Versuche gerne an, um sie im Mindesten zur Selbsthinterfragung zu nutzen. Beim Gesicht, was ich aufsetzen soll, bin ich mir noch unschlüssig, Schlafaugen, Mundwinkel verziehen, die Stirn reiben?

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cindy2009 15.04.2017, 22:06
284. @tempus fugit

"___Ich geh' mal davon aus, dass Ihr 0,5 Mia.-Emmaladen von erheblichen Stromkostennachlässen profitiert, wenn in Spitzenbedarfszeiten der STrombedarf über Stunden runtergefahren werden kann___"

Das ist falsch und Sie dürfen sich den Nuhr selbst anziehen. EOD

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nach-mir-die-springflut 15.04.2017, 22:08
285. Das vierfache Integral

Zitat von günter1934
Da wir hier in den Cevennen/Südfrankreich mit einer autarken PV-Stromversorgung ohne Anschluss an das EdF-Netz leben, habe ich einige Erfahrung mit dem "Speichern". Da geht es nicht nur um das Füllen und Leeren. Wenn bei schönem Wetter meine Batterie-Speicher abends voll sind, wird bis zum Morgen nur wenig Strom verbraucht. Morgens sind die Akkus schon wieder um 11 Uhr voll, - es wird abgeregelt. So geht das über Wochen, bis das Wetter schlecht wird. Dann werden die Akkus richtig geleert mit der Hoffnung, dass bald wieder die Sonne scheint. Mit anderen Wörtern, es geht nicht ohne grosse Überkapazitäten.sowohl im Paneelbereich als auch im Speicherbereich. Das ist im Kleinen wie im Grossen.
Was Sie sagen, kann mathematisch nicht sein. Es ist ein Abstimmungsprozess zwischen Zulauf und Abfluss berührt. Voraussetzung, dass Speicher die regelnde Funktion übernehmen, ist, dass grundsätzlich mehr Zulauf möglich ist als Abfluss passieren kann. Danach ist es eine Frage, welche Speicher wie geschaltet werden? Es geht im volkswirtschaftlichen Maßstab aber nicht um den Privatverbrauch. So oder so müssen Sie Sektoren koppeln, die Frage ist, wie sie gekoppelt werden können? Wenn Sie zum nächsten Supermarkt fahren und kaufen gefrorenen Fisch ein, so kaufen Sie neben dem Fisch auch gleichzeitig die Energie aus der Kühlkette zu dem Fisch. Der Supermarkt steht also vor der Frage, ob er die Energie für seine Kühl- und Heizungsanlagen selbst produziert, oder ob er sie einkauft? Wie Sie es drehen und wenden, irgendwo müssen die EE-Anlagen ja nun stehen? Wollen Sie den Energiemarkt gänzlich liberalisieren, so dass jede Verbrauchsgemeinschaft sie sich selbst herstellen muss? Eine Aluminiumhütte also pachtet Land und stellt PV- und Windsysteme auf, ein Automobilwerk pachtet sich einen Staudamm, der Hauseigentümer eines Mietshauses pachtet sich ebenso Land oder klinkt sich in einen Staudamm mit ein vor den Toren der Stadt? So auch zum Hochhaus in Frankfurt am Main, denn das wird sich mit den paar Quadratmetern Dachfläche und einer Salzwasserbatterie im Keller ja nun kaum selbst versorgen können?

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Flari 15.04.2017, 22:21
286.

Zitat von karl-felix
weil Tempus fugit nach Ihrer Rechnung Recht hat. Es wurden 2016 ca. 650 Milliarden kWh Strom in Deutschland erzeugt. Bei angenommener Förderung von 3,5 Cent wären also knapp 23 Milliarden Euro zusammen + den Einnahmen aus dem Stromverkauf aus der Börse ist eben deutlich mehr als das was die Anlagenbetreiber für ihren gelieferten Strom ausgezahlt bekamen . Es machen sich also offenbar hinter den Kulissen jede Menge Leute mit jeder Menge Milliarden die Taschen voll, denn 650 Milliarden KWh mal die EEG-Umlage sind schließlich ca. 41 Milliarden zusätzlich zu den Einnahmen aus dem Verkauf an der Börse. Irgendjemand steckt sich ja die Differenz zwischen Ihren ausgezahlten 25 Milliarden und den theoretischen 43 Milliarden ein , das können nicht alles nur die Boni des ÜNB sein , oder ?
Ich dachte bisher, Sie hätten wenigstens rudimentäre Kenntnisse zum EEG, Stromverbrauch, Eigenanlagen/-Verbrauch, etc..
Da habe ich mich scheinbar wirklich getäuscht.
Aber fangen wir mal an:
Sie und TF sind es doch immer wieder, die hier den Unsinn verbreiten, Deutschland würde jährlich 2 Mrd. durch den Stromexport verdienen/gewinnen.
Mit Gewinn hat der deutsche Stromexport so viel tun, als wenn der Bauer seine Milch für 10 ct/Liter verkauft und Sie dem dabei Megagewinne vorhalten.
- Richtig ist, dass wir hohe Strommengen exportieren, u.a. um damit das Netz auszuregeln.
Müsste dafür das Ausland die EEG-Umlage berappen, würden die uns nicht eine einzige kWh abnehmen und EE könnte erden..
- Von der in DE erzeugten Leistung, wird einiges einfach durch Leitungsverluste verbraten, was die Netzbetreiber ersetzen/bezahlen müssen.
Diese müssen für die Leitungsverluste KEINE EEG-Umlage zahlen.
Müssten sie, würden sie das natürlich sofort auf die Netzentgelte umlegen.
- SIE betreiben lt. Ihren Aussagen diverse PV-Anlagen und verbrauchen Ihren Strom zum Teil selber.
Damit sind Sie einer der Erzeuger der ggf. 650 TWh, für Ihren Eigenbrauch müssen Sie aber keine EEG-Umlage bezahlen.
Bei Altanlagen betrifft das quasi alle, Neuanlagen immer noch alle bis 10.000 kWh/a, ab da müssen bei Neuanlagen (teils stark) ermässigte EEG-Umlage bezahlt werden.
Wussten Sie das wirklich nicht?
- Für Nicht-EEG-ALTanlagen gilt für den Eigenverbrauch der gesetzliche Bestandsschutz, diese Endverbrauchen müssen genau wie SIE auf den Eigenverbrauch keine EEG-Umlage bezahlen.
- DANN gibt es noch die priviligierten Endverbraucher, die ggf. eine äusserst stark ermässigte EEG-Umlage zahlen müssen und zu über 90% gar keine zahlen würden, wenn sie es müssten.
Die würden ihren Betrieb dann nämlich in DE sofort einstellen.

Sämtliche Zahlen dazu finden Sie ebenfalls bei netztransparenz.de.
Nein, die ÜNB machen sich also NICHT die Taschen mit Ihrer unsinnigen Rechnung voll, sondern gerade SIE sind einer davon, die das machen und verhindern, dass Ihre eigene Unsinnsrechnung aufgeht.
Und das alles haben Sie bisher wirklich nicht kapiert?

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Schlaukeks 15.04.2017, 22:38
287. Version 1 ist immer schlecht

Zitat von nach-mir-die-springflut
Wenn einmal festgestellt ist, dass laut Konstruktionszeichnung EE heißen 1. Produktion, 2. Speicher, 3. Leitungen, dann wären alle einen Schritt weiter, und man müsste die Grundlagen nicht mehr diskutieren. WIE die Sache technisch zusammenspielen soll, ist eine andere Frage, und Ihr Vorschlag (offensichtlich) ist das europäische Gesamtmodell, in dem Norwegen die Speicherfunktion (im Mindesten bis auf Weiteres) übernimmt. Ich sage, die Energiewende ist so wie begonnen nur technisch machbar, nicht ökonomisch, nicht juristisch. Ich lasse als eingebildeter oder wirklicher Besserwisser Sie aber gerne weiter dran rum basteln und schaue mir Ihre Versuche gerne an, um sie im Mindesten zur Selbsthinterfragung zu nutzen. Beim Gesicht, was ich aufsetzen soll, bin ich mir noch unschlüssig, Schlafaugen, Mundwinkel verziehen, die Stirn reiben?
Die Rahmenbedingungen zur Energiewende bestehen nicht nur aus 1. 2. und 3. Es ist eher so, dass man die Richtung vorgibt, bestimmte gesetztliche Anreize setzt um ein Ziel zu erreichen. Die Details werden dann in der Marktwirtschaft geregelt, weil Menschen oder Firmen Geld verdienen wollen. Wir haben Version 1.
Nach einer gewissen Zeit schaut man, ob die Entwicklung in die richtige Richtung geht und wo die Probleme liegen. Dann ändert man Gesetzte und die Rahmenbedingungen. Wir haben dann Version 2 etc.
Ein europäisches Gesamtmodell funktioniert aber nur auf marktwirtschaftlicher Ebene. Vorab schon definieren zu wollen, dass Norwegen nun als Speicherkraftwerk fungiert ist zentralistische Planwirtschaft. Das funktioniert so nicht; wir haben Markwirtschaft.
Hier gilt es einfach wieder marktwirtschaftliche Anreize zu schaffen.
Vielleicht stellt ja Tschechien oder Bayern fest, dass Sie das auch können.
Oft ist es so, dass die Lösungen im Details völlig anders erfolgen als es der schlaueste Kopf vorher ausdenken konnte.
Ökonomisch ist die Energiewende genauso gut oder eben schwer kalkulierbar wie der Atomstrom damals. Das Ziel scheint aber besser zu sein, da wir regenerativen guten Strom erzeugen wollen.
Juristisch das Thema zu betrachten ist eher sekundär.
Das erwähnte rumbasteln an der Energiewende erfolgt als dynamischer Prozess innerhalb der Marktwirtschaft. Sobald sich nur eine Komponente ändert (Erfindung der neuesten Batteritechnik oder eine neue StromToKohlenstoff-Konverter oder eine Flexibilisierung der Strompreises) ändert sich das System und der gesamte Prozess entwickelt sich schlagartig in eine gute Richtung. Genau das ist passiert bei den Solarzellen und so glaubt man wohl momentan wird es zu einem Solarboom kommen. Der Markt wird es zeigen.
Setzt Regeln und lasst die Kapitalistenschweine machen, die machen das alles nur wenn es sich rechnet und Sie sich dumm und dämlich daran verdienen können :)

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substanzlos12 15.04.2017, 22:52
288.

Zitat von Flari
Ich dachte bisher, Sie hätten wenigstens rudimentäre Kenntnisse zum EEG, Stromverbrauch, Eigenanlagen/-Verbrauch, etc.. Da habe ich mich scheinbar wirklich getäuscht. Aber fangen wir mal an: Sie und TF sind es doch immer wieder, die hier den Unsinn verbreiten, Deutschland würde jährlich 2 Mrd. durch den Stromexport verdienen/gewinnen. Mit Gewinn hat der deutsche Stromexport so viel tun, als wenn der Bauer seine Milch für 10 ct/Liter verkauft und Sie dem dabei Megagewinne vorhalten. - Richtig ist, dass wir hohe Strommengen exportieren, u.a. um damit das Netz auszuregeln. Müsste dafür das Ausland die EEG-Umlage berappen, würden die uns nicht eine einzige kWh abnehmen und EE könnte erden.. - Von der in DE erzeugten Leistung, wird einiges einfach durch Leitungsverluste verbraten, was die Netzbetreiber ersetzen/bezahlen müssen. Diese müssen für die Leitungsverluste KEINE EEG-Umlage zahlen. Müssten sie, würden sie das natürlich sofort auf die Netzentgelte umlegen. - SIE betreiben lt. Ihren Aussagen diverse PV-Anlagen und verbrauchen Ihren Strom zum Teil selber. Damit sind Sie einer der Erzeuger der ggf. 650 TWh, für Ihren Eigenbrauch müssen Sie aber keine EEG-Umlage bezahlen. Bei Altanlagen betrifft das quasi alle, Neuanlagen immer noch alle bis 10.000 kWh/a, ab da müssen bei Neuanlagen (teils stark) ermässigte EEG-Umlage bezahlt werden. Wussten Sie das wirklich nicht? - Für Nicht-EEG-ALTanlagen gilt für den Eigenverbrauch der gesetzliche Bestandsschutz, diese Endverbrauchen müssen genau wie SIE auf den Eigenverbrauch keine EEG-Umlage bezahlen. - DANN gibt es noch die priviligierten Endverbraucher, die ggf. eine äusserst stark ermässigte EEG-Umlage zahlen müssen und zu über 90% gar keine zahlen würden, wenn sie es müssten. Die würden ihren Betrieb dann nämlich in DE sofort einstellen. Sämtliche Zahlen dazu finden Sie ebenfalls bei netztransparenz.de. Nein, die ÜNB machen sich also NICHT die Taschen mit Ihrer unsinnigen Rechnung voll, sondern gerade SIE sind einer davon, die das machen und verhindern, dass Ihre eigene Unsinnsrechnung aufgeht. Und das alles haben Sie bisher wirklich nicht kapiert?
Die Zahlen, sowohl Ihre, als auch die des Foristen, sind unerheblich. Was zählt ist der Atem. Machen Sie nicht den Fehler der Zahlenmenschen, die haben immer nur so lange Recht, bis das Gegenteil eintritt. Das reicht nicht für ein Leben.

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knuty 16.04.2017, 01:45
289.

Zitat von nach-mir-die-springflut
Strom oder Energie? Sie können hier keine konkreten Aussagen zu treffen, höchstens etwas schätzen. Sie schätzen, dass 8.000 km² mit PV bebaut werden müssen, ich schätze 16.000 km². Die Produktion wie Installation von PV ist am einfachsten, daher fängt die Energiewende mit der PV-Schwemme sehr zu vermuten an. Es kann nur, weil Strom von Energie nicht abgegrenzt werden kann, um den Jahresgesamtenergieverbrauch gehen, um den gar, aufgrund der Speicher und Reserven, noch hochgerechnet auf viele Jahre. Der Energieverbrauch = Bedarf unterliegt auf lange Sicht Schwankungen, je nachdem, ob es einen wirtschaftlichen Aufschwung gibt oder Abschwung, je nachdem, wie das Wetter ist, langer Winter, kurzer Winter, zum Beispiel. Wenn der Jahresgesamtenergieverbrauch = Bedarf bei 14 Exajoule liegt, sind heute 200 grüne Terawattstunden 5 % vom Kuchen (wenn hier kein Fehler im Nullen-Zählen vor dem Komma passier ist). Der Energiebedarf = Verbrauch senkt sich im Zuge des Ausbaus der EE aber (sehr zu vermuten) , weil über die Kopplung der Sektoren Strom und Warmwasser de Ausbeute höher ist (1:3 bis 1:5, aus 1 kWh Strom mach 3 bis 5 kWh Heizleistung), des Weiteren dürften die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver werden und auch die Bahn, was den Individualverkehr (dramatisch) fallen lässt.
Ich bin auf 8.000 km² gekommen, weil ich schon von der Abdeckung des Wärmebedarfs durch Wärmepumpen ausgegangen bin.
E-Atos haben auch einen höheren Wirkungsgrad als Wärme-Kraft-Maschinen.

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